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"Sei anders als die Anderen, alles andere gibt es schon!“ (Ad.)

wd-Interview mit Tourismus-Expertin Diana Monnerjahn

- Advertorial - | Text: Marcel Reiser

Die Tiroler Hotelberatung Diana Hotel & Marketing Consulting ist im Alpenraum für den Bereich gehobene Hotellerie & Tourismus nicht mehr wegzudenken. Diana und Götz Monnerjahn mit Team stehen für individuell auf die Hotelbetriebe zugeschnittene auch umsetzbare Konzepte und vor allem auch für einen nahezu unerschöpflichen Erfahrungsschatz. Die Beratung besteht seit 2000. Wir sprachen mit Diana Monnerjahn über Vergangenheit, Tagesaktualität und Zukunft.

wd: Nicht zuletzt durch die immer digitaler werdende Welt und viele Online-Einflüsse hat sich der Tourismus im vergangenen Jahrzehnt enorm verändert. Wie nehmen Sie die Entwicklung wahr? Diana Monnerjahn (DM): Ja es ist schon erstaunlich, was sich die letzten 20 Jahre im Tourismus getan hat. Wir erinnern uns noch, als es in den 90er Jahren eine Sensation war, eine eigene Hotel-Website zu installieren. Eigentlich war niemandem bewusst, was das alles für uns Touristiker bedeutet. Das Image der Website war eher „ich kann es mir leisten mit meinem Betrieb quasi anzugeben“.

Keiner ahnte, welche enormen Auswirkungen dies schon fünf Jahre später auf den Buchungserfolg haben sollte. Stetig hat sich die Digitalisierung weiterentwickelt und wenn wir nicht selbst ständig auf dem aktuellen Stand wären, würden auch wir Berater nicht mehr mithalten können in unserem Job. Fakt ist: Ohne Experten, welche in der Tourismusbranche vor allem das „Buchungszepter Digitalisierung “ in der Hand haben, hat auch ein Hotelier keine Chance auf dem aktuellen Stand zu sein und letztendlich damit die Nase vorne zu haben.

Da hilft die schönste Website nichts, die tollsten Bilder und Texte, wenn dein Hotelbetrieb quasi im Internetdschungel ein „No Name“ ist. Wir sind da mit unserem jungen, spezialisierten Team - mit bester akademischer Ausbildung - ständig am Ball, gilt es doch die erfolgreichen Kunden bestens zu beraten und zu begleiten.

wd: Als Diana Consulting 2000 startete, hätten selbst Sie sich wohl eine solche Entwicklung im Tourismus nicht vorstellen können. Was sind die grundlegenden Dinge, mit welchen ein Hotelbetrieb heute konfrontiert ist und auf welche er reagieren muss, um am Markt erfolgreich zu sein?

DM: Ich war schon vor der Jahrtausendwende überzeugt, dass sich der Tourismus ändern würde. Ja, ich habe es mir auch sehnlichst gewünscht, weil ich ein absoluter Querdenker bin und schon seit meiner Kindheit eine „Ich mach was mir gefällt Vision“ in mir schlummert und mein Leben bis dato bestimmt hat. Ich konnte schon in meiner touristischen Ausbildung in den frühen 80ern das Weltbild der alpinen Hotellerie nicht wirklich annehmen – alles war im Angebot gleich: schöne Berge, schöne

Täler, Dorfcharakter mit schönen Kirchtürmen und blauem Himmel, die Hoteliers-Familie in Tracht abgebildet und ein smartes Lächeln auf den Lippen. Klar, mit der Digitalisierung habe ich nicht gerechnet, aber dennoch: Das Allerwichtigste ist und bleibt für mich - für uns und für unsere Philosophie - die durch nichts zu ersetzende Emotion! Es ist unsere Aufgabe, im Tourismus diese weiterhin an erster Stelle zu setzen! Der Mensch und seine Glückseligkeit, die er im so wertvollen Urlaub erfahren soll, der Herzschmerz und die Liebe zu allem. Darauf aufgebaut soll das Hotelkonzept sein: „Was bietet mein Hotel, was würde ich mir darin wünschen als Gast, was ist so Besonders in unserem Betrieb, dass unsere Gäste immer wieder kommen? Würde ich in meinem Hotel Urlaub buchen?“

wd: Diana Consulting steht für beste Marketing-und Hotelkonzepte. Geben Sie uns einen kurzen Einblick in Ihren Alltag? Wie arbeiten Sie mit den Hotels zusammen?

