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„Weniger Stadt, mehr Platz!“ (Ad.)

Claudius Maucher - Geschäftsführer Engel und Völkers Kempten

Claudius Maucher von Engel&Völkers Kempten im Gespräch

- Advertorial - | *Quellen: WiWo / IVD Marktbericht Kempten 2021 / AssCompact / Engel und Völkers Research

Auf dem Immobilienmarkt tut sich aktuell einiges. Wie ist denn die derzeitige Lage?

„Weniger Stadt, mehr Platz! Dieser Trend beim Immobilienkauf lässt sich nun auch in den Marktzahlen belegen. Im vergangenen Jahr wurden Darlehen für Wohnimmobilien in Höhe von 108,3 Milliarden Euro genehmigt, gut 8 % mehr als im Vorjahr. Stärkstes Segment waren Ein- und Zweifamilienhäuser mit einem Plus von knapp 15 %. Wohnimmobilien haben nach wie vor Hochkonjunktur. Die höchsten Preissteigerungen gibt es in den „Speckgürteln“ der Metropolen, hier äußert sich ein Bedürfnis nach mehr Platz und Wohnen im Grünen.

Auch in den nächsten Jahren ist eine hohe Nachfrage nach Wohnungen und Häusern zu erwarten. 2020 verteuerten sich Wohnimmobilien nach den Branchendaten im Schnitt um 7,5 %. Wir erwarten auch, dass sich der Büromarkt stabil entwickelt, Unternehmen brauchen mehr Fläche um zusätzliche Konferenzräume einzurichten und den Abstand zwischen den Arbeitsplätzen zu vergrößern. Hotels und Pensionen sind in beliebten Urlaubsregionen tendenziell im Aufwärtstrend. Auch Logistikflächen sind wegen des stark wachsenden Online-Handels sehr gefragt.“

Wie ist die Situation in Kempten und dem Oberallgäu?

„Auch in Kempten und dem Oberallgäu können wir beobachten, dass das Angebot an verfügbaren Ein- und Zweifamilienhäusern, Eigentumswohnungen und Baugrundstücken knapp ist. In den vergangenen fünf Jahren nahm das Preisniveau spürbar zu. Die deutlichsten Anstiege erfuhren Eigentumswohnungen im Bestand mit ca. + 77 %, gefolgt von Baugrundstücken für Einfamilienhäusern mit ca. + 48 % und Mehrfamilienhäuser mit ca. + 42 %. Auch im Mietpreissektor führt die anhaltend starke Nachfrage nach Wohnraum zu steigenden Mietpreisen.“

Wie hat Corona die Immobilienpreise verändert?

„Trotz, oder gerade wegen Corona, hat sich die Lage am Kemptner und Oberallgäuer Immobilienmarkt nicht entschärft. Aufgrund der Pandemie hat sich das Bedürfnis der Menschen nach einem Eigenheim in ruhiger Lage intensiviert. Gerade in (Groß-)Städten bestand aufgrund der zahlreichen Einschränkungen nicht für jeden die Möglichkeit, sich ins Grüne zurückzuziehen und einfach mal abzuschalten. Der Kauf eines Häuschens oder einer Wohnung auf dem Land ist daher populärer denn je.

Gleichzeitig mussten viele Menschen wegen COVID ihre Reisepläne ändern. Viele entschieden sich für Urlaub im eigenen Land. Die Wahl der Unterkunft fällt dabei immer häufiger auf ein Ferienhaus oder die Ferienwohnung. Wir sehen die deutlich gestiegene Nachfrage nach Ferienimmobilien als anhaltenden Trend und nicht nur als kurzzeitiges Phänomen. Ein Zweitwohnsitz dient nicht nur der Erholung, sondern auch als Wertanlage. Immobilien sind nach wie vor ein stabiles Investment und bieten langfristigen Inflationsschutz.

Geben Sie uns abschließend noch einen Blick in die Zukunft

„Nach mehr als 40 Jahren wird 2021 das für Engel & Völkers wohl umsatzstärkste Jahr in der gesamten Unternehmensgeschichte. Wir sind so erfolgreich wie nie zuvor und prognostizieren erstmals einen weltweiten Gesamtcourtageumsatz von über 1 Mrd. Euro.

Auch wir am Standort Kempten blicken auf eine 15-jährige Erfolgsgeschichte zurück. Durch unser internationales Netzwerk, die regionale und lokale Vernetzung begreifen wir uns seit einigen Jahren als Marktführer, insbesondere im Wohnimmobilienbereich. Diese Marktführerschaft wollen wir durch einen weiteren Standort im südlichen Oberallgäu, aber auch durch kompetente und seriöse Arbeit die kommenden Jahre halten bzw. weiter ausbauen.

Den Geschäftsbereich Gewerbeimmobilien betreiben wir seit ca. 4 Jahren vom Standort Kempten aus erfolgreich. Zu unseren Kernmärkten gehören die Landkreise Oberallgäu, Unterallgäu und das Ostallgäu mit den jeweiligen Kreisstädten sowie der ins oberbayrische hineinreichende Landkreis Weilheim-Schongau. Auch hier sehen wir große Wachstumschancen vor allem in den Bereichen Wohn- und Geschäftshäuser, Hotellerie und Pensionen und Mehrfamilienhäuser bzw. Wohnanalagen.“ *

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