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Raus aus dem stillen Kämmerlein! (Ad.)

- Advertorial -

Sie gelten als die Allgäuer Coworking-Pioniere schlechthin: Thomas (Tom) Herzhoff (36) und Simon Schnetzer (42) eröffneten 2014 mit der Gründervilla am Kemptener Ostbahnhof den ersten Coworking Space im Allgäu. Höchste Zeit für eine Zwischenstandsmeldung aus einem Haus, das von den „good vibrations“ seiner Mieter*innen lebt. Wir haben die beiden zum Interview getroffen und über Allgäuer Gründergeist, Ellbogenmentalität und die Bedeutung von Kässpatzen für schüchterne Gemüter gesprochen. Wem gerade im zwangsverordneten Homeoffice die Decke auf den Kopf fällt – Vorsicht, Sie könnten jetzt neidisch werden.

Sind die Allgäuer momentan heiß aufs Gründen oder ist die Bereitschaft, ein Start-up ins Leben zu rufen, gerade eher gehemmt?

Simon: Momentan suchen viele sicherlich stärker nach Sicherheit als nach einem neuen Wagnis. Das muss aber nicht die Regel sein. In der digitalen Gründerszene ist beispielsweise gerade enorm viel los.

Tom: Wir haben auch ein ziemlich gutes Beispiel dafür bei uns in der Gründervilla. Stefan Durst; er hat vergangenes Jahr den Trend erkannt und bietet heute mit entsprechendem technischen Know-how und dem passenden Equipment die filmische Begleitung und Livestreaming bei Events an. Es kommt eben darauf an, Nischen zu erkennen und diese Chancen dann auch mutig zu nutzen. Letztlich ist Gründen immer ein Wagnis – egal ob wir gerade in einer Pandemie stecken oder nicht.

Simon: Was wir allerdings merken ist, dass die Bereitschaft, insbesondere hier im Allgäu zu gründen, enorm gestiegen ist. Die Region wird für Start-ups und klassische Unternehmen zunehmend attraktiver. Da haben wir zusammen mit Allgäu Digital und anderen Playern in der Gründerregion wirklich gute Arbeit geleistet. Immer mehr Leute haben Lust bekommen, ihr Business ganz gezielt hier aufzubauen. Das sah vor rund zehn Jahren noch anders aus.

Das klingt, als sei das Allgäu ein Spätzünder in Sachen Gründung und auch Coworking. Woran lag’s?

Simon: In dieser Hinsicht ist das Allgäu eigen. Alles was fremd ist, wird erst einmal genau beäugt und oft belächelt. Da heißt es schnell „Des brauchen mir hier ni“.

Tom: Ich habe nicht den Weltenbummler-Vergleich wie Simon, war nur zwischenzeitlich ein paar Jahre beruflich in München unterwegs. Aber ja, da gab es alternative Arbeitsplatzmodelle selbstverständlich schon, wovon man im Allgäu nur träumen konnte. Möglichkeiten des Coworkings und eine Gründerszene, wie wir sie heute hier haben, sind erst 2013 herum entstanden.

Simon: Die Anfänge der Gründervilla waren schon hart. Anders gesagt, wir haben uns die Hacken wundgelaufen, um die ersten Mieter*innen zu überzeugen.

Tom: Und heute sind wir in der Gründervilla toujours voll. Wir müssten expandieren, um alle Anfragen bedienen zu können. Aber das ist nicht Sinn der Sache.

Weil ihr klein bleiben wollt?

Tom: Wir wollen vor allem das pflegen und bewahren, was wir in den letzten Jahren hier in unserem Haus in Kempten geschaffen haben und das ist in erster Linie eine großartige Community, die für eine unfassbar gute Stimmung sorgt und damit einen 1A Austausch möglich macht. Das wäre ab einer bestimmten Größe gar nicht mehr möglich. Wir haben uns irgendwann bewusst dafür entschieden, dass es dabei bleibt. Klar, wir stecken immer was ins Haus, entwickeln den Bestand weiter, haben in den letzten Jahren für ein stabiles Internet investiert. Das Haus soll sich weiterhin gut anfühlen, damit die Leute Bock haben, hier zu arbeiten.

