WD-Magazin - Livestyle und Business

WD- Magazin

Lifestyle. Business. Allgäu. Alpenraum.

Slider

wd Portrait: Bei Mükusch „jodelt“ es nicht! (Ad.)

Von Handschriften, Maßanzügen und Herzblut.

- Advertorial - | written by MARCEL REISER

Obermaiselstein. Allgäu. Im Gegensatz zu vielen Touristen, welche von hier aus in Richtung Riedbergpass unterwegs sind, führt mich mein Weg heute nicht nur zu einem echten Allgäuer Familienunternehmen, sondern zu einem der sicher ungewöhnlichsten und innovativsten Komplett- und Inneneinrichter Deutschlands: Mükusch Einrichtungen.

Dass hier mehr dahinter steckt, als eine einfache Schreinerei, spiegelt sich schon in der großzügigen Einfahrt aufs Firmengelände wider. Petra und Rudi Mükusch empfangen mich im Besprechungsraum. Ein Raum, welcher die Handschrift des Betriebes nicht besser verkörpern könnte. Dazu aber später mehr. Bei Mükusch lohnt nämlich im Gegensatz zu vielen jüngeren Unternehmen zunächst ein kurzer Blick in die Historie. Seitdem Edwin Mükusch 1959 als „One-Man-Show“ mit einer Schreinerwerkstatt die Geburtsstunde der Firma manifestierte, hat sich hier vieles getan. 1968 entstand ein Neubau in der Obermaiselsteiner Passstraße, bevor man sich 1985 auf dem heutigen Gelände in der Aumühle nochmals vergrößerte. Das Gebäude in der Passstraße ist heute ein florierendes Café-Restaurant. „Die Schreinerstube“ steht nicht nur für gute deutsche und Allgäuer Küche, sondern dient auch als Ort der Ideenentwicklung für das Mükusch-Team. Selbstverständlich kann man sich in den Gasträumen auch anhand von Bildern und den Originalwerkzeugen des Firmengründers ein Bild zum Betrieb machen. Denn: Welcher Einrichter hat als Referenzobjekt schon eine eigene Gaststätte?

Petra Mükusch

Was einige Meter weiter in der Aumühle „serviert“ wird, begeistert Kunden aus Tourismus, Hotellerie und Gastronomie ebenso, wie Privatpersonen, welche beispielsweise ihre Ferienwohnungen von den Obermaiselsteinern einrichten lassen. Warum? Dieser Frage gehe ich gemeinsam mit Petra und Rudi Mükusch nach. Dazu muss man wissen, dass Petra Mükusch jahrelang in führenden Positionen in der Hotellerie gearbeitet hat. Sie ist vom Fach und weiß über Abläufe und „Must-Haves“ bestens Bescheid. Die Sichtweise des Kunden anzunehmen und der Frage nachzugehen, was die Zielgruppe in Sachen Einrichtung wirklich braucht: das ist eines der großen Merkmale bei Mükusch Einrichtungen

Hier gibt es dann auch kein Schema F, sondern individuelle Objekte mit Herzblut in Farbe, Form und Funktionalität mit Berücksichtigung aller Gegebenheiten. Er habe oft schon die Aussage gehört, ein Mükusch-Haus respektive ein Projekt von Mükusch erkenne man an einer ganz eigenen Handschrift. „Das erfüllt uns natürlich mit Stolz und ist schön zu hören. Gleich doppelt, wenn man die Autonomie eines jeden Objektes sieht“, erzählt Rudi Mükusch. Diese ganz eigene Handschrift lässt sich dann auch im Besprechungsraum, in welchem wir gerade bei einem Kaffee verweilen, sofort ausmachen: Saubere, moderne Linienführung untermalt mit traditionellen, regionalen Materialien wie Altholz oder Filz. Rudi Mükusch beschreibt mir die Handschrift noch in eigenen Worten: „Bei uns ‚jodelt‘ es nicht!“, meint er dabei nur. „Ich will damit sagen, dass wir weder schnitzen, noch malen, sondern klar und zeitgemäß unterwegs sind, ohne unsere Wurzeln zu vergessen.“

