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„Die Kunst besteht darin, sich selbst zu vertrauen“ (Ad.)

- Advesrtorial - | Text: © Linda Hild / www.kikeriki-texte.com

Wenn der Golfball regelmäßig im Bunker landet und ein verrissener Abschlag auf Bahn 4 per se ein mieses Spiel bedeutet, dann steckt wahrscheinlich weder eine höhere Macht dahinter, noch ein schlechter Schlägersatz. „Energie folgt unserer Aufmerksamkeit“, sagt Thomas Tschirpig. Der Sportmentaltrainer aus Freiburg ist überzeugt, dass wesentlich weniger Bälle in Teichen landen würden, wenn wir auf dem Golfplatz andere Gedanken hätten. Er hat uns im Interview verraten, warum Mentaltraining kein Hokuspokus ist und welche vermeintlich kleinen Kniffe oftmals über Sieg und Niederlage entscheiden.

Herr Tschirpig, Sie helfen Sportlern unter anderem dabei, mentale Blockaden aufzulösen oder besser mit ihren Emotionen umzugehen. Leiden Golfer unter ganz besonders hoher Anspannung, weil sie ihren Gegner in der Regel nicht vom Grün grätschen, wie es bei anderen Sportarten hin und wieder der Fall ist, wenn die Emotionen hochkochen?

Ich vergleiche ungern Sportarten miteinander, denn jeder Sport bringt seine ganz eigenen Herausforderungen mit sich. Letztlich muss jeder von uns – egal ob Sportler oder nicht – tagtäglich mit Emotionen und Gedanken umgehen und darauf achten, dass diese nicht die Kontrolle über unser Handeln übernehmen. Auch wenn Golf als gentlemen’s sport gilt, auch hier fliegt manchmal ein Schläger übers Grün, wenn der Ball verrissen wurde. Die Frage ist, wie sehr wir diese Emotionen überhaupt erst hochkochen lassen. Wer gelernt hat, in solchen Situationen gewisse Techniken anzuwenden, um sich nicht permanent von seinen Gefühlen leiten zu lassen, der ist am Ende des Tages der erfolgreichere Spieler auf dem Platz.

Sie sagen, dass man seinen Erfolg selbst in der Hand hat, sobald man gelernt hat, ihn zu visualisieren. Warum haben Gedanken überhaupt eine so große Macht? Ist das wissenschaftlich erklärbar?

Neurologen und Quantenphysiker können die Auswirkungen unserer Gedanken tatsächlich messen. Letztlich können wir diesen Effekt aber auch tagtäglich an uns selbst erleben. Unseren Handlungen geht in der Regel ein bestimmter Gedanke voraus. Wenn der Gedanke beim Golf beispielsweise lautet „Beim nächsten Schlag werde ich über das Wasser spielen“, wird die anschließende Handlung weit häufiger von Erfolg gekrönt sein, als wenn Sie denken „Der Ball landet sowieso im Teich“. Anders gesagt, wenn zwei Spieler mit sehr ähnlichen Voraussetzungen und nahezu identischem Trainingslevel gegeneinander antreten, so wird derjenige weitaus bessere Ergebnisse erzielen, der die positiveren Glaubenssätze verinnerlicht hat. Es gab bereits Experimente, bei denen man Golfer in verschiedene Gruppen aufteilte. Alle sollten aus der gleichen Entfernung einen Put machen. Während die eine Gruppe visualisierte, wie der Ball am Loch vorbei rollte, stellten sich die anderen vor, wie ihr Schlag erfolgreich sein würde. Jeder einzelne Schritt wurde dabei im Kopf durchgespielt – wie der Ball übers Grün rollt bis hin zum „Klock“ beim Einlochen. Diejenigen mit der positiven Vorstellung erzielten tatsächlich die besseren Ergebnisse.

Das klingt, als könnten wir uns selbst relativ einfach manipulieren.

