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DTM-Pilot Kevin Strohschänk sammelt Spenden auf der Rennstrecke

- Advertorial -

So ganz ohne Rennanzug hätte ich Kevin Strohschänk auf der Terrasse des La Strada von Edelgastronom Claudio Parrinello fast nicht erkannt. Gemeinsam mit seinem Mentor und Coach, Andreas Zettel von anzet. consulting & coaching, treffe ich den Allgäuer Rennsport-Profi, der in dieser Saison in der DTM Trophy für Teichmann Racing in einem KTM X-Bow am Start steht, kurz vor Start des ersten Laufes in Spa-Francochamps zum Talk.

Ein Talk, der vor allem durch zwei Dinge ausgelöst wurde: erstens ist die Geschichte der bisherigen Rennsport-Karriere von Strohschänk eine Story wert und zweitens startet der Allgäuer mit seinen Sponsoren in der – auch in der DTM durch Corona gebeutelten – Saison unter anderem auch mit einem sozialen Hintergrund. Dazu später mehr.

Mit nicht einmal vier Jahren stieg Strohschänk in seinen ersten Go-Kart. Mit sechs Jahren errang er Platz acht bei seinen ersten Meisterschaften, danach folgte eine Siegesserie im Go-Kart, bis Strohschänk mit 15 in die Formel Junior umstieg: seine Rennsportkarriere nahm ihren Lauf. Es ist eine Rennsport-Karriere, die nicht so geradlinig verläuft, wie bei manch anderen Topstars der Szene. Da eine Rennsaison damals 500.000 Mark gekostet hätte, nimmt der Allgäuer einen Umweg per Lehre zum KfZ-Mechatroniker. Die Leidenschaft für Fahrzeugumbauen und ein Ausflug in den Sales-Bereich brachten Strohschänk zwar ausreichend Geld, das Feuer für den Rennsport in seinem Herzen konnten sie aber nicht löschen. Und so kam es, dass der talentierte Pilot 2016 die Chance bekam, im Audi Sport TT Cup zu starten. „Ich bekam das Go. Musste aber innerhalb drei Wochen 120.000 Euro für die Saison aufbringen, was mir als No-Name mit Allgäuer Partnern dann auch gelang“, erinnert sich Strohschänk der den Autoverkäufer hinter sich gelassen hat und unter dem Label KS Motorsport den Rennfahrer und Autovermittler vereint. 

Saison eins bei den Profis verlief dann auch sehr erfolgreich. Trotz Minimalbudget – im Motosport steht und fällt der gesamte Erfolg mit den finanziellen Mitteln des Teams – schaffte Strohschänk als viertbester Rookie Gesamtrang neun. 2107 mit eigenem Rennauto dann der Super-Gau: ein Unfall zwingt Strohschänk zur Zwangspause. Ein Jahr später startet der Allgäuer in der GT4. „Der GT4 liegt mir auch vom Auto her am Meisten. Hier kommt es vor allem auf die Fahrer-Performance an“, erzählt Strohschänk, der in Folge für viele verschiedene Rennställe fährt, bis er für diese Saison ein Cockpit bei Teichmann Racing in der DTM Trophy angeboten bekommt. Aufgrund der Corona-Pandemie wurde der Motosport für 2020 zunächst für tot erklärt. Doch Strohschänk wäre nicht Strohschänk, wenn er auch diese „Hürde“ positiv angehen würde. Gemeinsam mit Mentor und Coach Andreas Zettel wurde die Idee für das Sozialprojekt „One World Charity“ – Spenden zu sammeln – umgesetzt. Das Projekt unter Geschäftsführung von NFL-Profi Chris Ezeala hilft  Kindern, die in ihrem Alltag stark beeinträchtigt werden oder schwere Schicksalsschläge erlitten haben, zur Seite zu stehen und deren Alltag ein Stück weit einfacher und schöner zu gestalten. Für Strohschänk bzw. die integrierte Charity-Aktion in den Motorsport bedeutet dies: Runden sammeln, denn pro Runde fließt ein vom Spender – der am Ende der Saison natürlich eine Spendenquittung bekommt - Betrag X in das Projekt. Einer der Partner der Saison ist ISOTEC, vertreten durch ISOTEC Allgäu als Profi für bauwerkliche Abdichtungen und Mauertrockenlegungen, sowie Schimmelschäden im Allgäu. Andreas Zettel ist also ganz schön involviert in das Projekt „DTM Trophy“. Partner, Gönner, Koordinator der Spendenaktion und Mental-Coach von Strohschänk. „Gerade vor dem Rennen ist es wichtig, Stress rauszunehmen, sich zu fokussieren. Das schafft Kevin durch ganz gezielte Coaching-Module von mir“, erklärt Andreas Zettel, der sein Coaching-Unternehmen aktuell auch gerade für Menschen in einer wichtigen Umbruchphase konzipiert. „Wir setzen auf ein ganzheitliches Mentoring und Coaching Konzept. Körper, Geist, Seele im Einklang. Dazu betrachten wir auch das Umfeld wie den Job, das Unternehmen und die eigenen Finanzen. Alles gemeinsam lässt den jeweiligen Coachie ja dann auch erst einen Schritt weiterkommen“, so der Allgäuer Unternehmer, der mit einem großen Consulting-Projekt, das als Start-Up im Ernährungsbereich aufwartet, schon die nächste Vision in der Umsetzung hat. Es wird also weiter spannend bleiben. Bis dahin sammelt Kevin Strohschänk weiter Runden im KTM X-Bow. Und mit jeder Runde wächst der Betrag für die bedürftigen Kinder aus dem One World Charity Projekt. So sieht Profisport im 21. Jahrhundert aus.

Mehr dazu:

www.anzet.de

www.kevin-strohschänk.de

www.oneworld-charity.de

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