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Zentraler. Besser. Nachhaltiger. (Ad.)

Autohaus-Gruppe Seitz positioniert sich für die Zukunft

- Advertorial -

Die Automobilindustrie befindet sich im Transformationsprozess. Die Mobilitätstrends und Emissionsanforderungen für die Zukunft stellen Hersteller wie Händler vor gewisse Herausforderungen. Es sind Herausforderungen, die Martin Osterberger-Seitz, CEO der Autohaus-Gruppe Seitz, keinesfalls schlecht schlafen lassen. Der Allgäuer ist als Visionär und Vorreiter bekannt. Immer vorausschauend, immer am Puls der Zeit. Das bringt automatisch auch einige Großprojekte mit sich. Der Bau eines neuen Verwaltungsgebäudes am Firmensitz in Kempten – ein gespiegeltes Duplikat des bestehenden Bürotraktes - mit Leasing-Rücknahmezentrum und Parkhaus ist ein solches Großprojekt. Wir sprachen mit Osterberger-Seitz über Zentralisierungsmaßnahmen, smartere Kundenservices und den Stopp inflationärer Fahrzeugproduktionen.

Herr Osterberger-Seitz, der Neubau am Firmensitz nimmt bereits erste Formen an. Erzählen Sie uns von den Beweggründen, dieses 6,5-Millionen-Projekt anzugehen.

Osterberger-Seitz: Das Projekt respektive die drei Teilprojekte im Zuge des Neubaus ist Teil unserer Zentralisierungsstrategie, die wir seit 2016 verfolgen. Wir konnten einige Abteilungen wie beispielsweise die Disposition oder die Buchhaltung am Firmensitz in Kempten zentralisieren. Jetzt folgt der nächste Schritt mit der Zentralisierung der Gewährleistungsabteilung und der Unfallabwicklung. Grundlegendes Ziel: wir wollen und müssen uns für die Zukunft positionieren, um den Transformationsprozess der Branche mitgehen zu können. Das gelingt nur, wenn wir in allen Bereichen maximal professionell aufgestellt sind.

Sie sprechen von drei Teilprojekten. Welche sind dies?

Osterberger-Seitz: Zunächst schaffen wir einen zentralen Terminüberlauf für alle unsere Betriebe. Das bedeutet, dass wir kein externes Call-Center beschäftigen, sondern die Größe haben, um diesen Prozess intern abzubilden. Die Vision ist, dass die Terminüberlauf-Abteilung bereits einen Teil der Anfragen abarbeiten kann und wir so einen neuen Qualitätsstandard erreichen. Hierzu gehört etwa eine direkte Terminvereinbarung. Hierzu brauchen wir natürlich Personal, das die Strukturen der Seitz Gruppe kennt. Wenn ich von mir selbst ausgehe: ein Anruf bei einem Unternehmen, bei welchem ich ins externe Callcenter übermittelt werde, endet oft damit, dass entweder gar nicht weitergeholfen werden kann oder man selbst sofort spürt, dass der Gegenüber leider das Anliegen nicht bearbeiten kann. Das wollen wir anders machen.

Teilprojekt zwei ist das zentrale Leasingrücknahmezentrum. Was genau muss man sich darunter vorstellen?

Osterberger-Seitz: Für alle Kemptener Betriebe und Großkunden soll der Leasingsrücknahmeprozess deutlich smarter gestaltet werden. Grundsätzlich gebe ich als Kunde künftig mein Auto in den neuen Räumlichkeiten ab und begebe mich in die Wartelounge. Das Auto wird umgehend von einem externen Gutachter inspiziert. Diesen Prozess kann der Kunden direkt am Auto oder über einen Bildschirm im Wartebereich verfolgen. Im Anschluss wird die Rücknahme finalisiert. Wir wollen den Prozess auf ca. 30-40 Minuten minimieren. Optional organisieren wir dann gleich die Entgegennahme des neuen Wagens durch die Verkaufsberater und eine erste Kennenlernfahrt. Das macht den oft anstrengenden und undurchsichtigen Prozess der Leasingrücknahme erstens smarter und zweitens überschaubarer.

Projekt drei: das neue Parkhaus…

Osterberger-Seitz: …mit 300 Stellplätzen und einem integrierten Aufbereitungszentrum für alle zugekauften PKW. Diese werden künftig zentral hier angeliefert, aufbereitet, bepreist und dann verkaufsfertig an die Niederlassungen ausgegeben. So schaffen wir durch die Zentralisierung eine gleichbleibend hohe Qualität und werden ca. 5.000 Autos am Standort abwickeln – für B2B sowie B2C.

Viele verbinden Zentralisierungsmaßnahmen eher mit negativen Auswirkungen. Verstehen Sie manche Bedenken?

Osterberger-Seitz: Natürlich gibt es immer ein Für und Wider. In manchen Bereichen kommen gerade wir in der Automobilindustrie aber nicht um gewisse Bündelungen umher. Man darf am Ende die positiven Auswirkungen nämlich auch nicht schlechtreden. Wir schaffen am Standort beispielsweise ca. 60 neue Arbeitsplätze, erhöhen Synergieeffekte dahingehend, dass sich Mitarbeiter auf ihr Fachgebiet spezialisieren können und wir so gewisse „Brainpools“ schaffen, die sich untereinander befruchten. Hinzu kommt, dass wir unseren Mitarbeitern durch digitale Möglichkeiten und die Zentralisierung moderne Arbeitszeitmodelle anbieten können.

Werfen wir noch zum Abschluss einen kurzen Blick auf die Branche allgemein. Wo geht der Weg hin?

Osterberger-Seitz: Bei uns ist jedes vierte Auto, das den Hof verlässt, ein Hybrid- oder Elektrofahrzeug. Wenn die Auswahl an Hybriden künftig noch steigt, wird der Anteil ca. 1/3 ausmachen. Die ausgebauten Förderungen bieten hier natürlich einen Kaufanreiz. Das wird sich fortsetzen. Die Branche empfinde ich auch aufgrund der Chip- und Halbleiterthematik eher als geerdet. Das fast inflationäre Produzieren von Autos ist gestoppt und ich sehe es absolut als positiven Effekt, dass wir eine neue Preisstabilität haben. Blickt man auf den gesamten Mobilitätszyklus eines Fahrzeugs, glaube ich sogar, dass wir künftig einen eher kleineren Kostenaufwand haben werden. Das liegt dann u.a. auch an den stabileren Gebrauchtwagenpreisen. Die Branche hat ein gutes Produkt, das zuletzt unterwert verkauft wurde. Das ändert sich aktuell.

Danke für das Gespräch.

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