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Agentur im Wandel. Florian Klüpfel und die Freude an Veränderung. (Ad.)

- Advertorial - | Autor: Marcel Reiser

Als einer der größten Versicherer der Welt ist die Allianz seit über 125 Jahren vertrauensvoller Partner von Privatpersonen und Unternehmen auf der ganzen Welt, und nimmt hier in Sachen Qualität sowie Finanzstärke mit Sicherheit eine Vorreiterrolle ein.

Wichtiges Bindeglied der Allianz zu den Endkunden sind die Agenturen vor Ort. In der Allianz Agentur Klüpfel und Klüpfel in Kempten sitze ich Florian Klüpfel gegenüber, der sich – zwei Tage nach den starken Überschwemmungen und Unwettern in NRW und auch bei uns im Allgäu – erst einmal sortieren muss. Die vielen Schadensmeldungen bedeuten natürlich für die Agentur einerseits Mehrarbeit, sie sind gleichzeitig aber natürlich auch Gratmesser für am Ende zufriedene Kunden und den Anspruch der Agentur Klüpfel und Klüpfel, die Versicherten bestmöglich zu betreuen.

Beginnen wir aber kurz im Jahr 1987. Theo Klüpfel – Vater von Florian und heute sein Geschäftspartner – kam - als alter Skifahrer - nach einem kurzen Intermezzo in Hamburg wieder zurück ins Allgäu. Über einen Onkel, angehender Allianz-Geschäftsstellenleiter im Allgäu, ergab sich die Möglichkeit der Übernahme einer Bestandsagentur, die Klüpfel wahrnahm. Die Allianz Agentur Zech und Klüpfel war geboren und entwickelte sich zu einem erfolgreichen Unternehmen. Die Agentur begleitete und beriet fortan 30 Jahre lang Privat- und Geschäftskunden in der Region, bis Elmar Zech 2018 dann den „Staffelstab“ an Florian Klüpfel übergab. Nun könnte man meinen, dass der berufliche Weg als junger Mann im Umfeld einer angesehenen, vom Vater mitgeleiteten Agentur, schon vorbestimmt ist. Bei Florian Klüpfel war dies aber nicht im Geringsten der Fall. „Mein Vater und ich konnten uns anfangs nicht einmal vorstellen, dass ich bei ihm arbeite. Geschweige denn, dass wir die Agentur einmal gemeinsam führen“, erzählt mir der heute 28-Jährige. Am Ende kam dann aber doch alles anders.

Florian Klüpfel war ein guter Schüler. „Ich hatte Fächer, die haben mich interessiert. Aber auch welche, die mich weniger angesprochen haben“, erinnert er sich zurück. Über seinen beruflichen Werdegang hatte Florian Klüpfels dann eine klare Vorstellung. „Ich wollte auf alle Fälle etwas mit Substanz machen. Die Themen Wirtschaft und Finanzen haben mich interessiert“, erzählt Klüpfel, der im Jahre 2009 bei einer der Top-Versicherungsagenturen im Allgäu seine Lehre zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzen absolvierte, 2012 den Fachwirt draufsattelte und 2014 ein Studium zum Bachelor of Insurance Management begann. Das Ziel: eine Führungsposition im Angestelltenverhältnis.

Florian Klüpfel nehme ich in unserem Kennenlernen als sehr geradlinigen und sich selbst auch reflektierenden Menschen wahr. So verwundert es mich auch nicht, dass er sein ursprüngliches Ziel zugunsten von mehr Kundenkontakt nochmals überdachte. „Es hat sich immer mehr gezeigt, dass ich nicht nur führen und vom Endkunden gar nichts mehr mitbekommen mag. Die intensiven Einblicke bis in die Wohnzimmer der Kunden, die vielen prägenden Kundengespräche und das Spektrum der Versicherten vom Privatkunden bis zum Firmeninhaber – das ist super interessant und deshalb sitze ich heute gerne und voller Tatendrang hier.“ Mit dem Gang in die Rente von Elmar Zech wurde der Platz neben Vater Theo Klüpfel in 2019 frei. „Da unser gemeinsames Arbeiten sehr harmonisch war und ich während des Studiums immer mehr Gefallen an der Arbeit in der Agentur gefunden hatte, war der Weg dann auch frei, die Chance zu nutzen“, sagt Florian Klüpfel.