In der Tat. Unser Unterbewusstsein spielt hier eine große Rolle. Forscher von der Cleveland Clinic Foundation in Ohio haben vor rund 20 Jahren ein Experiment durchgeführt, das diesen Effekt ziemlich eindrücklich zeigt. Sie teilten Probanden in drei Gruppen ein, von denen die eine über einen gewissen Zeitraum klassisches Krafttraining absolvierte. Die Probanden der zweiten Gruppe trainierten überhaupt nicht und die der dritten stellten sich lediglich vor, sie würden trainieren. Sie stemmten quasi mental Gewichte. Anschließend maß man den Muskelzuwachs der Probanden. Die Nicht-Trainierer hatten wie zu erwarten keine Muskulatur aufgebaut, die Kraftsportler hingegen hatten einen Zuwachs, ebenso wie diejenigen, die rein gedanklich trainiert hatten. Dieses Experiment zeigt auf faszinierende Art und Weise, dass unser Gehirn nicht unterscheiden kann zwischen dem, was wir real erleben und dem, was wir uns nur vorstellen. Das ist letztlich der zentrale Punkt, bei dem wir im Mentaltraining ansetzen.

Das klingt ein bisschen nach positivem Selbstbetrug.

Ja, aber einer, der augenscheinlich funktioniert. Kritiker wollen die Kraft des mentalen Trainings gerne ad absurdum führen, indem sie beispielsweise anführen, man müsse einen Golfball also auch einmal rund um den Erdball schlagen können, solange man es sich nur vorstelle. Das ist natürlich Unfug und hat mit mentalem Training nichts zu tun. Es geht vielmehr darum, dass man seine Fähigkeiten realistisch einzuschätzen lernt und daraus Vertrauen in das eigene Können gewinnt. Man wird kein Golfprofi, indem man lediglich an seiner mentalen Stärke feilt. Das Training auf dem Platz bleibt das A und O.

Man hört immer wieder, es sei förderlich, den Kopf völlig frei zu haben, um sportlich erfolgreich zu sein. Was ist nun besser – ein leerer Kopf beim Abschlag oder einer, der randvoll mit positiven Gedanken ist?

Ein gesundes Mittel daraus wäre gut. Versuchen, rein gar nichts zu denken, wäre kontraproduktiv, denn wenn ich nichts denke, denke ich auch nicht an mein Ziel. Die Wegstrecke zwischen den einzelnen Bahnen ist mitunter ziemlich lang und in dieser Zeit haben wir unglaublich viel Zeit, zu grübeln und schweren Gedanken nachzuhängen. Laut Wissenschaft denken wir pro Tag zwischen 70.000 und 90.000 Gedanken. Da ist eine Menge Spielraum für negatives Zeug, das uns runterzieht. „Hätte ich eben doch besser den anderen Schläger genommen!“ oder „Oh nein, gleich kommt die Bahn mit dem blöden Bunker!“ sind typische Gedanken, die sich negativ auf unseren nächsten Schlag auswirken. Diese Golfer fangen schon lange vor dem nächsten Abschlag an, sich mit ihren Sorgen selbst zu manipulieren.

Welche Technik empfehlen Sie, wenn die negativen Gedanken einfach nicht verschwinden wollen? Verdrängen? Umwandeln? Einfach an was anderes denken?

Alles was wir verdrängen, kommt an einer anderen Stelle wieder hoch. Das ist wie mit einer Boje, die sie versuchen, unter Wasser zu drücken. Man muss sich darüber klar werden, dass man die Vergangenheit nicht verändern kann und dass die Sorgen, die wir uns machen, in der Realität nie so gravierend sind wie in unserem Kopf. Ich rate meinen Coachees oft, einfach mal die tolle Umgebung wahrzunehmen, in der sie sich gerade befinden. Der Mensch kann keine zwei Gedanken gleichzeitig denken und sobald man sich auf etwas Schönes konzentriert, hat der niederdrückende Gedanke keinen Platz mehr.

Ich muss beim Golfen aber doch gewisse Entscheidungen treffen und verfalle dabei zwangsläufig ins Nachdenken. Wie ist das Gelände? Von wo kommt der Wind? Lieber Eisen 7 oder Eisen 8? Wie schaffe ich es, im Moment des Abschlags gezielt abzuschalten?

