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Business-Trend 2022: Klimafreundliches Internet (Ad.)

- Advertorial -

Was haben Homeoffice, Industrie 4.0 und Cloud-Computing gemeinsam? Richtig, sie verursachen einen rasanten Anstieg beim Datenaufkommen deutscher Unternehmen. Doch was vielen nicht bewusst ist: Wer das Internet nutzt, verursacht unmittelbar auch Treibhausgase.

Allein die rund 3,8 Millionen Google-Suchanfragen einer einzigen Minute verursachen etwa 769 Kilogramm CO2. Umgerechnet auf den Verbrauch eines Autos entspricht das rund 2.360 gefahrenen Kilometern. Der französische Think Tank „The Shift Project“ beschäftigt sich mit der durch die digitale Welt verursachte Umweltbelastung. Sie ermittelten 2018 in einer Hochrechnung, dass digitale Technologien für 3,7 Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen verantwortlich sind. Das entspricht etwa der Menge des weltweiten Flugverkehrs. Laut Europäischem Parlament lag dessen Anteil 2017 bei etwa 3,4 Prozent.

Grüner Surfen per Glasfaser

Mit Blick auf die Klimabilanz macht es daher einen großen Unterschied, welche digitale Infrastruktur ein Unternehmen nutzt und wie diese betrieben wird. Im Vergleich zu Kupferleitungen verbraucht der Datentransport via Glasfaserkabel deutlich weniger Energie. So werden in einem FTTH-Glasfasernetz, bei dem die Glasfaserkabel bis ins Firmengebäude oder das Büro reichen, Daten komplett durch Lichtimpulse übertragen. Anders ist das bei Netzen mit Kupferkabeln, beispielsweise bei herkömmlichen VDSL- oder Kabelanschlüssen. Dort muss das Signal in elektrische Impulse umgewandelt werden, was deutlich mehr Energie benötigt.

Was bedeutet das in der Praxis?

Wird ein HD-Video, beispielsweise bei einer geschäftlichen Videokonferenz, über ein echtes Glasfasernetz gestreamt, lassen sich für Rechenzentrum und Übertragungsweg zwei Gramm Treibhausgasemissionen pro Stunde ermitteln. Beim kabelgebundenen VDSL verursacht das Streaming des Videos mit etwa vier Gramm Treibhausgasemissionen pro Stunde bereits rund das Doppelte. Und beim mobilen Streamen über den LTE-Standard fällt sogar ein Vielfaches an Emissionen an.

Ein 2020 vorgelegtes Gutachten der Technischen Hochschule Mittelhessen zeigt, dass FTTH-Glasfasernetze im Betrieb bis zu 15-mal weniger Energie verbrauchen als Kupfernetze. Zur Veranschaulichung: Bei einer deutschlandweiten Versorgung mit FTTH ließen sich laut dem Gutachten fast 1100 Megawatt an Leistung gegenüber kupferbasierten Netzen einsparen. Das ist in etwa die Menge, die das zuletzt in Betrieb genommene Steinkohlekraftwerk Datteln 4 erzeugt.

Die Glasfaserverbindung ist somit nicht nur deutlich schneller und stabiler als veraltete Kupfer-Technologien wie DSL, sondern auch umweltfreundlicher. Besonders sicher und energieeffizient ist dabei der Standard „Fiber-to-the-Home“ (FTTH). Solche Anschlüsse, wie sie auch der Münchner Glasfaseranbieter M-net für Geschäftskunden anbietet, tragen maßgeblich zu einer klimaschonenderen Nutzung des Internets im gewerblichen Umfeld bei.

Gelebter Klimaschutz: M-net ist der erste klimaneutrale Telekommunikationsanbieter in Deutschland

Seit 2018 hat Bayerns führender Glasfaseranbieter mit einer ambitionierten Klimastrategie daran gearbeitet, seinen CO2-Fußabdruck zu verringern. So hatte M-net im ersten Halbjahr 2021 als erster deutscher Telekommunikationsanbieter die Klimaneutralität erreicht. Diese wurde nun durch den TÜV Rheinland für das gesamte Geschäftsjahr 2021 bestätigt. Betrachtet werden dabei alle direkten Emissionen des Unternehmens sowie Emissionen durch beschaffte Energie. Bereits in den vergangenen Jahren konnte M-net rund 90 Prozent seiner vermeidbaren Treibhausgasemissionen einsparen. So werden inzwischen alle Standorte mit eigenem Strombezug ausschließlich mit zertifiziertem Grünstrom betrieben. M-net hat zudem seit dem Sommer 2021 einzelne Glasfaserverteilerschränke mit Photovoltaikanlagen zur eigenen Energieversorgung ausgestattet.

Die vergleichsweise geringe Menge an CO2-Emissionen, die im Moment noch nicht ganz vermieden werden können, kompensiert M-net mit der Förderung eines internationalen Klimaschutzprojekts nach Goldstandard in Madagaskar und mit einem regionalen Projekt in Poing bei München. Mit seiner ambitionierten Klimastrategie leistet M-net einen wichtigen Beitrag zum Pariser Klimaschutzabkommen und gleichzeitig zu einer nachhaltigeren Wirtschaft und Zukunft in der Region.

M-net Telekommunikations GmbH
Frankfurter Ring 158
80807 München
Tel.: 0800 7239848

Mehr Infos unter m-net.de/klimaneutral

Alles zum Thema Glasfaser-Internet unter m-net.de/geschaeftskunden/business-internet


Vorteile der Glasfaser

Glasfaseranschlüsse für Unternehmen punkten mit einer Reihe von Vorteilen:

  • Bandbreite: Höchste Performanz mit skalierbaren Bandbreiten bis zu 100 Gbit/s.
  • Geschwindigkeit: Besonders schnelle Reaktionszeiten durch geringe Signalverzögerung (Latenz) – perfekt für Echtzeitanwendungen wie Video-Telefonie und Cloud-Services.
  • Zuverlässigkeit und Ausfallsicherheit: Stabiler und sicherer als alternative Technologien.
  • Zukunftsfähige Technologie: Wegbereiter für die Digitalisierung mit leistungsstarken Internet-, Telefonie- und Vernetzungslösungen.
  • Nachhaltigkeit: Bis zu 15-mal geringerer Energieverbrauch und bessere CO2-Bilanz als kupferbasierte Netze.

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