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Frontmann. (Ad.)

- Advertorial - | written by MARCEL REISER

Presslufthammer, Fräse und Rüttelplatte geben sich die Klinke in die Hand. „Heavy Metal in Dolby Surround“ nennt man das bei Deiser. Die Profis für Leitungsbau im Allgäu zeigen, dass Arbeiten in der Tief- und Leitungsbaubranche auch modern und vor allem cool sein kann. Nicht nur, aber auch ein Grund, sich das Kemptener Vorzeigeunternehmen einmal genauer anzusehen.

Die „Streetart“-Imagekampagne von Deiser ist über die Grenzen hinaus bekannt und hat dem Arbeiten bei Deiser ein sehr gutes Image verliehen, aber auch gleichzeitig die Akzeptanz der Deiser-Trupps auf den Straßen extrem erhöht. Beides sind Errungenschaften von Matthias Fiedler. Der Geschäftsführer ist sozusagen der Frontmann der Heavy-Metal-Band, um im skizzierten Szenario zu bleiben. Fiedler gibt den Ton und die Richtung an – und kann dabei stets auf sein Team zählen. Der Straßenbaumeister übernahm bereits 2006 die Leitung der Tochterfirma Panzer & Braun Tiefbau GmbH & Co. KG in Sonthofen. Seit 2014 ist er der alleinvertretungsberechtigte Geschäftsführer der Deiser Bau GmbH. Darüber hinaus ist er Präsidiumsmitglied in der Gütegemeinschaft Leitungstiefbau und somit in einem der wichtigsten Gremien der Branche.

Die Geschichte der Firma Deiser Bau GmbH beginnt aber viel früher. Ein Drei-Mann-Betrieb in Waltenhofen war vor fast 40 Jahren der Startschuss des Ehepaares Deiser – Onkel und Tante von Matthias Fiedler - , welches kurz darauf die Möglichkeit wahrnahm, eine Tiefbaufirma zu übernehmen, welche schnell florierte. Die Dieser Tiefbau GmbH wurde dann im Jahr 1990 von Manfred Deiser gegründet. Auf dem neuen Firmenareal in der Kemptener Wiesstraße baute man die Unternehmensstruktur Schritt für Schritt aus und spezialisierte sich auf die Bereiche Versorgungsleitungsbau, Asphaltbau, Straßen- und Kanalbau sowie Pressungen gepaart mit Altbausanierungen, den Aus- und Umbauten von Gebäuden, Hochbau und Kanalsanierungen.

Der unerwartete Tod des Firmengründers in 2002 ist ein Schicksalsschlag. Die Ehefrau führt die Geschäfte im Sinne ihres Mannes fort, übergibt das Lebenswerk vier Jahre später an den bisherigen Prokuristen sowie eben Matthias Fiedler, welcher seit 2014 alleiniger Geschäftsführer der Deiser Bau GmbH ist. Unterdessen wurde das Unternehmen 2009 in die Gütegemeinschaft Leitungstiefbau e.V. aufgenommen.

Die Deiser Bau GmbH erhält durch den Beitritt die Einführung des Qualitätsmanagements in Form einer ständigen Eigen- und Fremdüberwachung im Kabelleitungstiefbau ein echtes Gütesiegel. Die Gütegemeinschaft Leitungstiefbau fördert die einheitliche und überprüfbare Qualität aller im Kabelleitungstiefbau anfallenden Arbeiten. Die Kemptener sind natürlich mit einem Gütesiegel ausgezeichnet.

Zudem wäre auch bei Fiedler nichts ohne eine umsetzungsstarke Truppe im Hintergrund möglich. Sein Team profitiert von der Eingespieltheit und kann durch eine flexible Ausrichtung auf jede Anforderung reagieren. „Wir haben gern das Ganze im Blick. Deshalb sichern wir Bauprojekte ab, verursachen so wenig Störungen wie möglich und hinterlassen keine offenen Baustellen“, fasst es Fiedler zusammen.

So viel zur Geschichte. Nun zurück zum Frontmann. Matthias Fiedler hat die Firma seit seinem Antritt als alleiniger Geschäftsführer umgekrempelt. Der anfangs erwähnte Imageauftritt ist dabei nur eine Randerscheinung. Fiedler optimierte die Betriebsabläufe bis ins Detail und erreichte sein Ziel, in den Bereichen Breitband- und Elektromobilitätsausbau im Allgäu vorne mit dabei zu sein, schon recht schnell. Der Bau und das Verlegen von Versorgungsleitungen ist dabei das Spezialgebiet seit über vier Jahrzehnten. Die dazugehörigen Erd- und Straßenarbeiten sind anspruchsvolle Baumaßnahmen, weshalb Fiedler penibel auf fachlich bestens ausgebildetes Personal schaut, Quereinsteigern eine Chance gibt und in die interne Aus- und Weiterbildung investiert. Zudem wird die ohnehin schon professionellste Ausstattung immer weiter optimiert.

