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Mobil mit der gesamten Familie. (Ad.)

Ein Rad-Ausflug mit der ganzen Familie kann – ohne passendes Material – ganz schön nervenaufreibend sein. Da kommt der Papa mit normalem Fahrrad und Radanhänger an seine Grenzen, die etwas älteren Kinder beschweren sich über fehlende Gänge am Kinderrad und auch die Mama hat nicht so richtig ihren Spaß auf der eigentlich so tollen Ausflugsstrecke.

Spricht man mit den Experten von Zweirad Lämmle in Bad Grönenbach wird schnell klar: gemeinsam Spaß auf dem Rad und mobil mit der gesamten Familie funktioniert, aber nur mit einem durchdachten Fuhrpark.

Wenn die Kids schon von klein auf dabei sein sollen, geht nichts über einen Fahrradanhänger – beispielsweise von der Firma Thule. In der Hängematte und gemütlich in Fußsack oder Decke gekuschelt sind die Kinder schon mit wenigen Monaten mit on Bord, wichtig dabei ist die richtige Zugmaschine für den dann doch schweren Anhänger. „Wir empfehlen hier ein Bike oder EBike zu wählen, bei welchem auf alle Fälle gute Bremsen verbaut sind, um bergab oder in Gefahrensituationen sicher unterwegs zu sein“, sagt Katja Martin von Zweirad Lämmle.

Mit ca. fünf bis sechs Jahren kommen die Kinder auch mit einer Schaltung am Rad klar, dann sind größere Fahrradtouren möglich. Zusätzliche Motivationstricks gefällig? Tacho, Flaschenhalter und Radhandschuhe sehen nicht nur cool aus, sondern halten die Kids auch bei Laune.

„Ich empfehle Ihnen, Ihre Kinder nicht mit einem zu großen Rad zu überfordern - auch wenn es dann länger genutzt werden kann. Den Kindern fällt das Handling schwerer und wenn die Füße nicht zum Boden reichen oder die Bremshebel kaum erreicht werden, wird es auch schnell gefährlich“, sagt Mario Werner von Zweirad Lämmle.

Am Ende ist entscheidend, dass alle mobil und gut ausgestattet sind. Gerade, wenn Sie in hügeligerem Gelände wohnen oder unterwegs sind, lohnt sich ein Rad mit E-Antrieb. Ob das dann das klassische E-Bike oder ein E-Pedelec ist, liegt an den persönlichen Bedürfnissen - und da darf man sich dann gern auf die Expertise eines Fachhändlers verlassen.

Tipp von Katja Martin

„Grundsätzlich empfehle ich, die Kinder zu beobachten, wann der Umstieg gelingt und am Straßenverkehr teilgenommen werden kann. Ich denke frühestens ab ca. 3,5 Jahren ist das so weit. Bei der Auswahl des Fahrrads war für uns das Fahrradgewicht und die ‚Bedienung‘ entscheidend. Die Kleinen sind ja selbst noch ziemlich leicht und die Hände sind auch noch klein und nicht so kräftig."

www.zweirad-laemmle.de

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