Bevor wir schon ins Detail gehen – mögt ihr erst einmal von den Anfängen der Gründervilla erzählen?

Simon: Ich habe mich damals als Jugendforscher selbständig gemacht und mit anderen Jungunternehmern das Wahlfach „Unternehmen gründen“ an der Hochschule Kempten angeboten. Es ging darum, Businessmodelle zu entwickeln und Student*innen die Möglichkeit zu bieten, einfach mal reinzuschnuppern und zu zeigen, welche Schritte für Gründer essentiell sind. Kurz darauf haben wir Barcamps veranstaltet, einen Gründerpreis ins Leben gerufen, immer neue Ideen in den Raum geworfen und einfach wahnsinnig viel ausprobiert. In dem Zuge haben Tom und ich uns übrigens auch kennengelernt und so haben wir letztlich die Idee des Coworkings aufgegriffen und gemeinsam umgesetzt.

Tom: Ich kam gerade aus München, hatte lange als Ingenieur bei BMW gearbeitet und wollte zurück in die Heimat, um gemeinsam mit meinem Bruder und einer Freundin eine Agentur zu gründen. Das war 2012. Die Entscheidung, ins Allgäu zurückzukehren, war schon sehr bewusst gewählt, auch wenn die Voraussetzungen hier noch denkbar andere waren als sie es heute sind.

Und dann seid ihr auf das leerstehende Haus in der Ostbahnhofstraße aufmerksam geworden?

Tom: Eigentlich sollte es als Studentenwohnheim vermietet werden, was sich dann aber kurzerhand zerschlagen hat. Mit unserer Vermieterin hatten wir wahnsinniges Glück. Sie hat uns quasi eine Schonfrist gewährt, in der wir Zeit hatten, das Haus voll zu kriegen. Wir wussten, in drei Monaten müssen wir die volle Miete zahlen. Also haben wir Klinken geputzt.

Simon: Man hat uns damals schon kritisch beäugt. Was machen die zwei da? Was haben die vor? Aber es hat funktioniert und es funktioniert bis heute. Das Haus trägt sich, lebt von seiner Atmosphäre und den völlig unterschiedlichen Menschen, die hier arbeiten und sich austauschen.

Habt ihr Beispiele? Wer ist momentan alles in der Gründervilla anzutreffen?

Simon: Ganz unterschiedliche Typen und Berufszweige. Wir bieten zum Beispiel Platz für ein Tonstudio für die Allgäuer HipHop-Szene, ein Programmierer arbeitet bei uns, eine Designerin, die Gründerin von Allgäu Salze, …

Sind das alles fest angestammte Mieter*innen oder gibt es immer mal wieder Wechsel in der Besetzung?

Tom: Wir haben immer mal Fluktuation und das ist gut so. Viele Gründer starten bei uns, entwickeln sich weiter, werden größer und müssen sich notgedrungen etwas Neues suchen. Das ist schön zu sehen, denn es sind letztlich Erfolgsgeschichten, die hier ihren Anfang finden. Außerdem rückt immer sofort jemand Neues nach.

Schaut ihr euch die Leute ganz genau an, die in die Gründervilla ziehen wollen?

Tom: Ja, denn es muss einfach untereinander funktionieren. Wir führen Gespräche mit den Bewerbern, wollen wissen, wer die Menschen sind, was sie vorhaben, was sie brauchen. Das macht die Gründervilla letztlich aus – dass wir kein anonymer Ort mit Tisch, Stuhl und WLAN sind, sondern eine Gemeinschaft.

Simon: Es kommen immer mal wieder Makler auf uns zu, die uns leerstehende Büros in und um Kempten schmackhaft machen wollen. Aber mit einem Raum, in dem ein Schreibtisch steht, ist es beim Coworking eben nicht getan. Es kommt sehr stark auf die Community an. Ansonsten ist ein solches Büro lediglich eine leere Hülle.

