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Nachhaltige Unternehmenswege lohnen sich (Ad.)

Die Arbeit der AöL

- Advertorial - 

hand of a farmer nurturing a young green plant with natural green background / Protect and love nature conceptSie kennen die Bedürfnisse der KundInnen schon, bevor diese selbst sich darüber bewusst sind, haben die vielfältigen Interessen der Mitarbeitenden im Blick, sichern die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens, halten den ökologischen Fußabdruck möglichst gering und werden den Anforderungen von PartnerInnen und LieferantInnen gerecht: Unternehmen, ganz gleich aus welchem Industrie- oder Dienstleistungsbereich, bewegen sich immer in einem Spannungsfeld aus ökologischen, sozialen und ökonomischen Wünschen, Zwängen und Herausforderungen. Diese zu navigieren und dabei die Folgen und Auswirkungen des wirtschaftlichen Handelns auf Natur, Mensch und Tier, sowie auf die Region zu bedenken, kann auf vielen Ebenen einen Vorteil bedeuten.

Ökologie und Ökonomie nachhaltig vereinen

Als die Assoziation ökologischer Lebensmittelhersteller (AöL), der Verband der verarbeitenden, ökologischen Lebensmittelhersteller im Jahr 1992 gegründet wurde, stand für die bayrischen Gründungsväter fest: potentielle Mitglieder wirtschaften stets mit Blick auf Umweltauswirkungen und -bilanzen und sie verankern Nachhaltigkeit tief in ihrem Unternehmensmanagement. Genau dieses Motiv ist bis heute einer der wichtigsten Grundsätze der mittlerweile knapp 130 verarbeitenden Öko-Lebensmittelunternehmen aus dem deutschsprachigen europäischen Raum, die in der AöL verbunden sind. 30 Jahre später, im Jubiläumsjahr 2022, ist das nachhaltigere Unternehmen eines von drei Kernthemen, mit denen sich der Verband und seine Mitglieder befassen. Daneben liegt der Fokus auf der Weiterentwicklung von Bio und der gesunden Ernährung. Dieser Gründungsgedanke der „ganzheitlichen Nachhaltigkeit“, die eine Balance aus Ökologie, Ökonomie und sozialen Aspekten im Unternehmenskern vorsieht, ist für die Verbandsmitglieder von Beginn an zentral gewesen. Und sie wird Ankerpunkt bleiben, ganz gleich ob die Mitglieder zu 100 Prozent „Bio“ produzieren, oder sich erst auf den Weg dorthin begeben haben. Denn nachhaltiges Wirtschaften eröffnet die Chance, Ökologie und Ökonomie zu vereinen, wenn es im Unternehmen aktiv gelebt wird – auch und gerade in herausfordernden Zeiten.

Auch gesamtgesellschaftlich können und müssen ökonomische Grundsätze und ökologisch-soziale Ziele für eine nachhaltigere Zukunft zusammenwirken – mit einem klaren Vorsprung für Wirtschaftsakteure, die sich dessen bewusst sind und daran mitgestalten. So hat beispielweise der sorgfältige und bewusste Umgang mit Ressourcen im Unternehmensalltag häufig den positiven Effekt, bares Geld zu sparen: Materialien werden möglichst vollständig genutzt, recycelt oder gar nicht erst eingekauft und Energie wird eingespart. Auch sozial-nachhaltige Maßnahmen, wie faire Bezahlung, Chancengleichheit und Mitarbeiterförderung wirken positiv. Sie steigern die Motivation der Mitarbeitenden und reduzieren Krankheitstage. Und: leben die Unternehmen nachhaltiges Verhalten vor, bewerten auch VerbraucherInnen dies positiv. Gerade in Zeiten mit Covid-19 und einem Krieg mitten in Europa, findet bei vielen Menschen ein Umdenken statt. Echte, ganzheitliche Nachhaltigkeit ist für Viele zur klaren Erwartungshaltung geworden. Diese Chance können Unternehmen nutzen. Ein steigendes Image, sinkende Energie- und Materialkosten und den entscheidenden Vorsprung im Werben um die Fachkräfte von Morgen gibt es meist gratis dazu.

chb 1 1Christine Breyer, Leiterin Marketing & Kommunikation Töpfer GmbH, AöL-Mitglied

"Als Allgäuer Familienunternehmen sind wir fest verwurzelt mit unserer Region und lieben unser Allgäu sehr. Gerade weil wir das Glück haben, in so einer schönen Region leben zu dürfen, sind wir uns unserer Verantwortung bewusst. In unserem täglichen Tun spielt Bio seit über 30 Jahren eine grundlegende Rolle. Wir arbeiten stetig daran ein Stück besser zu werden. Das Verstehen wir unter Nachhaltigkeit."
 

