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Für alle Bereiche die passende Mobilitätslösung

Tobias Sirch im Gespräch

 

DSC04896 1Neuwagen mit Verbrennermotor sollen in Deutschland ab 2035 der Vergangenheit angehören. Immer mehr Hersteller sind, mehr oder weniger gezwungenermaßen, dabei ihr vollelektrisches Portfolio auszubauen. Bei Tobias Sirch löst dies Genugtuung aus. Schon vor zwölf Jahren hat er die Elektromobilität als Antriebstechnik der Zukunft auserkoren und auf sie gesetzt. Dem Autohaus SIRCH beschert dies heute einen enormen Erfahrungsschatz und eine deutlichen Vorsprung in Sachen Technik und Abläufe im Unternehmen gegenüber den Mitbewerbern. Tobias Sirch ist zweifellos ein echter Pionier der Elektromobilität. So ist es nicht verwunderlich, dass sein Blick noch weiter in die Zukunft geht und er schon ganz konkrete Vorstellungen für die Mobilität von Morgen hat. SIRCH mobility nennt sich diese eigens ins Leben gerufene Marke bei ihm. Was dahinter steckt und wer davon profitiert: darüber haben wir mit Tobias Sirch gesprochen.

Herr Sirch, mit SIRCH mobility leistet ihr einmal mehr im Allgäu Pionierarbeit. Was steckt dahinter?

Tobias Sirch: In den vergangenen zwei Jahren hat sich die Mobilität nochmals massiv verändert und wird heute anders benötigt, als noch vor ein paar Jahren. Themen wie die erhöhten Energiepreise, aber auch die Gedanken an Umwelt und Klimaschutz spielen hier natürlich mit rein. Wir machen uns jeden Tag Gedanken wie wir unsere Situation unter Berücksichtigung der neuen Rahmenbedingungen positiv gestalten können. Wie
wollen wir uns für die Zukunft aufstellen? Verbunden mit der Frage, was möchten letztlich die Bürgerinnen und Bürger sowie natürlich unsere Kundschaft? Unsere Antworten bündeln wir unter dem Namen "SIRCH mobility". Ganz konkret sichtbar sind wir dabei schon mit unserem CarSharing Angebot in der Region.

Was steckt hinter dem Konzept?

Tobias Sirch: Zunächst wollen wir als Autohaus SIRCH für alle Mobilitätsbereiche heute und in Zukunft eine Lösung haben. Das beginnt beim klassischen Leasing, geht über Kauf und Finanzierung von Neu- oder Gebrauchtwagen, bis eben hin zur Fahrzeug-Miete. Dies wiederum deckt dann von einem Car-Sharing-Fahrzeug für wenige Stunden bis zur Langzeitmiete alles ab. Im Car-Sharing-Bereich sind wir mit unserer Lösung wieder einmal Pionier in der Region, ebenso wie wir dies vor zwölf Jahren im Bereich der Elektromobilität waren.

                               Wie funktioniert das Car-Sharing-Konzept konkret?

Tobias Sirch: Ohne große Bedingungen, ohne lange Laufzeiten und sehr flexibel. Jeder kann unsere CarSharing-Lösung einfach
über die SIRCH mobility App buchen. Egal ob für kurze Zeit oder eine längere Nutzung. Dabei kommt jeder Nutzer nur für die Nutzung auf. Um alles andere wie Tank-/Ladekosten, Wartung, Pflege, Versicherung kümmern wir uns. Man registriert sich einmalig unter www.sirch-mobility.de inklusive digitaler Führerscheinprüfung. Danach kann es losgehen. Über die App sieht man in Echtzeit, wo und wann ein Auto verfügbar ist, bucht dieses und öffnet sowie schließt das Auto über die App. Smart, modern und wirklich kinderleicht.

Wo gibt es bereits CarSharing-Stellen?

Tobias Sirch: Wir haben SharingPoints in Kempten, Memmingen und Leutkirch, sowie in den Gemeinden Dietmannsried, Durach, Wiggensbach und Wildpoldsried. Altusried, Buchenberg Waltenhofen, Oberstaufen und viele weitere folgen in den nächsten Wochen und Monaten in Stadt und Land. Wir setzen dabei (mit einer Ausnahme) ausschließlich auf vollelektrische Fahrzeuge.

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Die auf längeren Fahrten auch mal geladen werden müssen…

Tobias Sirch: Ja, auch hier haben wir eine einfache Lösung. Die elektrischen CarSharing-Fahrzeuge können unterwegs an allen AllgäuStrom-Ladesäulen und an den Ladesäulen der Roaming-Partner geladen werden. Für Ladesäulen außerhalb des Allgäu-Strom-Netzes befindet sich eine weitere Ladekarte im Fahrzeug. Wir haben an alles gedacht. Es ist einfach zu buchen und kinderleicht im täglichen Gebrauch. Ich kann nur alle Leser*innen einladen sich zu registrieren und es selber zu erleben. Danke für das Gespräch.

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