WD-Magazin - Livestyle und Business

WD- Magazin

Lifestyle. Business. Allgäu. Alpenraum.

Slider

Am Steuer erlaubt oder nicht? (Ad.)

Ratgeber Recht: Das Wichtigste zu Flip-Flops, Smartphones und Co.

- Advertorial - | Text: djd

Kavaliersdelikt, streng verboten oder sogar erlaubt? Rund um das Thema Straßenverkehr gibt es viele Rechtsirrtümer und Halbwahrheiten. Hier das Wichtigste zu vier häufig gestellten Fragen:

Darf ich das Smartphone-Navi während der Fahrt bedienen?
„Zur Benutzung von Telefonen am Steuer gibt es sehr strenge Vorschriften“, erklärt Roland-Partneranwalt und Fachanwalt für Verkehrsrecht Sebastian Asshoff von der Kanzlei Kahlert Padberg in Hamm. Dazu gehört auch, dass Autofahrer das Navi oder eine andere Funktion des Smartphones während der Fahrt nicht bedienen dürfen. Nur bei ausgeschaltetem Motor ist es erlaubt, das Handy zu nutzen. Wenn es allerdings in einer Halterung steckt, darf das Navi bedient oder ein Anruf angenommen werden. „Aber auch dann gilt: Wer permanent auf dem Handy tippt, muss mit einem Bußgeld in Höhe von 100 Euro und mit einem Punkt in Flensburg rechnen“, so Asshoff. Bei einem Unfall greift möglicherweise auch der Versicherungsschutz nicht mehr.

Sind Flip-Flops und High Heels am Steuer verboten?
Laut StVO gibt es keine klaren Regeln für das Schuhwerk. Das Gesetz schreibt jedoch vor, dass der Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug haben und daher vernünftig bremsen können muss. „Dazu gehört, dass der Fahrer im Ernstfall kräftig und kontrolliert die Pedale treten kann. Kommt es zu einem Unfall, bei dem nachweislich Probleme aufgrund der Schuhe auftraten, kann das rechtliche Folgen haben und ein Bußgeld wegen einer Ordnungswidrigkeit nach sich ziehen“, warnt Sebastian Asshoff. Gleiches gilt für barfüßiges Fahren.

Temporäres Halteverbot: Kann mein Auto abgeschleppt werden?
Wo vorher das Auto stand, thront jetzt ein temporäres Halteverbotsschild. Aber darf mein Auto abgeschleppt werden, auch wenn ich zum Zeitpunkt des Parkens noch gar nichts von der Übergangsregelung wusste? „Ein temporäres Halteverbot muss mindestens 72 Stunden vorher angekündigt werden“, so Asshoff. Ist der Fahrzeughalter in dieser Zeit nicht da, muss er jemanden bitten, regelmäßig nach dem Auto zu schauen und es gegebenenfalls umzuparken. Tut er das nicht und wird der Wagen abgeschleppt, hat der Halter die Kosten für das Abschleppen selbst zu tragen.

Highlights wd Welt Automobile

Slider

Das könnte sie zudem interessieren

  • Nur die beste Lage zählt

    Nur die beste Lage zählt (Ad.)

    Das Weingut Schmidt in Wasserburg trumpft nicht nur mit Weinen aus besten Lagen auf, auch das Gebäude kann mit einer Top-Lage punkten. Hier werden oberhalb der Ortschaft Hattnau ...

  • MY ARBOR Baumhotel in Brixen / Südtirol

    MY ARBOR Baumhotel in Brixen / Südtirol (Ad.)

    My Arbor****S ist ein Baumhotel, auf Stelzen erbaut, hoch oben in den Wipfeln der umliegenden Bäume ...

  • Gustav

    Gustav (Ad.)

    GUTER GESCHMACK+

    Noch mehr guter Geschmack, Zeit und Raum – wie geht das zusammen? ...

  • Am Steuer erlaubt oder nicht?

    Am Steuer erlaubt oder nicht? (Ad.)

    Ratgeber Recht: Das Wichtigste zu Flip-Flops, Smartphones und Co.

    Kavaliersdelikt, streng verboten oder sogar erlaubt? Rund um das Thema Straßenverkehr ...

  • Volkskrankheit Bluthochdruck

    Volkskrankheit Bluthochdruck (Ad.)

    …und wie man ihn ohne Chemie und deren Nebenwirkungen behandelt.

    20 bis 30 Millionen Menschen in Deutschland leiden an Bluthochdruck ...

 


Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok Ablehnen