Nachhaltigere Unternehmenswege lohnen sich

Als Allgäuer Familienunternehmen sind wir fest verwurzelt mit unserer Region und lieben unser Allgäu sehr. Gerade weil wir das Glück haben, in so einer schönen Region leben zu dürfen, sind wir uns unserer Verantwortung bewusst. In unserem täglichen Tun spielt Bio seit über 30 Jahren eine grundlegende Rolle. Wir arbeiten stetig daran ein Stück besser zu werden. Das Verstehen wir unter Nachhaltigkeit. Die Bio-Lebensmittelhersteller im deutschsprachigen Europa haben sich zur Assoziation ökologischer Lebensmittelhersteller e.V. (AöL) zusammengeschlossen. Sie setzen sich für eine ökologisch und sozial geprägte Marktwirtschaft ein, um ein nachhaltigeres Ernährungssystem zu gestalten und um das Wertebewusstsein für ökologische Lebensmittel zu fördern. Die knapp 130 Mitglieder leben einen aktiven und intensiven Austausch untereinander. Gemeinsam entwickeln sie die ökologische Lebensmittelwirtschaft weiter und wirken als Pioniere mit vielen Leuchtturmprojekten auch in andere wirtschaftliche und gesellschaftliche Bereiche hinein.

Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit gehört seit der Gründung im Jahr 2003 zu den zentralen Pfeilern der AOT. Angefangen beim umweltbewussten, ökologischen Anbau der Rohstoffe in der ganzen Welt über die Vermeidung unnötiger Transportwege bis hin zum klimaschonenden Elektro-Betriebswagen und dem energieeffizienten Firmengebäude. Als Familienunternehmen aus dem Allgäu mit über 40 Mitarbeitenden liefern wir Rohstoffe aus der Quelle der Natur und legen dabei großen Wert auf vertrauensvolle und langfristige Partnerschaften. Wir sind ein international agierendes, mittelständisches Unternehmen im ländlichen Allgäu. Unsere Mitarbeiter und wir genießen die Natur und die Ruhe die das Allgäu bietet. Um trotzdem internationales Gehör in der Politik zu finden und sich mit gleichgesinnten Unternehmen auszutauschen engagieren wir uns in der AöL.

Ein nachhaltiges Leitbild in der Wirtschaft, das von den Unternehmen vorgelebt wird, verbunden mit einem neuen Ernährungssystem, das von den Menschen unterstützt wird, ist für unsere Zukunft dringend nötig. Die ökologischen Belastungsgrenzen der Erde, der Rückgang der biologischen Vielfalt, die Klimakrise und ernährungsbedingte Probleme, wie die steigenden Zahlen von Diabetes und Adipositas im globalen Norden und Mangelernährung im globalen Süden, machen das deutlicher denn je. Nachhaltiges Wirtschaften ebnet den Boden, um das bestehende, krisenanfällige Wirtschafts- und Ernährungssystem weiterzuentwickeln und um ökonomische Ziele zu erreichen. In ihrem Kern nachhaltiger agierende Branchen, wie die Bio-Branche, können als Innovator der entscheidende Motor für diese Veränderungen sein.

Nachhaltigkeit verankern: Bio als ganzheitlicher Ansatz in der Lebensmittelwirtschaft

Die Öko-Lebensmittelhersteller in der AöL zeigen an vielen Beispielen, wie die nachhaltig orientierte Produktion qualitativ hochwertiger Lebensmittel gelingen kann. „Wir haben bei uns den Climate Readiness Check durchgeführt, das ist der Start für eine erfolgreiche Klimatransformation. Bis zu 90 % aller Unternehmensemissionen entstehen in der Lieferkette. Unser Ziel ist die klimarelevante Transparenz unserer Lieferkette kontinuierlich zu erhöhen und somit die entstehende CO2-Emmisionen zu reduzieren“, so Franziska Breisinger von der AOT.