Rudolf Mükusch

Die absolute Stärke des Unternehmens ist dabei die Fertigung eines individuellen Maßanzuges für den Kunden. Im Direktverkauf. Ohne Zwischenhandel. Machbar ist das durch die hauseigene Produktion. Gemeinsam mit der Ausstellung auf ca. 5.200 qm Fläche können hier auch Großprojekte problemlos abgewickelt werden. Ein hochmoderner Maschinenpark mit C&C Bearbeitungszentrum sowie modernste Plattenoptimierungs-, Fräs.- und Schleifmaschinen ermöglichen ein rationelles und wirtschaftliches Arbeiten, was letztendlich den Kunden zu Gute kommt. „Was wir hier oben besprechen, wird eine Etage tiefer umgesetzt“, beschreibt der Geschäftsführer in einfachen Worten den Ablauf und zeigt vom ersten Stock des Besprechungsraums hinunter in die Produktionsstätten. Es gebe dabei „innen“ nichts, was man nicht anbieten könne.

Als einer der ganz wenigen, echten Kompletteinrichter in Deutschland umfasst das Portfolio bei Mükusch so Wand- und Deckengestaltungen, Beleuchtungen, Theken- und Buffetanlagen, Bodenbeläge aller Art, Fensterdekorationen, Möbel und Türen - alles aus einer Hand. Inklusive eigenem Stuhlcenter, hauseigenem Polsterbetrieb und Näherinnen. Der direkte Herstellerzugriff wirkt sich dann nicht nur – übrigens zur Überraschung vieler Kunden – preislich positiv aus, sondern auch durch eine nahezu unbegrenzte Auswahl an individuell, kombinierbaren Materialien und Möglichkeiten sowie marktunüblichen Garantieleistungen.

Der Kunde weiß nach der Planungsphase exakt, wie seine neuen Räumlichkeiten später aussehen. Ein Grund dafür, weshalb Unternehmen und Privatpersonen aus Nah und Fern den Weg an den Fuß des Riedbergpasses finden. Oftmals betreiben die Einrichtungs-Experten dann auch nur ein Face-Lift der Räume. Heben Dinge, welche dem Kunden wert sind, hervor, schaffen Räume mit Charakter. Grundsätzlich wird von innen nach außen gedacht. Eine Tatsache, die öfter zu einem produktiven Ideenaustausch mit Architekten führte. Wir schreiten weiter fort auf der Suche nach den Besonderheiten – und werden schnell fündig: Mükusch tritt auch als Projekt-Koordinator auf. Dabei fungieren die Obermaiselsteiner nicht als Generalunternehmer sondern als zentraler Ansprechpartner und damit auch Sprachrohr des Kunden bei schlüsselfertigen Komplettlösungen und koordinieren alle Gewerke wie Sanitär und Heizung, Elektrik, Trockenbau und Estrich, Fliesenleger, Bodenleger sowie Verputz- und Malerarbeiten. Eine absolute Stärke, welche Mükusch am Markt von allen anderen abhebt.

Apropos Markt. Ja, Hotellerie und Gastronomie sowie Ferienwohnungen – das sind die Hauptgeschäftsfelder bei Mükusch. Allerdings: wenn man mit so viel Herzblut wie Petra und Rudi Mükusch arbeitet, kommt man gar nicht daran vorbei, über den Tellerrand hinauszuschauen, innovativ zu sein und gewisse Strömungen zu erkennen. Eine solche Strömung ist ohne Zweifel der Trend zu modernen Kantinen als Wohlfühl-Ort für die Mitarbeiter in Unternehmen. „Wir haben diesen Trend früh erkannt. Einerseits stellen die Unternehmen auf gesunde, bis hin zu veganer Kantinenküche um. Andererseits soll der Mitarbeiter auch Kraft schöpfen und kurz abschalten können, und nicht

nur sein Essen zu sich nehmen“, erklärt Petra Mükusch. Diese frühe Erkenntnis führte dazu, dass mittlerweile namhafte Kunden von Mittelständlern vor Ort bis hin zur Großindustrie eine „Mükusch-Kantine“ ihr Eigen nennen.

Damit aber der Strömungen nicht genug. Neben dem modernen Kantinenbau ist das Themenfeld des altersbetreuten Wohnens in den Fokus gerückt. „Wir haben uns auf diesem speziellen Gebiet sehr viel Know-How erarbeitet. In Bereichen wie der Tages- oder Intensivpflege müssen strikte Vorgaben eingehalten bzw. beachtet werden. Gleichzeitig ist das Themenfeld im Wandel. Die älteren Menschen wollen heute im Alter gut, auch hochwertig, leben und betreut werden“, erklärt Petra Mükusch. Diesem höheren Stellenwert an das Leben im Alter kommt der Allgäuer Traditionsbetrieb mit modernen Konzepten nach.

