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Ein Blick in die IT der Zukunft. (Ad.)

ID.KOM: vom PC-Shop zum Maßstab in der IT-Branche

- Advertorial - | Text: Marcel Reiser

Wenn Unternehmen heute am Markt erfolgreich agieren wollen, führt – in welcher Branche auch immer – kein Weg an einer modernen Informationstechnologie und an zukunftsgerichteten Telekommunikationslösungen vorbei. Im Umkehrschluss bedeutet dies für ein Unternehmen unabhängig von der Größe, dass ein professioneller IT-Partner an der Seite nicht mehr wegzudenken ist, um den Herausforderungen gewachsen zu sein.

Einen Maßstab in der IT-Branche der Region und darüber hinaus setzt die ID.KOM mit Standorten in Kempten und Augsburg. Als die ID.KOM – damals noch unter dem Namen plusMedia – 1995 eröffnete, hatte mit Sicherheit niemand auch nur den Ansatz einer Vision, was sich aus dem kleinen PC-Shop in Kemptens Kronenstraße innerhalb der vergangenen 25 Jahre entwickeln könnte. Damals gab es wohlgemerkt noch nicht einmal Internet. Trotzdem – oder gerade deshalb – wurden bereits erste Geschäftskunden akquiriert, im Jahr 1997 dann der erste Meilenstein: die Gründung einer eigenen GmbH für umfangreiche Lösungen aus dem Internet-Bereich. Die darauffolgenden Jahre waren gekennzeichnet von Expansionen. Neue Geschäftsfelder wurden entwickelt, die Kernkompetenzen Netzwerk, Kommunikation und IT-Lösungen gestärkt. Als IT-Systemhaus ist die ID.KOM stetig gewachsen. Mitte der 2000er Jahre expandierte man auch mit dem eigenen Rechenzentrum. Die Ausweitung der Geschäftsfelder und ein starkes Mitarbeiterwachstum führte zum Umzug in die Unterwanger Straße, wo auch ein zweites Rechenzentrum installiert wurde. Den nächsten – und vorerst letzten – Schritt ging man beim Allgäuer Vorzeigeunternehmen mit dem Spatenstich und damit Bau der neuen Büroflächen in der Kemptener Dieselstraße, die aktuell zur Hälfte selbst genutzt, zur Hälfte vermietet werden. Soweit ein Kurzabriss zur Geschichte der ID.KOM. Mit dem Geschäftsführer der IDKOM Networks GmbH, Benjamin Mayer, sprachen wir über aktuelle Herausforderungen, den USP (Unique Selling Proposition; dt. Alleinstellungsmerkmal) des Unternehmens und warfen einen Blick in die IT der Zukunft.

wd: Wenn man die Geschichte der ID.KOM im Schnelldurchlauf hört, bleiben ein ständiges Wachstum und der Zugewinn von Dienstleistungen und Kompetenzen im Gedächtnis. Wie darf man die ID.KOM in die IT-Branche der Region einordnen?

Benjamin Mayer: Ich würde uns als klassischen Vollsortimenter bezeichnen. Von der IT-Landschaft, über Neukonzeption, Planung und Umsetzung bis zum Support im Tagesgeschäft sind wir branchenübergreifend Partner für moderne IT-Systeme, Netzwerke sowie Internet- und Rechenzentrumslösungen. Bei uns bekommt der Kunde alles aus einer Hand und hat mit dem eigenen Rechenzentrum optimale Bedingungen für den Betrieb der IT. In unserer Branche passiert es oftmals, dass die Firmen größer als ihr jeweiliger IT-Dienstleister werden. Wir dagegen sind mit unseren Kunden gemeinsam gewachsen.

wd: Die eigenen Rechenzentren sind sicherlich mit ein Alleinstellungsmerkmal. In der Wirtschaftsregion Allgäu gibt es allerdings auch keinen Dienstleister, der einen so großen Servicedesk wie Sie hat. Ein echter USP?

Benjamin Mayer: Auf alle Fälle. Wir haben uns über die Jahre dahin entwickelt, dass wir seit 2010 als zentrale Anlaufstelle unseren IT-Servicedesk unterhalten. Der Kunde hat – mit aktuell 18 ausgebildeten Technikern – immer einen qualifizierten Mitarbeiter am Telefon, der entweder sofort helfen oder zumindest die Probleme aufnehmen und sich dann darum kümmern kann. In der heutigen Zeit, in welcher die IT neben dem Personal die wichtigste Ressource im Unternehmen ist, ist das ein entscheidender Vorteil. Über den Servicedesk hinaus sehe ich als weiteren USP mit Sicherheit auch unsere Eigenprodukte an. Dabei sprechen wir vor allem von Cloud-Services von Access über Domain- und Hostinglösungen bis hin zu Managed Servern. Der große Vorteil: wir sind bei der Auswahl und Konfiguration ebenso direkter Ansprechpartner, wie im laufenden Betrieb und bei auftretenden Problemen.

wd: Wenn wir im Bereich des Mittelstands vom „Stand der Dinge“ in Sachen IT reden. Wie sollten KMUs aufgestellt sein?