Franzi 1Franziska Breisinger, Leiterin Vertrieb & Kundenservice ALL ORGANIC TREASURES GMBH (AOT), AöL-Mitglied"Nachhaltigkeit gehört seit der Gründung im Jahr 2003 zu den zentralen Pfeilern der AOT. Angefangen beim umweltbewussten, ökologischen Anbau der Rohstoffe in der ganzen Welt über die Vermeidung unnötiger Transportwege bis hin zum klimaschonenden Elektro-Betriebswagen und dem energieeffizienten Firmengebäude. Als Familienunternehmen aus dem Allgäu mit über 40 Mitarbeitenden liefern wir Rohstoffe aus der Quelle der Natur und legen dabei großen Wert auf vertrauensvolle und langfristige Partnerschaften. Wir sind ein international agierendes, mittelständisches Unternehmen im ländlichen Allgäu. Unsere Mitarbeiter und wir genießen die Natur und die Ruhe die das Allgäu bietet. Um trotzdem internationales Gehör in der Politik zu finden und sich mit gleichgesinnten Unternehmen auszutauschen engagieren wir uns in der AöL." 

 

Christine Breyer von Töpfer gibt einen Einblick in das Tagesgeschäft des Allgäuer Herstellers für Babynahrung: „Babymilchpulver ist ein ‚hochqualitatives Hightech-Produkt‘. Die Herstellung ist sehr komplex und per se ein energieintensiver Prozess. Das lässt sich auch gar nicht wegdiskutieren. Bei Töpfer sind wir überzeugt, dass es gilt, erst alle Potentiale des Reduzierens auszuschöpfen und energetische Alternativen zu finden, bevor wir den unvermeidbaren Teil kompensieren. Bei uns geht es aktuell um drei Bereiche: Energie, Wasser und Abfall. Das Monitoring des Verbrauchs ist die Basis einer konsequenten Reduktion. Dem folgt auch die Erkenntnis, dass ökologische Maßnahmen nicht ökonomisch teurer sein müssen. So sind bspw. Verpackungsänderungen hin zu höheren Recyclinganteilen im ersten Moment kostenintensiver. Wir können aber mit höheren Losgrößen in der Abfüllung Produktionsverluste reduzieren. Die Einsparung von Druckerzeugnissen ist ein weiteres ‚einfaches‘ Beispiel für Kosten- und Ressourcenersparnis. Und im Zeitalter der Smartphone-Generation dürfen wir alle noch wesentlich digitaler denken.“ Natürlich sind ökologische Entscheidungen mit Investitionen verbunden, hier kommt uns die langfristige Denkweise als Familienunternehmen zugute. Wir sind uns sicher, dass wir heute für das Morgen denken und handeln müssen. Wie wertvoll unsere Entscheidungen in der Zukunft sein werden, wird gerade beim Thema Energie sichtbar. Wärmerückgewinnung und Energieeinsparungen sind da wichtige aktuelle Topics für uns."

Doch wo starten interessierte Unternehmen am besten? Wie wird das eigene Handeln nachhaltiger? Und wie passt dies in strukturierte Arbeitsalltage, eng getaktete Produktionsabläufe und nahezu ausgeschöpfte Kapazitäten? Unterstützung bieten beispielsweise Zertifizierungen, wie EMAS und ISO 26000. Der erste Schritt ist immer die Evaluation des Ist-Zustandes mit Hilfe eines solchen Umwelt- bzw. Nachhaltigkeitsmanagementsystems. Es hilft, Betriebsabläufe zu untersuchen und Verbesserungspotentiale zu ermitteln, sowie die Abläufe im Betrieb zu optimieren. Die AöL ist stolz darauf, dass zahlreiche ihrer Mitglieder diese Zertifizierungen bereits erworben haben und somit nachweisen, dass sie ganzheitlich nachhaltiger wirtschaften.