Unsere wd-Serie young generation lebt aus meiner Sicht von den jungen Unternehmerinnen und Unternehmern, die wir portraitieren und vom oftmals neuen Spirit, den jene in teils alteingesessene Betriebe bringen. Deshalb stelle ich natürlich auch Florian Klüpfel die Frage, welche Ideen er mit Eintritt in die Geschäftsführung umgesetzt hat und wie seine Zukunftsperspektiven ausfallen.

„Wir haben innerhalb der letzten drei Jahre die Agentur nochmals ausgebaut und gleichzeitig verjüngt und digitalisiert. Von damals vier auf jetzt sechs Angestellte. Unsere Mitarbeiter gehören zur jungen Generation, der ich Freiräume geben und deren Bedürfnisse ich ins tägliche Arbeiten mit einfließen lassen wollte“, sagt Klüpfel. Resultat sind 35 anstatt früher 40 Arbeitsstunden und die Tatsache, dass die Agentur für die Zukunft intern breit aufgestellt ist. Ohnehin sei es von Nöten, mit dem Markt mitzuhalten. Das gelte für den Arbeitsmarkt genauso, wie für den Kundenmarkt. Viele einfache Versicherungen wollen die Kunden heute digital abschließen, gleichzeitig wird die Nähe zum Berater und die individuelle Betreuung immer wichtiger. „Der Kunde möchte so wenig Stress als möglich. Deshalb müssen wir ihm so viel es geht abnehmen, und in unserer Außenwirkung dann auch die Menschen hinter der Agentur in den Vordergrund stellen und nicht unsere Produkte, denn die bekommt der Kunde bei zehn Allianz-Agenturen für das gleiche Geld“, sagt Klüpfel.

Die Optimierungen führten natürlich auch das ein oder andere Mal zunächst zu Meinungsverschiedenheiten mit Vater Theo. „Allerdings ist es nicht so, dass man sich bei uns durchsetzen muss. Vielmehr pflegen wir ein solch gutes Verhältnis, dass wir Dinge so lange besprechen, bis wir einen Konsens finden“, sagt Florian Klüpfel, der auch in der Freizeit – beispielsweise beim Mountainbiken – Interessen mit seinem Vater teilt.

Die kleinen Anpassungen dürfen aber nicht den Anschein erwecken, die Agentur Klüpfel und Klüpfel hätte sich neu aufstellen müssen. Im Gegenteil: die 30 Jahre erfolgreichen Tuns setzen sich fort. Die Klüpfels setzen auf Regionalität ganz nach dem Motto ‚Wir sind hier und wir bleiben hier‘. Der schöne Nebeneffekt des Eintritts von Florian Klüpfel als Mitinhaber ist, dass die meisten Agenturkunden einen ‚Klüpfel‘ bis zur Rente als Ansprechpartner haben werden.

Der Blick in die Zukunft fällt bei Florian Klüpfel dann auch sehr positiv aus: „Ich habe schon vor, den Beruf die nächsten 40 Jahre noch zu machen, weil es ein Beruf ist, der von so vielen Faktoren abhängt, wo man sich stets neu erfinden und sich auf neue Gesetzgebungen, Produkte und äußere Einflüsse einstellen muss. Das ist auch das, was mir sehr viel Freude bereitet – Neugierde an den Menschen, Lust und Freude am Wandel. Wenn man das paart mit meinem Alter und jenem der Mitarbeiter, sehe ich für unsere Agentur sehr gelassen in die Zukunft“. Das kann ich persönlich nur unterstreichen. Um auf die Agenturen als wichtiges Bindeglied des Großkonzerns Allianz für die Endkunden zurückzukommen und mit dem Hintergrundwissen, dass viele Versicherungsagenturen ohne Nachfolge und mit einer älter werdenden Inhaberschaft zu kämpfen haben, kann man bei Klüpfel und Klüpfel auf alle Fälle sehr entspannt in die Zukunft blicken. Und am Ende ist bei allem Wandel doch eines am Wichtigsten: die Freude am Beruf. Und die bringt das gesamte Klüpfel-Team ohne Zweifel mit.

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