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Eine ausgewogene Ernährung ist wichtig - reicht aber zur Mineralstoffversorgung einer Schwangeren häufig nicht aus.
Foto: djd/MgDiasporal/
PantherMedia/Westend61 Premium

Kein Hochdruck in der Schwangerschaft

Mineralstoffe können dazu beitragen, Komplikationen zu vermeiden

- Anzeige - | Text: djd

Eine Schwangerschaft ohne Komplikationen ist der Wunsch jeder werdenden Mutter. Ihr Lebensstil spielt dabei eine entscheidende Rolle. Während Genussmittel wie Alkohol und Nikotin absolut tabu sind, sollte regelmäßige Bewegung an der frischen Luft fester Bestandteil im Alltag einer Schwangeren sein. Damit Mutter und Kind gleichermaßen gut mit Nährstoffen versorgt sind, kommt es zudem auf eine ausgewogene Ernährung an. Allerdings reicht die tägliche Nahrungsaufnahme nicht immer aus, um den erhöhten Bedarf an einigen Mineralstoffen für Mutter und Kind zu decken. Fünf Ernährungstipps, die schwangere Frauen beherzigen sollten, hält das Verbraucherportal ratgeberzentrale.de unter www.rgz24.de/vorzeitige-wehen bereit.

Schwangerschaftsverlauf positiv beeinflussen

Vielen werdenden Müttern ist bekannt, dass eine ausreichende Versorgung mit Folsäure und Jod für die gesunde körperliche und geistige Entwicklung ihres Kindes notwendig ist. Die wenigsten denken allerdings dran, wie wichtig auch Mineralstoffe sind, die den Verlauf der Schwangerschaft positiv beeinflussen können - wie beispielsweise Magnesium. Nach den Erfahrungen von Prof. Dr. Jürgen Vormann vom Institut für Prävention und Ernährung ist das Powermineral in mehrfacher Hinsicht unverzichtbar.

Solange keine Komplikationen auftreten, können werdende Mütter ihre Schwangerschaft entspannt genießen.
Foto: djd/Magnesium-Diasporal/PantherMedia/pressmaster

Unter www.diasporal.de finden schwangere Frauen weitere Informationen zu dem Mineralstoff. "Wie in einer schwedischen Doppelblindstudie nachgewiesen wurde, kann die Einnahme von Magnesium den schwangerschaftsbedingten Bluthochdruck vermindern, der zu den häufigsten Komplikationen in der zweiten Schwangerschaftshälfte gehört", erklärt der Münchner Wissenschaftler.

Bluthochdruck und vorzeitigen Wehen vorbeugen

Zusätzlich zum Bluthochdruck können auch Ödeme (Präeklampsie) und lebensbedrohliche Krampfanfälle (Eklampsie) auftreten, weiß Prof. Vormann. Um die gefährlichen Komplikationen zu vermeiden, rät der Experte etwa ab der 25. Woche zur Einnahme eines Mineralstoffpräparats aus der Apotheke - wie "Magnesium-Diasporal 300 mg". Mit dem schnell löslichen Trinkgranulat kann auch Krämpfen der Bauch- und Gebärmuttermuskulatur, vorzeitigen Wehen und Frühgeburten vorgebeugt werden. Zum Wohle ihres Kindes sollten Schwangere nächtliche Wadenkrämpfe, Muskelzuckungen oder Verspannungen frühzeitig als mögliche Anzeichen eines Magnesiummangels wahrnehmen und mit ihrem Arzt besprechen.

 

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