Ich würde es nicht abschalten nennen, sondern vielmehr, eine klare Entscheidung treffen. Denn sobald ich anfange zu grübeln, verliere ich das Vertrauen in meine Fähigkeiten. In dem Moment wo wir ausholen, sollte die Entscheidung fest stehen. Das gilt auch für den Abschlag selbst. Unser Unterbewusstsein weiß, wie der Schwung auszuführen ist, weil wir das schon tausende Male gemacht haben. Zudem ist der Golfschwung viel zu schnell, als dass wir ihn im Moment des Abschlags noch bewusst steuern könnten. Die Vorbereitung für den optimalen Schwung muss vorher passieren. Der Profi entscheidet sich für den Schläger, steht am Ball, fokussiert das Ziel und zieht durch. Wer im Moment des Abschlags anfängt zu zweifeln, ob er doch besser ein anderes Eisen gewählt hätte oder ungünstig steht, verkrampft und blockiert sich selbst. Die Kunst besteht darin, sich selbst zu vertrauen.

Was sind erfahrungsgemäß die typischen Hürden im Kopf von Golfern?

Das Fokussieren auf Vermeidungsziele ist so ein Klassiker. Jeder Golfer kennt die Problematik, die ein Wasserhindernis oder ein Bunker mit sich bringen. Statt sich aufs Ziel zu konzentrieren, schaut der Golfer oft sorgenvoll dahin, wohin der Ball auf keinen Fall hin fliegen soll. Wenn dann noch der Glaubenssatz „Den Ball schaffe ich sowieso nicht“ dazu kommt, führt das unweigerlich zum Misserfolg. Energie folgt unserer Aufmerksamkeit. Das heißt, wenn wir uns zu stark auf das Hindernis konzentrieren statt auf das Grün, dann geht all unsere Energie in Richtung Wasser oder Bunker. Der Profi kann diese Hindernisse komplett ausblenden. Genau das ist es, was wir unter mentaler Stärke verstehen – sich darauf zu konzentrieren, was man will und nicht auf das, was man nicht will.

Welche sind die typischen Anfängerfehler im Golf, wenn es um unser Mindset geht?

Ein typischer Fehler von Anfängern ist es, dass sie sich zu sehr auf den vermeintlich perfekten Schwung konzentrieren und darüber völlig das Ziel aus den Augen verlieren. Der Golfschwung ist viel zu komplex, als das wir ihn innerhalb kürzester Zeit perfekt beherrschen könnten. Viele wollen den Schwung von Tiger Woods kopieren, arbeiten in Gedanken alle möglichen Regeln ab und verlieren darüber völlig das Ziel aus den Augen.

Sind Golfer besonders anfällig, sich mit anderen zu vergleichen? Schon allein deshalb, weil man ständig nach dem Handicap gefragt wird?

Das bringt der Sport nun einmal mit sich und muss nicht zwangsläufig etwas Negatives sein. Wir treten schließlich auf dem Spielfeld an, um zu schauen, wer der Bessere ist. Das ist im Golf nicht anders als im Fußball oder jeder anderen Sportart auch. Andernfalls könnten wir uns jegliche Wettkämpfe, Pokale oder Tabellenplatzierungen sparen. Der Vergleich wird erst dann ungesund, wenn wir anfangen, Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Wenn ein Golfanfänger seine Leistung mit jemandem vergleicht, der seit 25 Jahren Golf spielt – das ist kontraproduktiv, denn es schürt Erwartung, denen man nicht gerecht werden kann. Viele Menschen überschätzen, was sie in kurzer Zeit schaffen können und unterschätzen, was sie auf lange Sicht schaffen könnten.

Wenn ich gegen jemanden spiele, der wesentlich besser ist als ich, spornt mich das nicht vielleicht auch an und macht mich dadurch besser?

Das ist typenabhängig. Der eine lässt sich vom stärkeren Spieler verunsichern und sorgt sich, dass sein Gegner sich langweilen könnte, sich insgeheim lustig macht oder zum Erklärbären mutiert, während der andere es als Chance sieht. Wer den stärkeren Gegner als positiven Ansporn nimmt, um selbst besser zu werden und sich bestimmte Tricks und Kniffe abzuschauen, der macht es richtig. Dieses Phänomen ist auch unter dem Begriff Thermostateffekt bekannt. Wir passen uns oft der Qualität unseres Mitspielers oder Gegners an. Dieser Effekt funktioniert übrigens in beide Richtungen. Auch der bessere Spieler kann in seiner Leistung absinken, wenn er über nicht genügend mentale Stärke verfügt.

