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AllgäuStrom 100% (Ad.)

„Papa? Woher kommt eigentlich der Strom?“

- Advertorial - | Text: Benni Sauer

„Na aus der Steckdose natürlich!“, antwortet der Vater kurz. „Und woher genau?“, hakt der Kleine neugierig nach. Vater seufzt leicht genervt in die Kaffeetasse und stellt diese auf dem Frühstückstisch ab. „Schau mal aus dem Fenster mein Sohn. Gleich hier, auf Nachbars Dach. Siehst du die schwarzen Platten? Da wird der Strom gemacht, allein durch die Energie der Sonne. Und hier, siehst du das Windrad über den Dächern? Auch da wird unser Strom gemacht. Mit der Hilfe des Windes, der durch unsre Berge und Wälder weht. Und die Iller, in der ihr so gerne badet, wenn es warm genug ist, treibt ein Kraftwerk an.“ Da macht der kleine Sohn große Augen. Er grübelt ein wenig über den neuen Erkenntnissen und fokussiert die Glühbirne, die den Frühstückstisch erleuchtet. „Und der Strom aus dem Kraftwerk an der Iller, der ist jetzt in der Glühbirne?“ Papa lacht und stimmt zu. Schmatzend freut sich der Sohn und ruft erfreut: „Das ist ja wie mit der Milch in meinem Müsli! Die kommt auch vom Bauer nebenan!“ Vater freut sich und stimmt ein: „Genau! Oder wie mit dem Käse auf meinem Brot, der kommt von der Alpe, zu der wir so gerne wandern.“ Dann wird es ruhig, Papa widmet sich wieder der Kaffeetasse und der Sohn schmatzt leise weiter. Immer noch schaut er fasziniert auf die leuchtende Glühbirne und dann wieder raus aufs Nachbardach. „Cool!“ flüstert er da leise. 

Dieses Gespräch hat zugegebenermaßen so nie stattgefunden. Es ist aber auch kein Märchen, oder an den Haaren herbeigezogen. Es ist die Idee und die Umsetzung des Allgäuer Überlandwerks in Kempten. Der Energieversorger bietet ein Stromprodukt an, das komplett auf Ökostrom aus regionaler Erzeugung basiert. Vom Windrad vor der Stadt oder von der eigenen Photovoltaikanlage – aus dem Allgäu, für das Allgäu. Der Name des Produkts: AllgäuStrom 100%. 

Eine gute Idee, denn die naturbewussten Allgäuer legen großen Wert auf Nachhaltigkeit und einen schonenden Umgang mit der Umwelt. Im Gebiet von AllgäuNetz werden heute bereits 45 Prozent des benötigten Strombedarfs von regenerativen Anlagen erzeugt. Und was bei Fleisch, Milch und Eiern schon lange funktioniert, ist jetzt auch mit der Elektrizität möglich. Die Allgäuer können dadurch sogar aktiv bei der Energiewende mitwirken. Als Kunde, oder als Erzeuger. Und auch AÜW sind Regionalität und Nachhaltigkeit wichtig, weswegen dort jetzt einen Schritt weiter gegangen wird und die Erzeugung der regionalen Ökostromanlagen mit dem Verbrauch in der Region in Einklang gebracht wird. Ganz so einfach, wie es am Anfang erwähnten Frühstückstisch dargestellt wurde, ist es allerdings auch nicht. Denn jede in Deutschland produzierte Kilowatt-Stunde wird in das Gesamtnetz eingespeist. 

Kommen wir wieder zurück an unseren Frühstückstisch. Der Apfelsaft in Mamas Glas kommt von den Streuobstwiesen der Region. Deswegen schmeckt er ihr auch besonders gut. Sie selbst hat die Äpfel mit den Kindern aufgesammelt und zur Mosterei gebracht. Bekommen hat die Familie dafür ein Produkt, das aus einem bestimmten Teil aus den eigenen Äpfeln gewonnen wurde. Ähnlich verhält es sich mit dem deutschen Gesamtnetz. Jeder Allgäuer kann den selbstaufgesammelten Anteil des Apfelsafts mitbestimmen, indem er möglichst viele Äpfel abliefert. Und wenn er sich für AllgäuStrom 100% entscheidet, verändert er das Mischungsverhältnis im Gesamtnetz. Er treibt damit die Energiewende an und unterstützt heimische, ökologische Stromerzeuger. 

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) wird aber bald 20 Jahre alt. Die EEG-Vergütung, wovon Stromeinspeiser, ganz egal ob Großproduzent oder privater PV-Anlagenbesitzer, profitieren, fällt weg. Strom darf dann zwar weiter eingespeist werden, eine Vergütung erhält der Einspeiser aber nur noch, wenn er eine Stromeinkaufvereinbarung – zum Beispiel mit AllgäuStrom – ab- schließt. Die Stromerzeugung lohnt sicher aber weiterhin, denn mit AllgäuStrom 100% schafft AÜW einen Markt für Kunden, die bereit sind für ein regionales Produkt auch mehr zu bezahlen. Im AllgäuStrom-Versorgungsgebiet wird überschüssiger Strom gebündelt und kann lukrativ und heimatbewusst an andere Allgäuer vermarktet werden. Und auch wenn das Versorgungsgebiet ständig wächst, so wird noch immer großen Wert auf eine abgeschlossene Region gelegt. Andernfalls würde die Glaubwürdigkeit des Prinzips verloren gehen. 

Hier schließt sich der Kreis. So kommt der Strom vom Nachbardach in die Wohnzimmerlampe. So werden Ressourcen geschont und die Energiewende angekurbelt. Und die AllgäuStrom-Partner sind so zuverlässige, leistungsstarke Erzeuger. Die Tage, an denen Strom importiert werden muss, werden weniger und weniger. Und der Apfelsaft von Tag zu Tag regionaler. 

Allgäuer Überlandwerk GmbH
Illerstraße 18
87435 Kempten

Tel.: +49(0)800 2521320
www.allgaeustrom.de/100 

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