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Unternehmerantrieb. (Ad.)

Tobias Sirch – einer, der fortlaufend am Puls der Zeit ist

- Advertorial -

Im Allgäu fährt mittlerweile eine extrem hohe Anzahl an Elektroautos durch Stadt und Land. Wussten Sie, dass ca. 50% davon aus dem Autohaus Sirch stammen? Mir jedenfalls war die Zahl neu und doch – oder gerade deswegen – ließ sie mich aufhorchen und staunen. Es ist eine kleine Randnotiz aus einem Gespräch mit unserem „wd young generation“-Mann der Frühjahrausgabe, Tobias Sirch. Das Unternehmen wurde in den letzten Jahren auf vier Standorten im Allgäu– Memmingen, Kempten, Leutkirch und Rammingen- erweitert und ist mit Steigerung des Umsatzes und Erhöhung der Mitarbeiteranzahl gewachsen. Das Thema Elektromobilität, die Faszination von Tobias Sirch, ist mittlerweile zentral im Unternehmen verankert und bildet einen Teil seiner Entwicklungsstrategie ab. Aber der Reihe nach.

Sozusagen Geburtsstunde des Autohaus Sirch ist im Juni 1988, als Xaver Sirch – Vater von Tobias – beschließt, sich selbstständig zu machen. Daraus entsteht die Renault PKW&LKW-Vertretung in Rammingen. 1997 kommt Memmingen als Standort mit dazu. Im Jahr 2005 gliedert sich Dacia in den Renault Konzern ein, dass Autohaus Sirch setzte sich dafür ein, einer der ersten Dacia-Partner in Deutschland zu werden. Die „Preisbrecher“-Autos von Dacia werden sehr schnell gut angenommen. Als weitere Ergänzung des Angebots kommt 2008 die Marke Mitsubishi noch hinzu. Das Unternehmen floriert.

Tobias Sirch bekommt die Entwicklung hautnah mit. Schon als kleines Kind galt seine Begeisterung dem Automobil und er arbeitete von klein auf immer im Familienbetrieb mit. Seine berufliche Laufbahn beginnt Sirch mit einer Ausbildung zum KfZ-Mechatroniker bei einem Premiumhersteller, schließt schnell die Meisterprüfung und ein Studium zum Betriebswirt im Kfz-Gewerbe ab. Arbeitet dann in einem Münchner Autohaus und verdient sich seine Sporen. „Ich war anfangs völlig offen für meinen weiteren, beruflichen Werdegangs. Meine Station in München hat aber mit Sicherheit meinen Unternehmerehrgeiz geweckt. Ich habe gesehen, dass ich einige Dinge selbst besser kann, das hat mich darin bestärkt, meine Zeit in etwas Eigenes zu investieren“, rekapituliert der Allgäuer.

Im Jahr 2006 steigt er – im Rahmen der Erweiterung um den Standort Kempten – dann ins Unternehmen ein. Als einen Sprung ins kalte Wasser beschreibt das Tobias Sirch heute. Er habe über das tägliche Tun seine Erfahrungen gesammelt. Ein großes Plus dabei: „Mein Vater hat mir sehr viel Freiraum für eigene Entscheidungen gelassen“. Entscheidungen, wie beispielsweise jene, das 2010 verstärkt aufkommende Thema Elektromobilität im Autohaus Sirch zur Chefsache zu erklären und auf den neuen Mobilitätszweig zu setzen. Der heute oftmals – durchaus respektvoll – als „Elektro-Papst im Allgäu“ bezeichnete junge Geschäftsführer war schnell von der Elektromobilität fasziniert und hat sich intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt. Das Autohaus Sirch baut in dieser Zeit schnell Kompetenzen auf, wird Green Mobility Partner bei Mitsubishi, Renault Stützpunkthändler und wird markenübergreifend zertifiziert als Fachbetrieb für Elektro- und Hybridfahrzeuge. „Wir haben viel Pionierarbeit geleistet und früh ein zusätzliches Standbein aufgebaut“, so Tobias Sirch, der dann im Jahr 2012 weiter in der Unternehmensgruppe einsteigt und heute operativ alle Entscheidungen trifft. Dass das Autohaus Sirch auch heute ein echter Familienbetrieb ist, zeigt nicht nur die Tatsache, dass Vater Xaver und Mutter Elisabeth natürlich weiterhin in gewissen Bereichen mitwirken, sondern auch der Input von Tobias´ Schwester Claudia Sirch-Müller, welche für Backoffice, Buchhaltung und Controlling verantwortlich ist.