Dieses Miteinander, der Austausch, die gegenseitige Hilfestellung unterschiedlichster Professionen – wie genau kann man sich das als Außenstehender vorstellen?

Simon: Wir haben uns damals bewusst gegen Angebote entschieden, wie man sie aus der klassischen Gründerberatung kennt. Was die Gründervilla ausmacht, ist vielmehr der unkomplizierte Erfahrungsaustausch auf Augenhöhe. Egal, ob es um die Wahl des Steuerberaters oder die Akquise geht. Die Menschen hier tauschen sich darüber aus, was man beachten sollte, wenn man den ersten Mitarbeiter einstellt oder sind einfach tolle Gesprächspartner, wenn man sich in der Küche einen Kaffee holt, um mal den Kopf frei zu kriegen.

Tom: Einmal im Monat findet bei uns außerdem ein Meet-up statt, bei dem Simon und ich für alle Anwesenden Kässpatzen kochen. Da haben die Mieter*innen, aber auch Interessierte von außen, die Möglichkeit, sich in lockerer Runde vorzustellen, zu erzählen, was sie gerade vorhaben oder wo sie Unterstützung benötigen. Bei diesen Treffen kommen jedesmal viele tolle Verbindungen zustande.  Jeder kennt letztlich jemanden, der für genau das Problem der richtige Ansprechpartner ist. Es ist ein ständiges Geben und Nehmen.

Das klingt anders als beim typischen steifen Unternehmerstammtisch.

Tom: Ist es auch. Bei uns ist es ein Treffen unter Gleichgesinnten. Keiner will dem anderen die Butter vom Brot nehmen oder sich präsentieren. Alle sind auf Augenhöhe, unterstützen sich, bringen sich gegenseitig weiter, vernetzen sich.

Vernetzen – gutes Stichwort. Hat sich Networking in den letzten Jahren eurer Erfahrung nach gewandelt? Dahingehend, dass nicht mehr bloß das eigene Vorankommen im Vordergrund steht, sondern vielmehr das Miteinander und das gemeinsame Entwickeln von Ideen?

Simon: Networking ist heute viel digitaler und zwischen digital vernetzten Menschen entstehen in der Regel weniger enge Beziehungen. Das Motiv, dass ein Netzwerk die eigene Karriere vorantreibt, finde ich allerdings völlig legitim. Uns kam es vor allem darauf an, das Networking auf ein Level zu heben, bei dem auch die sonst eher schüchternen Typen aufeinander zugehen und sich aus der Deckung trauen.

Tom: Ich war nie ein Freund davon, sich beim Netzwerken darauf zu verlassen, dass man der Sohn von diesem oder jenen ist. Unser Netzwerk spielt sich auch untereinander Bälle zu, aber aus einem anderen Antrieb heraus. Ellbogen-Mentalität und Vetternwirtschaft gibt es bei uns nicht. Wir glauben daran, dass man für seine Leistung honoriert werden sollte und nicht, weil man der Ziehsohn von jemandem ist. Dafür steht nicht zuletzt unser monatliches Kässpatzenessen.

Was sind die größten Hemmschuhe für Gründer? Anders gefragt: Was braucht’s oder woran fehlt’s den meisten, wenn es darum geht, eine neue Idee auf die Beine zu stellen?

Tom: Vielen fehlt es an Mut. Wer es sich einmal in einer Festanstellung bequem gemacht hat und jeden Monat sein festes Gehalt bezieht, der wägt schon sehr genau ab, ob er das Risiko eingehen möchte oder nicht.

Simon: Ich glaube, es fehlt außerdem an guten Vorbildern und Perspektiven. Dabei haben wir tolle Gründungsgeschichten hier im Allgäu, die heute allerdings kaum mehr sichtbar sind. Ein gutes Beispiel ist da sicherlich Dachser. Die wenigsten wissen, dass das Unternehmen mal in Kempten gestartet ist. Ein anderer Punkt ist, dass heute viele gründen, um ihr Hobby zum Beruf zu machen. Das bedeutet viel Arbeit und wenig Return. Oftmals reiben sich die Leute dann enorm auf und kapitulieren wenig später.