Strömung drei – wenn man so will – ist das Spezialgebiet „Wellnessbereiche“ in der Hotellerie. Wo ein klassischer Saunabauer nur den Bereich der Sauna abzudecken vermag, strickt man bei Mükusch ein gesamtes Wellness-Konzept für den Kunden. „Wenn wir dann die Rückmeldung bekommen, man merke an der neuen Wellnessanlage im Hotel in Sachen Komfort und Funktionalität, dass wir als Einrichtungspartner selbst gerne in die Sauna gehen, dann hat man alles richtig gemacht“, sagt Rudi Mükusch. Da spüre ich es auch wieder, das Herzblut der Inhaber. Für Einrichtung. Für die Menschen. Für deren individuelle Projekte.

Ebenso stolz wie auf den Wiedererkennungswert der Projekte ist das Ehepaar Mükusch auf die langjährigen, gewachsenen Kundenbeziehungen und die regionale Verwurzelung im Allgäu. Hier – im Umkreis von 250 Kilometern – generiert das Unternehmen den Großteil seiner Umsätze. „Wir versuchen bei allen Aktivitäten, so viel Wertschöpfung wie möglich in der Region zu behalten. Mit dieser starken Industrie und dem Tourismus brauchen wir uns im Allgäu vor keiner Region weltweit zu verstecken. Zudem können wir in diesem Radius unsere Leistungspalette mit Fokus auf schnelle, flexible Kundenbetreuung aufrecht erhalten“, erklärt Rudi Mükusch die Beweggründe.

Zurück zu den Anfängen. Als gebürtiger Schwabe ist mir der von Rudi Mükusch zu Beginn unseres Gesprächs erwähnte „Schopf“, in welchem Firmengründer Edwin Mükusch sein Business einst startete, bestens geläufig. Ins Hochdeutsche „übersetzt“ würde man von einer Art einfachen Hütte sprechen, die als erste Werkstatt diente. Sieht man die heutigen Dimensionen des Betriebes, ist hier über Jahrzehnte wahrlich etwas ganz Großes gewachsen. Eines ist seit den ersten Tagen im „Schopf“ aber gleich geblieben: die Perfektion in Güte und Qualität, welche bei Mükusch ausgeliefert wird. Dazu das Herzblut der Inhaber, von welchem sich jeder einzelne Kunde überzeugen kann und das mich im Gespräch wirklich beeindruckte.

Das könnte sie zudem interessieren

  • 5 Gründe für (d)eine Laimer-Uhr

    5 Gründe für (d)eine Laimer-Uhr (Ad.)

    Warum du eine Laimer-Uhr brauchst? Das verraten wir dir hier! … und schicken gleich vorneweg: Die Laimer-Uhr ist nicht nur irgendeine Uhr – sondern ein Statement ...

  • Natürlich nachwachsend

    Natürlich nachwachsend (Ad.)

    Wie Fashion auch nachhaltig geht

    Hast du dich schon mal gefragt, wie nachhaltig eigentlich dein Kleiderschrank ist? ...

  • Ein Kauf aus Liebe zu alten Gebäuden

    Ein Kauf aus Liebe zu alten Gebäuden (Ad.)

    Friedrich Hechelmann zeigt seine Werke im Schloss Isny

    Maler, Illustrator – und vor allem Freigeist. In der Kunstszene ist Friedrich Hechelmann das Paradebeispiel für den nimmermüden Naturliebhaber ...

  • Mit dem eigenen VW-Bus sicher in den Urlaub

    Mit dem eigenen VW-Bus sicher in den Urlaub (Ad.)

    Camping verkörpert Freiheit auf Reisen wie kaum etwas anderes. Nicht zuletzt aufgrund der Reisebeschränkungen im Zuge der Corona-Pandemie ist die Camping-Gemeinde ...

  • Zukunftssichere IT-Strukturen gefördert

    Zukunftssichere IT-Strukturen gefördert durch das Programm „Digitalbonus Bayern“ (Ad.)

    Unternehmen mit Sitz in Bayern haben bis zum 31. Dezember 2020 die Möglichkeit, den Digitalbonus Bayern für die digitale Aufrüstung ihrer IT-Struktur zu beantragen ...

 


Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.