Zu den Kunden zählen mittlerweile alle namhaften Energieversorger, Stadtwerke, Kommunen und die größten Telekommunikationsunternehmen.

„Beim Glasfaserausbau sind wir mittlerweile so weit, dass wir die Projekte schlüsselfertig anbieten können. Das bedeutet, wir benötigen keine Unterfirmen für gewisse Arbeitsschritte, sondern bieten das gesamte Paket aus einer Hand mit einem Ansprechpartner“, erzählt Fiedler, der das einstige Tiefbauunternehmen zum Komplettallrounder mit höchsten Qualitätsansprüchen umfunktioniert hat. Ein Meilenstein, der die neuen Dimensionen bei Deiser schön veranschaulicht, ist hier sicher das Glasfasernetz des kompletten Center Parcs Allgäu in Leutkirch. Dort wurden insgesamt 1100 Hausanschlüsse mit dazugehöriger, aktiver Systemtechnik realisiert. Ein Mammutprojekt, welches aber auch die Schlagkraft von Fiedler und seinem Team sehr gut widerspiegelt. Gleichzeitig ist es ein Projekt, das ohne einwandfreie, qualitative Umsetzung gar nicht möglich gewesen wäre. Glücklicherweise hatten dort auch die den Tiefbau ausführenden Unternehmen und planenden Ingenieur-Büros sowie auch der Auftraggeber tolle Vorarbeit geleistet und waren offen für Qualität.

Fiedlers Vision: „Wir wollen die Themen Gas und Wasser komplett eigenständig anbieten können. Für Kommunen, Netzbetreiber usw. ist das der einzig richtige Weg. Ich sehe uns in Zukunft als eine Art Bauträger, der für die kompletten Glasfaser- und Elektronetze zuständig ist“, erklärt der Unternehmer. Mit der Vision einher geht die Kefima GmbH. Das jüngste „Baby“ Fiedlers. Sie ist eine eigene Planungs- und Projektfirma zum Ausbau der Planungsleistungen und Baubetreuungsarbeiten im Glasfaserausbau. „Hier konzentrieren wir uns auf die Planung, Betreuung und Projektierung von Glasfaser- und Leitungsnetzen. Ebenso vertreiben wir hier auch in Zusammenarbeit mit Netzbetreibern Produkte der Leitungsnetze in Form von Anschlussverträgen. Dieses Portfolio soll die Rundumbetreuung abrunden“, erzählt Fiedler.

Um geografisch auch im Oberallgäu besser aufgestellt zu sein und um Wege- und Fahrstrecken für Mitarbeiter und Kunden, sowie auch die Umwelt klein zu halten, wird aktuell zudem auch der Standort Sonthofen und damit die Panzer & Braun Tiefbau GmbH & Co KG weiter ausgebaut.

Es geht was, bei Deiser. Wenn, dann richtig. Dieses Motto könnte man über alle Weiterentwicklungsschritte des Allgäuers legen. Das gilt dann auch – um wieder darauf zurückzukommen – für die Streetart-Werbekampagne und den Social Media Auftritt bei Deiser. „Schon alleine meinen Mitarbeitern bin ich es schuldig, hier präsent zu sein. Wir machen auch Dreck, Staub und Lärm – aber wir wollen am Markt anders sein als die anderen. Ich glaube, das gelingt uns gut. Zudem liefern wir Qualität, und ich bin der Meinung: wer Qualität liefert, darf damit auch Werbung machen“.


„Wir können nicht jetzt sofort aufholen, was wir 20 Jahre verschlafen haben.“

Deutschland gibt Gas beim Breitbandausbau. Diesen Satz hören wir in den vergangenen Jahren oft genug. Tatsache ist: im Vergleich zu anderen, wichtigen Wirtschaftsnationen hinken wir in Sachen Glasfaser und schnelles Internet leider um Jahre, wenn nicht Jahrzehnte, hinterher. Gleichzeitig hat uns das Kupfernetz über 40 Jahre lang nun gute und wertvolle Dienste geleistet. Das lag und liegt vor allem an der Qualität, mit welcher das Kupfernetz damals in unser Erdreich gelegt wurde. Es ist diese Art von Qualität, die ich heute oftmals vermisse. Wir möchten schnelles Internet überall, und das auch noch schnell. Das ist ein Widerspruch in sich, denn wir können nicht sofort aufholen, was wir 20 Jahre verschlafen haben. Viele Projekte der Netzbetreiber und Kommunen sind schlecht oder unfertig geplant, die sogenannten Lose sind viel zu groß. Die Folge: viele anerkannte Firmenziehen sich aus den Ausschreibungen zurück, wollen den Preiskampf nicht mitmachen, zu Lasten der Qualität. Wir mit Deiser sind derselben Meinung. Die aktuell teilweise verbaute Qualität führt dazu, dass wir in fünf Jahren aufgrund Störungen die Straßen wieder aufreißen müssten. Das wollen wir nicht mitmachen und wehren uns strikt dagegen.

Matthias Fiedler Geschäftsführer Deiser Bau GmbH

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