Ist in diesen Fällen oftmals das stille Kämmerlein schuld, in dem die Menschen ihre Ideen für sich ausbrüten und dann scheitern?

Simon: Mitunter ja. Im stillen Kämmerlein fehlt die kritische Reflexion von außen. Für manche Entwicklungsschritte ist die aber extrem hilfreich und zum Teil unerlässlich. Ich sage immer, um PS auf die Straße zu bringen, musst du rausgehen. Denn je früher man versteht, welche Hürden und Chancen ein Business mit sich bringt, desto besser kann man seine Strategie dahingehend ausrichten. Das spart am Ende unnötige Ausgaben, Risiken und Fehlannahmen.

Tom: Der Austausch mit anderen ist meiner Meinung nach auch auf mentaler und kreativer Ebene enorm wichtig. Ich habe im letzten Jahr für mehrere Wochen aus dem Homeoffice heraus gearbeitet aufgrund von Corona. Da habe ich erstmal gemerkt, wie sehr mir das Miteinander fehlt. Natürlich habe ich es genossen, mal nicht im Tagesrauschen des Alltagsgeschäft zu sein, mal ganz fokussiert arbeiten zu können. Aber der Austausch ist einfach essentiell. Sonst geht das Zwischenmenschliche irgendwann flöten. Das Gespräch an der Kaffeemaschine, sich in der Stadt auf ein Mittagessen treffen, hier im Garten unserer Gründervilla zu sitzen und einfach mal sagen zu können „Du, ich hab da gerade ein Thema, bei dem ich nicht weiterkomme“ – das fehlt.

Das klingt nach exakt der Erfahrung, die momentan viele machen, die zum ersten Mal gezwungenermaßen über längere Zeit im Homeoffice arbeiten. Ist das nicht auch ein schöner Beweis für euch, dass ihr mit dem Coworking einen Nerv getroffen habt?

Simon: Ist es. Absolut. Und ich bin sicher, dass der Trend zum Coworking Space in den kommenden Jahren noch zunehmen wird. Immer mehr junge Familien zieht es aus den Großstädten wie München, Stuttgart oder Frankfurt in ländlichere Gebiete oder eben zurück in die Heimat.

Tom: Bei Simon und mir war es nicht anders. Wir sind inzwischen beide Familienväter und wollten auch zurück ins Allgäu.

Von wo aus arbeitet ihr eigentlich am liebsten?

Simon: Bei mir gibt es da keinen speziellen Ort, sondern vielmehr Rahmenbedingungen, die passen müssen. Das ist für mich die heiße Tasse Tee am Morgen, um ungestört nachzudenken und neue Konzepte zu entwerfen.

Tom: Bei mir kommt es ganz auf die Aufgabe drauf an. Am liebsten bin ich natürlich bei meinen Kolleg*innen in der Agentur. Wenn ich ungestört arbeiten will, dann ziehe ich mich aber auch gerne mit Kaffee und Wasser in den Besprechungsraum der Gründervilla zurück. Da habe ich ein großes Whiteboard und schalte gerne auch mal jegliche Kommunikationskanäle aus. Heißt: Ich brauche beides – Menschen um mich herum, aber auch das Dasein als Eigenbrötler, wenn ich Ruhe brauche.

Eigenbrötler ist ein gutes Stichwort. Ist die nachfolgende digitalisierte Generation, die gerade ins Berufsleben startet, nicht verschrieen als ein Haufen Eigenbrötler, die den zwischenmenschlichen Kontakt scheut?

Simon: Als Jugendforscher kann ich bestätigen, dass junge Menschen sich heute schwerer tun, andere anzusprechen. Einfach, weil sie es nicht so sehr gewohnt sind. Auf der anderen Seite haben sie oftmals den großen Vorteil, dass sie digitalen Geschäftsmodellen gegenüber aufgeschlossen sind. Sie finden sie cool, statt sie von vornherein zu verteufeln. Die Influencerbewegung ist übrigens das komplette Gegenteil vom kontaktscheuen Eigenbrötler. Junge Menschen bauen sich eine Brand und eine Community auf, um die sie sich kümmern. Ja, sie machen dabei zwar ihr eigenes Ding, aber nicht losgelöst von sozialen Beziehungen; auch, wenn sich diese mehr im digitalen als im analogen Raum abspielen.

