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Wie Fashion auch nachhaltig geht

- Advertorial - | Blogbeitrag von Petra Schwienbacher

Hast du dich schon mal gefragt, wie nachhaltig eigentlich dein Kleiderschrank ist? Wie viele Teile darin sind biologisch abbaubar und wie viel fair fashion verbirgt sich in deinen Regalen?

Manchmal denken wir einfach nicht darüber nach, wie viel mikroplastische Mikrofasern in unseren Shirts versteckt sind, die am Ende im Meer landen und wie viel Kunststoff in unseren Accessoires verarbeitet wurde. Doch das sollte sich ändern. Wir sollten weg von fast fashion, hin zu fair fashion. Entscheide auch du dich für ein paar Lieblingsstücke, mit denen du jahrelang Freude hast. Kaufe nur das, was du brauchst und achte dabei auf gute Qualität und nachhaltige Materialien. Wie Holz.

Wo die Bäume noch atmen

Wir von Laimer sind in einem kleinen Bergdorf in Südtirol aufgewachsen. Hier, wo die Bäume noch atmen können und die Flüsse wild tanzen, ist die Natur noch weitestgehend intakt. Unsere Heimat und ihre Natur zu erhalten ist uns wichtig. Für uns als Label war also von Anfang an klar: wir wollen nachhaltig arbeiten, fair produzieren und unsere Umwelt schützen. Wir arbeiten so weit wie möglich mit ökologisch abbaubaren Materialien und so sind wir Teil der Sustainable Fashion Bewegung geworden. Wir produzieren nachhaltige Modeaccessoires, die du mit gutem Gewissen tragen kannst.

Für unsere Laimer Uhren und Brillen verarbeiten wir ausschließlich FSC-zertifizierte Hölzer, die von der Möbelindustrie übrigbleiben. Reste also. Für uns wird garantiert kein Baum gefällt. Holz ist aber nicht das einzige nachhaltige Material – für unsere Zifferblätter verwenden wir verschiedene Steine. Wir lassen aus vorhandenen Rohstoffen etwas Neues entstehen. Von Designern entworfen und durch die natürliche Maserung von Holz und Stein, wird jede Uhr zu etwas ganz Besonderem. Übrigens: Unsere Zero Waste-Verpackungen sind 100 % biologisch abbaubar.

Schritt für Schritt zu mehr Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit fängt bei den einfachsten Dingen an. Du kannst versuchen auf Plastik zu verzichten, Schritt für Schritt. Ersetze deine Plastikzahnbürste durch eine aus Bambus, nimm eine Glasflasche mit, anstatt unterwegs Wasser in Plastikflaschen zu kaufen und ersetze die Klarsichtfolie in der Küche durch die ökologischere Variante: Bienenwachstücher.

Achte beim Kauf deiner Kleidung darauf, dass sie fair und umweltfreundlich produziert wurde. Kaufe keine Sonnenbrille aus Plastik, sondern lieber eine trendige Holzsonnenbrille. Entscheide dich auch bei deiner Armbanduhr für die nachhaltige Alternative aus Holz.

Unterstütze kleine Labels, denen die Umwelt genauso am Herzen liegt wie dir. Damit uns unsere rauen Berge, wilden Flüsse und dichten Wälder noch gaanz lange erhalten bleiben.

www.laimer.bz

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