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Spannend, kurios, überraschend: Der Bayerische Wald (Ad.)

- Advertorial - | Fotos: U. Eberl-Walter

An manchen Stellen ist er undurchdringlich, wild und ursprünglich. An anderen kultiviert und von Wegen durchzogen, in die sich das Sonnenlicht durch die Baumkronen bricht. Bayerischer Wald und Šumava auf tschechischer Seite bilden das größte Waldgebirge Mitteleuropas.

Tretboot fahren auf einem Gletschersee oder ein Känguru streicheln, einem echten Drachen gegenüberstehen oder durch den ältesten Urwald Deutschlands wandern: Der Bayerische Wald birgt so manche Überraschung.

Idyll für kleine Bergfexen – Kängurus am Waldwipfelweg

Von der Donau bei Straubing geht es in nördliche Richtung nur noch bergauf. Hinauf nach Sankt Englmar. Ein Ziel für Familien, die was erleben wollen. Einchecken in eine kuschelige Ferienwohnung oder ein Familienhotel und der Urlaubsspaß kann beginnen. Am besten man erkundet den Bayerischen Wald vom Waldwipfelweg aus. Lamas, Alpakas Schwarznasenschafe, Kängurus, alles da! „Bahn frei“ heißt es beim Sommerrodeln gleich nebenan.

www.urlaubsregion-sankt-englmar.de

Gletschersee und Schwimmende Inseln im Arberland

Gipfelglück auf 1.456 Metern Höhe: das empfindet man bei der 360-Grad-Rundumsicht auf dem höchsten Berg des Bayerischen Waldes, dem Arber. Mit der Seilbahn fährt man bequem zum Gipfel. Auf dem Plateau sind drei Punkte ein Muss: Das Gipfelkreuz, der Titanic-Felsenplatz und der Aussichtspunkt auf den Kleinen Arbersee. Außerdem sind da noch die beiden Gletscherseen mit ihren Schwimmenden Inseln am Fuß des Arbers. Das Gestein des Berges ist 640 Mio. Jahre alt, was für ein Berg!

www.arberland.de | www.arber.de

Der Drache lebt im Naturpark Oberer Bayerischer Wald

Es ist der größte Schreitroboter der Welt, eingetragen in das Guinnessbuch der Rekorde. Es ist der älteste Drache des Bayerischen Waldes. Über 500 Jahre schon feiert man dort den Further Drachenstich. Beim ältesten Festspiel Deutschlands hat der Drache seinen Einsatz: Die Erde erbebt, wenn er Schritt für Schritt die Bühne betritt - 16 Meter lang, fünf Meter hoch, seine Flügel haben eine Spannweite von zwölf Metern und er spuckt Feuer und Rauch. Drachenbesuch möglich? In der Drachenhöhle in Furth im Wald ist er ganz friedlich und freut sich über Besucher. Wer im Drachenland unterwegs ist, kann auch im Drachensee schwimmen gehen oder auf den Gipfelsteig, einer Aussichtsplattform auf dem Hohenbogen, hinaufsteigen und weit übers Land nach Bayern und Böhmen schauen. Im Wildgarten in Furth im Wald geht man die Treppen hinunter und erkundet in der Unterwasserbeobachtungsstation Hechte und Forellen. Vielleicht kommt auch eine Schlange geschwommen, ein Rotauge oder eine Rotfeder. Ein bisschen Mut braucht man schon im Drachenland.

www.bayerischer-wald.org/bayerischer-wald-ganz-oben/erleben/drachenland

Der Goldene Steig – früher Salzfass, heute Rucksack

Vor 1000 Jahren transportierten raue Gesellen auf ihren Pferden Salz von Passau nach Prachatice, die sogenannten Salzsäumer. Noch heute sind die Spuren dieses Highways des Mittelalters zu sehen. Der Weg führt über den Haidel, einen 1167 Meter hohen Berg durch das verlassene Dorf Leopoldsreut. Kirche und Schulhaus sind noch gut erhalten, die einst wichtige Station am Goldenen Steig ist aber ansonsten verlassen. Heute ist der Goldene Steig nach Prachatice eine grenzüberschreitende Route des Qualitätswanderwegs Goldsteigs.

www.dreilaendereck-bayerischer-wald.de


Informationen und Prospekte erhält man kostenlos beim Tourismusverband Ostbayern:

Tel.: +49(0)941 58539-0
www.bayerischer-wald.de

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