Spätestens als der Standort Leutkirch im Jahr 2014 mit dazukommt, ist das Autohaus Sirch im Allgäu allgegenwärtig und sehr breit aufgestellt. Fortlaufend am Puls der Zeit, visionär unterwegs und offen für neue Ideen sowie Antriebstechniken war man im Hause Sirch schon immer. Wichtig dabei – vor allem vor dem Hintergrund des starken Unternehmenswachstums in den vergangenen zehn Jahren mit Verdopplung der Angestelltenzahl – ist es, die Mitarbeiter auf dem gemeinsamen Weg mitzunehmen und zu fördern. Das erkannte Tobias Sirch schnell. „Unsere Mitarbeiter sind die wichtigste Säule im Unternehmen. Wir haben sehr viele langjährige Mitarbeiter, deren Kompetenz unsere Kunden spüren. Das wissen wir sehr zu schätzen“, erklärt Sirch, der viele Teambuilding-Aktivitäten wie beispielsweise eine Laufgruppe anbietet, um auch außerhalb der Arbeitszeiten den Teamgedanken zu leben. Sirch war es auch, der vor etwa fünf Jahren eine zweite Führungsebene installierte. Seitdem wird er von seinem Führungsteam Verkaufs-, Service-, Teile/Zubehör- und Filialeiter unterstützt. Kompetenzen abgeben und so die Mitarbeiter fördern – nennt Sirch den Schritt. Man spürt: der Mann arbeitet ehrgeizig, aber mit dem richtigen Feingespür für die Geschwindigkeit des Wachstums im Unternehmen und er achtet sensibel darauf, das solide Fundament auszubauen. 

Die Unternehmensausrichtung hilft auch hinsichtlich des aktuellen Wandels in der Automobilbranche hin zu neuen Antriebstechniken. „Wir sind hier optimal aufgestellt und blicken positiv in die Zukunft“, antwortet Tobias Sirch auf die Frage nach den Aussichten der kommenden Jahren. Es gehe allerdings auch darum, sich auf ein neues Kaufverhalten der Kunden einzustellen. Dabei ist es Aufgabe und Ziel den Kunden off- und online abholen. Zudem steigt der Kundenwunsch nach einer vollen Kostenkontrolle, den wir mit einer „Full-Flat“ für Service, Verschleiß und Garantie erfüllen. In Sachen Antriebstechniken gibt Sirch eine klare Prognose ab: „Der Anteil der Elektrofahrzeuge wird in den kommenden 10 Jahren mit Sicherheit mindestens 30% erreichen. Das Thema Wasserstoff – welches ja auch einfach eine andere Form der der Energieversorgung für den Elektroantrieb ist – kommt spätestens 2030 zu Tragen und ist dann für Langstrecke und den Fernlastverkehr eine tragende Säule.“

Was nehme ich mit aus dem Gespräch mit Tobias Sirch? Mit Sicherheit habe ich da jemand getroffen, der weiß, wie es geht und wie man ein Unternehmen dieser Größe erfolgreich führt. Ich habe aber auch wieder einmal hautnah mitbekommen, wie entscheidend es gerade in der Unternehmensleitung ist, sich selbst hinten an zu stellen und die Mitarbeiter als das höchste Gut zu sehen. Ich möchte nicht zu politisch werden, aber bei der demografischen Entwicklung, die uns erwartet, ist es aktuell weniger die Politik, die den „Hut“ in Sachen Fachkräftegewinnung und -sicherung auf hat. Es sind die Unternehmer selbst, die mit ihrem täglichen Tun die Zukunft bestimmen. 

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