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Heart-Coach. (Ad.)

- Advertorial - | Text: Marcel Reiser

„Ein Unternehmer muss heutzutage vor allem ein guter Coach für seine Mitarbeiter sein“ – dieser Satz von Andreas Zettel aus einem Gespräch für die wd Frühjahrsausgabe bleib mir noch länger im Gedächtnis. Wie hat er das gemeint? Was steckt dahinter? Und wie setzt Zettel diese Maxime als Inhaber von ISOTEC Allgäu in die Tat um? 

So treffe ich mich ein weiteres Mal mit dem Allgäuer Vorzeigunternehmer, der mich zunächst mitnimmt auf eine Reise in die Welt des Fußballs. „In der Kreisliga gibt es ja noch den Spielertrainer, in der Champions League wäre so etwas undenkbar. Je professioneller man spielt, umso mehr geht es darum, ein Team zu entwickeln, den Markt zu beobachten, für das Team da zu sein und jedes Teammitglied in seine Stärke zu bringen. Dadurch hat der Coach Zeit zu überlegen: wer spielt Abwehr, wer passt ins Mittelfeld, wer in den Sturm und wer kann die Teamleitung machen“, beginnt Zettel den Vergleich. Im Business geht es anstatt Sturm oder Abwehr eben dann um Bürokraft, Vertriebler, Kundenbetreuer oder Techniker.

Was macht den Inhaber des zum besten Arbeitgeber Bayerns und des Allgäus in 2019 prämierten Betriebs aus? Wenn man sieht, dass Andreas Zettel innerhalb nur drei Jahre ein erfolgreiches Unternehmen aufgebaut hat, scheint an der These, als „guter Coach“ ein Unternehmen zum Erfolg führen zu können, viel dran zu sein. Seit über 15 Jahren beschäftigt sich der gebürtige Schwabe mit Persönlichkeitsentwicklung – im Business und Privat. In dieser Zeit hat der Unternehmer viele – rationale wie emotionale – Methoden kennenlernen dürfen und hat so seine Fähigkeiten als Coach immer weiter optimiert. „Seit meiner Selbstständigkeit ist es viel wichtiger geworden, die eigenen Potenziale abzurufen. Man ist – in Fußballersprache gesprochen – viel öfter im dunkelroten Bereich und muss seine Komfortzone verlassen, um das Unternehmen optimal und erfolgreich zu entwickeln. Für mich bedeutete dies einerseits, noch schneller an mir zu arbeiten und meine Mitarbeiter durch individuelle Betreuung und Coaching weiterzuentwickeln“, erklärt Zettel. 

Heute bringt er andere Menschen im beruflichen und privaten Kontext mehr zu sich selbst und damit mit Leichtigkeit zu mehr Erfolg und Entspannung. Denn Andreas Zettel hat sich mit Coachings ein zweites schönes Standbein aufgebaut, betreut heute erfolgreiche Unternehmer und Privatpersonen und lässt sie so quasi an seinem eigenen, erfolgreichen Konzept teilhaben. „Es ist eine Herzenangelegenheit!“ so Andreas Zettel.

Der „Heart-Coach“ Zettel bedient sich dabei aus einem spannenden Portfolio unterschiedlicher zertifizierter Trainingsmethoden. Dazu gehört neben NLP und Wing Wave auch Neuroresonanz, Matrix, die 2-Punkt-Methode, Hypnose, klassisches Mentoring sowie Facereading. Entscheidend für ihn und den Coachingprozess ist dabei die Frage: „Was braucht der Coachie?“. Grundsätzlich geht es beim Coaching darum, Blockaden zu lösen und Themen anzugehen, welche die jeweilige Person blockieren. „Jeder gibt dabei mit seinem Thema bzw. seiner Herausforderung die Methode oder mehrere der Methoden, die ich anwende, selbst vor. Ich entscheide dabei intuitiv nach dem ersten Kennenlernen, was der Coachie braucht“, so Zettel, dessen Coaching für das Arbeitsleben ebenso geeignet sind wie für Sport und Privates. Zentrale Ziele neben dem Lösen von Blockaden können sein: Ängste aufzulösen, emotionalem Stress zu begegnen, Leistung zu steigern und anvisierte Ziele einfacher zu erreichen.

Wie läuft denn aber dann nun solch ein Coaching ab? „Grundsätzlich dauert eine Coachingsitzung ca. 1,5-2 Stunden. Wir starten mit einem Thema des Coachies, gehen tiefer und detailliert in die Analyse, um die tatsächlichen Beweggründe des Coachies zu erkennen. Ich erkläre danach, wie der Coachingprozess genau abläuft. Ein Hinweis darauf, dass das Ganze auch sehr emotional werden kann, gehört hier ebenfalls dazu“, erklärt Zettel. Danach folgt das eigentliche Coaching. Ganz individuell. Oft sehr emotional. Blockaden lösend. Und mit einem Abschlussgespräch und ggf. einer kleinen Hausaufgabe.

In der Regel setzt Andreas Zettel auf 4-5 Sitzungen, um das Oberziel und etwaig auftretende Unterthemen zu coachen. „Deine Entscheidung ist Dein erster Schritt zu mehr Freiheit. So sage ich es immer zu meinen Coachies. Das ist nicht nur eine Phrase sondern das Prinzip, nachdem das Heart Coach Konzept aufgebaut ist“. Andreas Zettel klingt bei diesem abschließenden Satz nicht nur motiviert, er macht auf mich dabei einen aufgeräumten, zufriedenen Eindruck. So, wie sich das für einen erfolgreichen Unternehmer gehört. Für alle, die auch davon profitieren möchten, bietet Zettel einen telefonischen Erstkontakt an.

Alle Infos gibt es auf: www.heart-coach.de

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