Benjamin Mayer: Die kleinen und mittleren Unternehmen in der Region sind heute oftmals noch sehr klassisch aufgestellt. Das bedeutet: es wird auf jeden Fall IT vor Ort unterhalten, gleichzeitig ist die ständige Verfügbarkeit immer wichtiger. Bei Neukonzeptionen sieht man aber schon, dass es keine Lösung ohne Cloud- und Managed Services mehr gibt. Wir nennen das eine hybride Aufstellung. Ohne Rechenzentrumsleistung geht es nicht mit Blick auf die kommenden Jahre.

wd: Teils spielt hier aber dann noch die Angst mit, Daten außer Haus zu geben?

Benjamin Mayer: Der Mythos, dass jeder an meine Daten kommt, wenn ich diese outsource, hält sich teils noch hartnäckig. Als regionaler IT-Anbieter haben wir da einen Vertrauensvorschuss. Grundsätzlich ist ein Rechenzentrum aber immer so konzipiert, dass der Kunde einen eigenen, „abgeschlossenen“ Bereich hat, in welchem die Daten liegen. Die Bedenken sind also mehr als unbegründet.

wd: Gewähren Sie uns einen Blick in die Zukunft. In welchen Bereichen denken wir in Sachen IT in zehn Jahren?

Benjamin Mayer: Zehn Jahre würde ich mir nicht zutrauen, vorherzusagen. Ich denke, dass wir bei einer Fünf-Jahres-Prognose auf jeden Fall das Thema Hybrid IT nochmals verstärkt begutachten müssen. Es wird immer eine IT vor Ort geben. Deshalb ist es wichtig, stationäre IT und Cloud-Services sinnvoll zu kombinieren. Software-Applikationen, zentrale IT-Dienste und Managed Services werden ausgelagert und die IT-Umgebung so mit Cloud-Services aus einem Rechenzentrum ergänzt. Server-Hosting bietet sich da optimal gerade für dezentrale IT-Konzepte an, mit einem Online-Backup ins Rechenzentrum schaffe ich eine doppelte Sicherheit in der Backup-Strategie, zudem habe ich über das Rechenzentrum klare Vorteile, um den steigenden Anforderungen in Sachen Leistung, Skalierbarkeit sowie Sicherheit und Verfügbarkeit zu begegnen.

wd: Der Kostenfaktor ist in den KMUs oftmals auch entscheidend. Macht es da nicht Sinn, meine IT zu kaufen?

Benjamin Mayer: Dafür sind die Zeit und die Branche viel zu schnelllebig. Es stellt sich schon die Frage: wenn ich eine IT kaufen möchte, die fünf bis zehn Jahre up-to-date ist, was kaufe ich? Viele Unternehmen sind zurecht nicht bereit, hohe Investitionssummen zu tätigen, sondern sie mieten sich ein. Das hat den Charme, dass ich keine Verpflichtungen habe, optimale Skalierbarkeit nutzen kann und die Flexibilität wahre. Heute ist es möglich, in wenigen Stunden Dinge anzupassen. Das bedeutet: flexibel und schnell beispielsweise neue Lizenzen einzurichten, mehr Storage oder mehr Leistung zu buchen. Das ist bei Soft- und Hardware auch die Zukunft.

wd: Darauf mussten Sie sich als Dienstleiter sicherlich auch im täglichen Tun einstellen?

Benjamin Mayer: Es hat sich eben alles etwas verschoben in Richtung „jetzt und gleich“. Der Kunde ruft an und erwartet sofortige Hilfe, darauf muss man sich einstellen. Wenn man dem Kunden gegenüber Flexibilität zeigen möchte, brauche ich auch eine IT, die das kann. Das gelingt uns aber sehr gut. Wichtig ist, dass unsere Mitarbeiter hier auch geschult sind und mitmachen.

wd: Wie stellen Sie dies sicher?

Benjamin Mayer: Indem wir viele Fort- und Weiterbildungen mit externen und internen, qualifizierten Dozenten anbieten, ständig Herstellerzertifizierungen erlangen und mit der ID.KOM Academy unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fit für die Zukunft machen.

wd: Einen Geschäftsbereich, den wir noch nicht angesprochen haben, ist jener der Telekommunikationssysteme. Hier arbeiten Sie mit namhaften Anbietern eng zusammen.

Benjamin Mayer: In diesem Bereich bieten wir den kompletten TK-Geschäftskundenservice an. Das bedeutet: Telefonanlagen, Kommunikationslösungen, TK-Management sowie Access- und M2M-Lösungen. Die unüberschaubare Vielfalt an Produkten und Tarifen führt hier oft zu falschen Entscheidungen. Wir haben langjährige Partner, wie beispielsweise die Telekom, mit welchen wir individuelle Gesamtkonzepte umsetzen.

wd: Danke für das Gespräch.

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