Die schönste Frage zum Schluss. Was ist das absolut Beste, Großartigste, Berührendste, das euch seit Entstehung der Gründervilla widerfahren ist?

Simon: Gründung und Selbständigkeit haben immer viel mit persönlicher Veränderung zu tun. Wir begegnen Menschen, die sich verändern wollen und erleben, dass die Gründervilla der Raum ist, der ihnen diese Veränderung ermöglicht. Das zu begleiten und diese Entwicklung live mitzuerleben ist großartig. Um ein Beispiel zu nennen: Luca Mercedes Stemer ist eine Fotografin aus Wien. Sie war eine der ersten Mieterinnen und hatte ihre erste Vernissage hier bei uns in der Gründervilla. Inzwischen ist sie eine ziemlich berühmte Fotografin, lebt in New York und ist ein wunderbarer Beweis dafür, dass Mut belohnt wird.

Tom: Ich werde emotional, wenn ich an den Werdegang unserer Agentur Isenhoffs Büro denke, die 2014 ihr erstes richtiges Zuhause hier in der Gründervilla gefunden hat. Bis dato haben wir vom Schreibtisch im eigenen Wohnzimmer aus gearbeitet. Wenn ich daran zurückdenke, was wir allein in den letzten sieben Jahren alles gewuppt haben – auch und vor allem dank der Gründervilla – dann macht mich das stolz. Für mich ist es einfach das Gesamtding; wie sich die Gründervilla entwickelt hat und wie gerne die Leute hierher kommen, um zu arbeiten, sich zu entfalten, Freundschaften und sogar Ehen zu schließen. Wenn ich mir vor Augen halte, dass Simon und ich dafür den Grundstein gelegt haben – das ist ein wahnsinnig gutes Gefühl.

ZUR PERSON

Simon Schnetzer zählt zu den führenden Jugendforschern in Europa und ist als Speaker und Futurist im DACH-Raum aktiv.

Thomas (Tom) Herzhoff ist Unternehmer, feilt gerne an Ideen und ist Mitgründer der Kemptener Kreativagentur Isenhoffs Büro.


Noch mehr Ideen für „anderes Arbeiten“ im Allgäu

Allgäu Digital

Allgäu Digital ist ein Projekt der Allgäu GmbH und der Stadt Kempten in Kooperation mit der Hochschule Kempten und der IT-Gründerzentrum GmbH, Augsburg. Hinter dem Begriff steckt ein regionales Kooperationsnetzwerk für Startups und etablierte Unternehmen, deren Schwerpunkt die Digitalisierung ist. Seit 2017 werden hier Start-ups in ihren Anfängen unterstützt und von regionalen Experten in ihrer Entwicklung gecoacht. Auf rund 400 Quadratmetern in der 120 Jahre alten denkmalgeschützten Schlichterei in Kempten wurden hier rund 16 Arbeitsplätze geschaffen.

-> www.allgaeu.de/allgaeudigital

#WORKATION

Dort arbeiten, wo andere Urlaub machen. In Zeiten, in denen es völlig egal ist, wo wir unseren Laptop aufklappen, werden die Ideen für Arbeitsplätze immer ausgefallener. Workation ist die Verschmelzung von „Work“ (Arbeit) und „Vacation“ (Urlaub) und soll verdeutlichen, dass man für Inspiration und frische Ideen manchmal die eigenen vier Wände verlassen sollte. Vom komfortablen Wellness-Hotel mit Bio-Vitalküche bis hin zur urigen Berghütte – die Möglichkeiten zum Arbeiten, für Teammeetings oder Workshops sind im Allgäu weit gefächert. Auf der Website der Allgäu GmbH findet sich eine Auflistung aller Angebote.

-> www.allgaeu.de/workation

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