DM: Die Ausgangslage eines Erstkontaktes mit dem Unternehmer ist meistens die gleiche: Wer bei uns anfragt, will Veränderung. Das sagen uns unsere Kunden immer wieder. Die Komfortzone des Hoteliers ist sozusagen ausgereizt, der Hotelbetrieb verlangt nach Investition und die Auslastung und Preisphilosophie – aufgrund der so vielen, besseren Mitbewerber im Land – des Hotels macht Zukunftssorgen. Alles schreit innerlich im Hotelier nach Veränderung. Genau jetzt sind wir die richtigen Partner. Wir analysieren mit aller Ehrlichkeit den Hotelbetrieb und finden Chancen und Wege zu investieren. Mit einem erfolgreichen Hotelkonzept, dessen Erfolg sich bei allen unseren Kunden sehen lassen kann! In weiterer Folge entsteht das perfekte Raumkonzept für den Betrieb, aber auch als Anleitung für den Architekten. Wir schreiben sozusagen das Drehbuch, der Architekt baut die Bühne dazu. Bis ins Detail wissen wir, auf was es darauf ankommt, Gäste zu begeistern. Manchmal verbindet sich das Hotelkonzept des neu eingeschlagenen Weges auch mit einer Namensänderung des Betriebes. Vor allem bei größeren Investitionen. Der Trend dazu ist unaufhaltsam, weil sich Hotels als eigene Marke wiederfinden wollen und müssen. Nicht nur in der Infrastruktur, nein und vor allem auch im völlig unerlässlichen Marketing. Jetzt kommt unser Expertenteam ins Spiel und berät, installiert und begleitet die idealen, besten Marketingtools in allen Belangen. Ich selbst kümmere mich darum, dass das Hotelkonzept in allen Facetten im Betrieb angenommen wird, vor allem in jeder Abteilung des Hauses. Dies alles ist ein umfangreicher Prozess, der idealerweise 1,5 bis 2 Jahre vor dem geplanten Umbau beginnt und mindestens 3 Jahre von uns begleitet wird. Es gibt Kunden, die begleiten wir seit mehr als 10 Jahren, genau das sind die Erfolgreichsten. Darauf sind wir stolz.

wd: Die besten Hotels im Alpenraum setzen auf Diana Consulting. Was ist das Erfolgsgeheimnis im Hause Monnerjahn? 

DM: Herzblut und Leidenschaft. Wir geben wirklich alles und nehmen uns jede Kleinigkeit zu Herzen. Wenn unser Kunde Kummer hat, tragen wir diesen mit, ob wir wollen oder nicht. Das ist nicht immer leicht, weil es manchmal vernünftiger wäre, wenn die Emotion nicht immer an erster Stelle stehen würde. Aber genau das ist ja unser Credo: Emotion pur, an erster Stelle. Wenn die Seele berührt ist, ist der Weg richtig. Und da ist der Mut, „Anders als die Anderen“ zu denken, immer zum Wohle Aller.

wd: Welche Veränderungen kommen aus Ihrer Sicht in den nächsten ca. 10 Jahren auf die Tourismusbranche noch zu und wie sollte sich ein Hotelbetrieb erfolgreich für die Zukunft aufstellen?

DM: Hier tut sich viel, ohne Zweifel. Die größte aller Herausforderungen ist wohl der Mitarbeitermangel in der Tourismusbranche. Ob es clever ist, auf alle Forderungen von Mitarbeitern einzugehen, wage ich zu bezweifeln. Ist es nicht das Herz, das unsere Berufung als Touristiker ausmacht? Ich hoffe sehr, dass wir alle ein gesundes Mittelmaß für die Mitarbeiterbesetzung finden, damit Hoteliers für die Zukunft weniger Sorge tragen müssen. Was wären unsere höchst erfolgreichen Kunden ohne Alleinstellungsmerkmale? Ohne Profil und Story? Ohne die Erkenntnis, etwas verändern zu müssen? Ohne eine riesen Portion Mut etwas zu riskieren? Ich trau mich hier ganz klar zu sagen, nicht annähernd das, was diese Hotels alle darstellen: Erfolg auf allen Ebenen. In weiterer Folge ist da die schon oben angesprochene Digitalisierung. Diese stetig mit zu verfolgen, den Anschluss nicht zu verlieren und die richtigen Leute dafür ins Boot zu holen: das ist für mich wesentlich. Niemand kann alles, keiner von uns, dies ist alles nur mit einem Experten-Kaderteam möglich. „Last but not least“ – und dennoch das Allerwichtigste – ohne zeitgerechte, lässige, auf den Hotelier und seine ideale Zielgruppe zugeschnittene Infrastruktur geht gar nichts. Irgendwann ist ein „Face Lifting“ des Hotels nicht mehr möglich, der Lack ist ab und zwar an allen Ecken und Enden. Das tut verdammt weh, doch ein Hotelzimmer mit längstens 15 Jahren Bestand hat einfach ausgedient. Ohne wenn und aber!

wd: Danke für die spannenden Einblicke.

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