Auf dem Golfplatz spielen viele Ehepaare gemeinsam. Ist das nicht auch ein ziemlich heikles Pulverfass und prädestiniert für den nächsten Ehekrach?

Das hört man tatsächlich immer wieder. Für mich als Mentalcoach ist hier folgendes Phänomen sehr interessant: Golferinnen, die ihren Männern oft technisch überlegen sind, spielen oft trotzdem schlechter, weil sie den Glaubenssatz verinnerlicht haben, dass es ja gar nicht sein kann, dass sie besser sind als ihr Mann. Solange sie diesen Satz mit sich herumtragen, werden sie leider auch nicht besser spielen. Dafür sorgt schon ihr Unterbewusstsein. Das ist im Sport nicht anders als im Berufs- oder Privatleben. Solange man sich einredet, etwas nicht zu können oder schlechter zu sein als andere, wird man darin nicht brillieren.

Wissen die Golfer, mit denen Sie arbeiten, vorher schon, wo die Blockade sitzt oder sind sie oft völlig überrascht, wenn Sie sie darauf aufmerksam machen?

Es gibt beide Fälle. Wer zu mir kommt, ahnt in der Regel, dass da eine Hürde im Kopf besteht, die sich nicht einfach mit einem neuen Satz Schläger ausbügeln lässt. Oft kommt ein Sportler mit einer Kleinigkeit zu mir und im offenen Gespräch fächert sich ein ganzes Portfolio an Herausforderungen auf. Inzwischen höre ich bei bestimmten Aussagen heraus, um was es geht oder wo die innere Hürde liegt. Ich will nicht jeden Golfer als Problemkind bezeichnen, aber es gibt bei vielen Sportlern Indikatoren, die zeigen, dass es da etwas gibt, was sie im Spiel hemmt. Das Gute ist, dass sich solche Blockaden meist sehr einfach beheben lassen.

Wie wird Mentalcoaching im Sport heute gesehen? Gehen Sportler inzwischen offen damit um oder wird gerne verschwiegen, dass man einen Mentalcoach zu Rate gezogen hat?

Es gibt diejenigen, die es ganz offen zugeben und andere wiederum hängen es nicht unbedingt an die große Glocke. In den 70er Jahren wurde das Thema erstmals in den USA durch die dortigen Spitzensportler in der Bevölkerung bekannter. Das war allerdings nicht die Geburtsstunde des Mentaltrainings. Hierzu gibt es schon Berichte aus den 1920er Jahren. Inzwischen ist das Thema auch in Deutschland weitgehend angekommen. Die meisten Olympioniken haben einen Mentaltrainer an ihrer Seite, weil der Leistungsdruck in der Elite immer größer wird. Als Jürgen Klinsmann mit seiner damaligen Nationalmannschaft offen kommunizierte, dass die Spieler auch ein Mentaltraining absolvieren, wurde er von vielen belächelt. Heute hat man erkannt, dass er damit ziemlich fortschrittlich unterwegs war. Mittlerweile ist das Thema auch im ambitionierten Leistungssport gang und gäbe und nahezu jeder Golfplatz bietet Mentalcoaching oder entsprechende Kurse an. Keine Frage, Mentaltraining allein ist nicht der alleinige Schlüssel zum Erfolg, aber ein immens wichtiger Teil auf dem Weg dorthin.


 

„Siege werden im Kopf entschieden“

Thomas Tschirpig ist Sportmentaltrainer in Freiburg. Sein Coaching richtet sich an Sportler, die unbewusst sitzende Blockaden auflösen möchten, um im Wettkampf punktgenau die erforderte Leistung abrufen zu können. Sein Credo: Wer über das entsprechende mentale Rüstzeug verfügt, profitiert auch im privaten und beruflichen Umfeld davon und ist stärker gegen äußere Einflüsse gewappnet. Er hat ein ebook zum Thema „Mentaltraining im Golf“ veröffentlich und arbeitet gerade an einem eigenen Podcast.

www.thomas-tschirpig.com

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