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Recruiting im Handwerk. So geht's. (Ad.)

Ein Erfahrungsbericht mit und bei ISOTEC ALLGÄU

- Advertorial -

isotec zettel by isenhoff 272Der Facharbeitermangel ist im Handwerk bereits seit einiger Zeit mehr als präsent. Die Nachfrage übersteigt das Angebot bei Weitem. ISOTEC Allgäu begegnet dieser Herausforderung mit viel Herz, guten Ideen und vor allem: großen Benefits für die Mitarbeiterschaft. Wir sprachen mit Inhaber Andreas Zettel über das Recruiting im Handwerk.

wd: Wie begegnest du als Unternehmer dem Facharbeitermangel in der Handwerksbranche?

Andreas Zettel: Wer derzeit Handwerker beauftragen will, weiß, dass man oft mehrere Wochen auf eine Projektdurchführung warten muss. Vor allem nach schweren Unwettern, wenn Schäden an Häusern und anderen Bauten entstanden sind. Hier kann es teils Monate dauern. Wir kommunizieren es offen mit unseren Kunden, wann sie mit der Durchführung ihrer Sanierung rechnen können. Mit aktuell 5 Technikern und 3 Teamleitern, die mit 3-6 Baustellen am Tag geplant werden können, sind wir in einer guten Ausgangslage. Entsprechend entspannt gehen wir in diese Zeiten.

wd: Welche Gründe gibt es für den Fachkräftemangel?

Andreas Zettel: Gründe sind vor allem die großen regionalen Unterschiede. Während der Süden in Deutschland stärker betroffen ist, stehen die Ballungszentren mit weniger offenen Stellen relativ gut da. Hier auf dem Land ist es definitiv schwieriger, gute Facharbeiter zu finden. Auch ist der Trend zum Studium ein großer Punkt. Junge Menschen entscheiden sich immer mehr für das Studieren. Damit sinken die Zahlen der Auszubildenden und dadurch auch die Zahlen der potenziellen neuen Fachkräfte im handwerklichen Bereich. Natürlich sollte man andere Ursachen, wie der demografische Wandel, das steigende Rentenalter und die Imageprobleme des Handwerks, nicht außen vorlassen. Wer will sich heute noch die Finger schmutzig machen und hart arbeiten? Und verkennt dabei den goldenen Boden des Handwerks.

isotec zettel by isenhoff 10wd: Wie positionierst du dich in dieser Lage mit ISOTEC Allgäu?

Andreas Zettel: Wir legen besonderen Wert darauf, unsere bestehenden Fachkräfte intensiv weiterzubilden und zu schulen. Ich möchte Profis aus meinen Mitarbeitern machen und damit als Team langfristig stärken, sowie den Stress durch hohe Qualität zu reduzieren. Bei ISOTEC Allgäu hat jeder eine Chance. Wir stellen Maurer, Maler, Fliesenleger, Gipser usw. ein, die bereit sind, ihr Können zu zeigen und sich in einem neuen, interessanten Handwerksbereich einzulernen und weiterzubilden. Elementar ist aber, dass das Team harmonisch ist, sich gut versteht und gegenseitig unterstützt. Das Ziel ist es, uns von anderen Handwerksunternehmen abzuheben und so für potenzielle Fachkräfte herauszustechen. Der Mensch steht im Mittelpunkt unserer Arbeit und die Zahlen, Daten, Fakten sind das Nebenprodukt.

wd: Wie hebt sich ISOTEC Allgäu von anderen Handwerksunternehmen ab?

Andreas Zettel: Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, mein Unternehmen nicht wie andere Handwerksunternehmen zu führen. Jeder hat es mal gehört: „der Handwerker ist verplant und chaotisch“. Von diesem Denken möchte ich weg und zeigen – es geht auch anders! Alle internen Abläufe und Strukturen wurden so lange analysiert, optimiert, dass jede Abteilung bestimmte Aufgaben, Funktionen und Prozesse hat. Auch heute passen wir ständig die Abläufe an.

Das betrifft das Büro, die Bauplanung, die Außendienstmitarbeiter und Vertriebsassistenten genauso wie die Techniker auf der Baustelle. Die gesamte Auftragsabwicklung vom ersten Kundentermin bis zur Sanierung vor Ort beim Kunden. Die klaren Strukturen und Abläufe auch in der Kommunikation schätzen die Kunden und vor allem die Mitarbeiter in ihren täglichen Arbeiten sehr. Ebenso legen wir viel Wert auf jeden einzelnen unserer Mitarbeiter. Wir schauen uns die persönlichen Ziele und Fähigkeiten jedes einzelnen an und versuchen sie darin zu unterstützen und zu fordern. Die Persönlichkeitsentwicklung als Coach ist für mich ein besonderer Punkt, den ich gerne an mein Team weitergebe. Das Gefühl, die Energie im Unternehmen und bei jedem Mitarbeiter ist extrem wichtig. Im Team untereinander ist der gegenseitige Respekt und der familiäre Umgang mit viel Spaß besonders wichtig.

isotec zettel by isenhoff 72wd: Wie rekrutiert ISOTEC Allgäu auf dem Markt und welche Rolle spielt das bestehende Team dabei?

Andreas Zettel: Neben der Positionierung als „Bester Arbeitgeber in Bayern und Allgäu“ bei Great Place To Work, gehen wir auch die typischen Wege der Recruitingmaßnahmen. Mit Stellenanziegen über Social-Media erreichen wir die Zielgruppe sehr gut. Portale wie Xing, Linkedin und andere werden von Facharbeiter im Handwerk leider nicht viel genutzt. Wichtig ist vor allem die Mund-zu-Mund-Propaganda. Über das Team selbst versuchen wir an neue Fachkräfte zu kommen und habe dies schon öfters erfolgreich geschafft. Wer gerne bei ISOTEC Allgäu arbeitet, empfiehlt das Arbeiten dort bei Freunden weiter. Bei der Anstellung von neuen Mitarbeitern spricht das ganze Team ein Wörtchen mit. Jeder Bewerber wird 1 bis 2 Tage in das Unternehmen eingeladen und durchläuft die entsprechenden Abteilungen. Dabei kann sich jeder einzelne im Team ein Bild vom potenziellen Kollegen machen. Vor allem das Gefühl, ob er/sie der/ die Richtige ist und ins Team passt, ist ausschlaggebend. Dabei spielt das gute Miteinander in unserem familiären Team eine große Rolle. Auch der Bewerber soll sich zu 100 % entscheiden und auf seinen Bauch hören. Nur wenn jeder grünes Licht gibt, wird der neue Kollege / Kollegin eingestellt. Das sorgt dafür, dass ein Team entsteht, das stark zusammenhält und wirklich passt.

wd: Wo geht die Reise hin?

Andreas Zettel: Mit meinem aktuell bestehenden Team sind wir sehr gut aufgestellt. Geplant sind 1 bis 2 weitere Techniker und damit ein neuer Teamleiter. Ein weiteres Team bedeutet 1 bis 2 weitere Baustellen am Tag. So wachsen wir als Team und als Unternehmen. Aktuell suchen wir noch einen starken Verkäufer, der mit uns die nächste Umsatzebene erreichen möchte.

wd: Danke für das Gespräch.

Mehr auch unter: www.isotec-allgaeu.de

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