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Aero-Renner mit Suchpotenzial (Ad.)

Das TREK Madone SLR 9 DISC im Test

- Advertorial -

„Das Madone SLR 9 Disc ist der Protagonist der Scheibenbremsrevolution in der Rennradwelt. Fortschrittliche Rennradaerodynamik, unser leichtestes OCLV Carbon-Layup, verstellbare Nachgiebigkeit und der Shimano Dura-Ace Di2-Antrieb mit elektronischer Schaltung machen es zum letzten Stopp auf deiner Suche nach dem ultimativen Aero-Rennrad“ – TREK macht auf seiner Homepage mächtig Druck und preist sein komplett überarbeitetes Madone SLR in der Disc-Variante als Non-plus-Ultra auf dem Markt an.

Das wollten wir doch mal genauer wissen und haben den edlen Carbon-Renner für stolze 11.500 Euro mal auf Herz und Nieren geprüft. Bereits bei Abfahrt aus dem Hof spüren wir den brutalen Vortrieb, der vor allem auch über die Bontrager Aelous XXX 6 Laufräder zustande kommt, die für einen Disc-Laufradsatz leicht und mit den breitem Felgenbett enorm angenehm zu fahren sind. 

Gerade auf der Ebene entwickelt das Madone einen Speed, den wir – obwohl schon viele auch sehr teure Räder gefahren – so noch nicht kannten. Die Dura Ace Di2 verrichtet Schalt- und Bremsvorgänge super zuverlässig und wir gleiten dahin. Auch auf nicht ganz optimal geteerten Straßen sind wir mit dem neuen Madone gut gerüstet. Der Trek IsoSpeed Dämpfer befindet sich zwischen Rahmen und Sattelrohr – und er dämpft Schläge spürbar ab. Korrekt eingestellt hat das auch im Antritt überhaupt keine Nachteile. 

Integration ist das große Thema bei vielen Aeroräder am Markt. Trek meistert dieses weite Feld allerdings absolut überragend. Alle Kabel inklusive Di2-Junction-Box sind im Rahmen verlegt, was ein harmonisches, cleanes Bild nach außen abgibt. Die Lenker-Vorbau-Einheit des Madone ist technisch perfekt gelöst. Der Lenker ist nämlich um 5 Grad individuell einstellbar, wodurch jeder seine perfekte Position für die Steuerkünste finden sollte.

Zurück zum Fahrverhalten. Wir nähern uns dem ersten „echten“ Berg. Da wir leichte Rennräder – gemacht für die Anstiege – gewohnt waren, sind wir extra gespannt auf die Performance des mit 7,5 Kilogramm im Vergleich etwas schwereren Madone. Eine leicht „trägere“ Klettereigenschaft lässt sich dann auch nicht abstreiten. Für ein Aerobike steigt das Highend-Modell von Trek aber mehr als nur passabel und oben angekommen holen wir die – mutmaßlich – verlorenen Sekunden schnell wieder herein. Denn Bergab ist das in schwarz-rot gehaltene Serienmodell, das wir unter dem Allerwertesten bewegen dürfen, eine echte Waffe. Auch bei höchster Geschwindigkeit „brettern“ wir wie auf Schienen bergab. Die durch den Regen leicht nasse Straße macht uns ausnahmsweise überhaupt nichts aus. Wir können uns auf die Bontrager-Reifen und natürlich die Disc-Brakes, die perfekt funktionieren, verlassen.

Mit einem Lächeln geht es zurück zum Ausgangspunkt. Das war ein Ritt. Wer hier noch davon spricht, Disc-Renner würden sich nicht durchsetzen oder zu viele Nachteile besitzen, der sollte schnellstmöglich auf ein Madone Disc sitzen und sich selbst vom Gegenteil überzeugen.

Selbstverständlich. Die 11.500-Euro-Variante sollte immer etwas zu bieten haben. Man bekommt aber auch ein Rad, das wie aus einem Guss gefertigt ist, bei welchem jede einzelne Schraube durchdacht sitzt und das einfach jede Menge Spaß bereitet.

Das Madone SLR 9 Disc ist das richtige Bike für alle, die auf der Straßen jeden erdenklichen Performance-Vorteil wollen, von zuverlässigen und kraftvoll zupackenden Bremsen über ein hochwertiges Carbon-Layup und eine herausragende Aerodynamik bis hin zu einer beispiellosen Fahrqualität.

Die wichtigsten Spezifikationen:

  • Rahmen: 700 Series OCLV Carbon
  • Schaltgruppe: Shimano Dura Ace Di2
  • Bremsen: Shimano Dura Ace
  • Getesteter Kurbelsatz: 50/34 
  • Laufräder: Bontrager Aelous XXX 6
  • Sattel: Bontrager
  • Gewicht: ca. 7,5 KG (Rahmengröße M)

Testredakteur: Marcel Reiser
Rad und Equipment u.a. erhältlich bei: Willi Koller´s Radboutique – www.kollers-radboutique.de

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