Unterstützung auf anderer Ebene, nämlich durch Inspiration und Motivation, durch Hilfe in täglichen Fragen und durch den stetigen Austausch mit anderen Unternehmen, die teilweise vor den gleichen Herausforderungen stehen oder standen, bietet die AöL als Verband ihren Mitgliedern aus der Bio-Lebensmittelwirtschaft. „Der Ausbau der Bio-Landwirtschaft, eine nachhaltige Unternehmensführung und die Veränderung des Konsumverhaltens der Verbraucher ist alternativlos, wenn wir die Probleme unserer Zeit in den Griff bekommen wollen. Und das müssen wir. Der AöL ermöglicht uns einen wertschätzenden, fachlichen und persönlichen Austausch mit anderen Unternehmen der Bio-Branche“, so Christine Breyer.

Landzunge: Ölmühle AllgäuXaver Dopfer, Inhaber Allgäuer Ölmühle, AöL-Mitglied"Für uns bedeutet nachhaltiges Wirtschaften unter anderem eine Komplettverarbeitung möglichst regionaler, ökologischer Saaten, Kerne & Nüsse und die Sicherstellung eines möglichst direkten Weges vom Erzeuger zum Verbraucher. Auch bei der Auswahl unserer Lieferanten ist uns der Nachhaltigkeitsaspekt ein großes Anliegen. Daher achten wir besonders auf einen ökologisch wertvollen Anbau sowie fairen Handel. Die Mitgliedschaft im AöL ermöglicht uns einen interessanten und informativen Austausch mit anderen Unternehmen aus der Branche über die gesamte Wertschöpfungskette. Zusätzlich helfen Netzwerkarbeit und persönliche Kontakte, an vielen Stellen das Geschäftsleben einfacher zu machen."

Nachhaltigere Unternehmen gemeinsam voranbringen

Das gemeinschaftliche Einstehen für Nachhaltigkeit als Verband kann durch Netzwerke, durch politische Arbeit und durch Kommunikationsaktionen dazu beitragen, auch auf politischer und gesellschaftlicher Ebene die Rahmenbedingungen anzupassen. So, dass die nachhaltigeren Unternehmenswege der neue Standard werden. Dafür müssen auf der großen politischen Bühne Konzepte der EU-Kommission, wie der „Grüne Deal“ oder die Strategie „Vom Hof auf den Tisch“ rechtlich sinnvoll gestaltet, in Unternehmen weiter umgesetzt und für die Menschen verständlich gemacht werden. Aber auch im regionalen Kontext gilt es, Bedingungen zu schaffen, in denen Nachhaltigkeit ganzheitlich zur Voraussetzung für wirtschaftlichen Erfolg wird. Hier liegen die großen Herausforderungen, denn der Wandel im Wirtschafts- und Ernährungssystem funktioniert nur, wenn die Beteiligten an einem Strang ziehen.

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Ziele dieses Systemwechsels müssen aus Sicht der AöL-Mitglieder beispielsweise sein, das Wirtschaftswachstum von der Ressourcennutzung zu entkoppeln, Zusatzstoffe auch für konventionelle Lebensmittel weiter zu begrenzen, das Bewusstsein für den Wert von Lebensmitteln zu fördern und das Konzept der Kreislaufwirtschaft im großen Stil zu übernehmen. In diesen Bereichen leisten die Öko-Lebensmittelhersteller regional wie überregional wertvolle (Pionier)-Arbeit.

 

LAY01 Logo Jubilaum 1Sie haben Interesse an der Arbeit der AöL und möchten die AöL-Mitglieder näher kennenlernen? Neben der politischen und wissenschaftlichen Arbeit, steht die Vernetzung und der Austausch unserer Mitglieder an höchster Stelle. Wir schaffen z.B. mit verschiedenen (Online-)Veranstaltungen und Arbeitskreisen die Möglichkeit, in direkten Kontakt miteinander zu treten. Machen Sie sich ein Bild unserer Verbandsarbeit und Prioritäten, oder kontaktieren Sie uns gerne direkt:

 

 

Isabell Gerr
Mitglieder & Veranstaltungen
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Tel.: +49(0)9741 938 733-0

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