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Umwelttrilogie ohne Zeigefinger in zweifacher Autorenschaft (Ad.)

Friedrich Hechelmann präsentiert PANTHEA in der Kunsthalle im Schloss Isny

- Advertorial -

Die Märchen-Trilogie MANOLITO, LIVIA und PANTHEA bedeutet für Friedrich Hechelmann eine der wichtigsten Stationen seines künstlerischen Gesamtwerks. Die bisher umfangreichste Arbeit des Malers, Illustrators und vor allem Freigeists hat die Bedrohung der Erde durch den Menschen zum Thema. Verpackt in einem märchenhaften Roman nimmt Hechelmann die Leserinnen und Leser mit auf eine farbgewaltige Reise in das Land der Fantasie. Wir sprachen mit Hechelmann über den dritten und letzten Teil, sowie die Hintergründe der Trilogie.

Herr Hechelmann, mit MANOLITO sind Sie 2017 erstmals als Autor in Erscheinung getreten. Was gab den Ausschlag dafür, sich zusätzlich zur Malerei und Illustration als Schriftsteller zu betätigen?

Friedrich Hechelmann: „Das war eine alte Idee, die in mir reifte. Es drückt meine Empörung über die Welt und vor allem die fortschreitende Unvernunft der Erwachsenen aus. Die Literatur scheint mir da wichtig, um nicht gänzlich untätig zu sein. Es ist mit Sicherheit meine umfangreichste und schwerste Arbeit, die mich mehr herausforderte, als die Illustration der Bibel. Ich bin jetzt in einem Alter, in welcher ich mich dieser Aufgabenstellung aber immer mehr gewachsen sah.“

Bereits das erste Band MANOLITO wurde mit der Prädikatsauszeichnung „Buch des Monats Dezember 2017“ bedacht. Damit erhob die Jury der Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur MANOLITO zu den wichtigsten Neuerscheinungen des Jahres 2017. Nehmen Sie uns mit auf die Reise durch die Trilogie.

Friedrich Hechelmann: "Grundsätzlich ist die Trilogie ein Umweltbuch ohne Zeigefinger. Die Hauptdarsteller leben in einer aus den Fugen geratenen Welt. Die Trilogie beschreibt aus Sicht der Natur und der Opfer, wie sich die Schöpfung für das unvernünftige Tun der Menschen rächt. In der Hauptrolle: der kleine Winzling Manolito, der eine abenteuerliche Reise antritt. In Band zwei taucht das Findelkind Livia auf, das glücklich und wohlbehütet am Hof des Königs Aurel und der Königin Silene in dem sagenhaften und friedlichen Land Samarna aufwächst, sich schon bald aber Gefahren gegenüber sieht.

Der letzte Teil der Trilogie knüpft hier an?

Friedrich Hechelmann: „Genau, es ist ein furioses Finale. Livia und ihre Freunde sind auf der Flucht aus Samarna und auf der Reise nach Panthea, dem verheißungsvollen Land. Auf dem Weg lauern wieder allerhand Gefahren – nicht zuletzt von der Gräfin Sinklau und ihren bösen Machenschaften. Aber nicht nur Livia und ihre Freunde sind großen Herausforderungen und Unwägbarkeiten ausgesetzt, auch die Natur wird durch die Habgier der Menschen bedroht. Auf ihrem Weg nach Panthea unternehmen die Freunde alles, um die geliebte Welt zu bewahren und den Menschen die Augen für die sie umgebende Schönheit zu öffnen. Die Bücher sollen am Ende Neugierde wecken und zum Nachdenken anregen."

Die zweifache Autorenschaft, nämlich die für Text und Bild in gleichgestellter Qualität, ist einmalig. Hat Sie dies vor große Herausforderungen gestellt?

Friedrich Hechelmann: "Im Gegenteil. Durch die realistischen Illustrationen, welche die Charaktere der Romanfiguren eindrucksvoll pointiert darstellen und doch stets die Phantasie des Betrachters anregen sollen, wird das Gesamtwerk erst zu einer harmonischen Einheit. Gleichzeitig wird der Betrachter sehen, dass sowohl der Text als auch im Besonderen die Bilder für sich funktionieren und ihre eigene Spannung besitzen."

Wenn jemand die Bücher gelesen hat, weshalb sollte er trotzdem zusätzlich die Ausstellung PANTHEA in der Kunsthalle im Schloss besuchen?

Friedrich Hechelmann: "Wegen der Qualität der Bilder. Ich darf ganz unbescheiden behaupten, dass mir keine besseren Illustrationen auf dem Sektor des Realismus und der naturalistischen Darstellung bekannt sind, welche dem Betrachter einen solch großen Freiraum für Interpretationen lassen."

DAS IST FRIEDRICH HECHELMANN

Friedrich Hechelmann wurde 1948 in Isny im Allgäu geboren. Er studierte an der Akademie der bildenden Künste in Wien und zählt seither zu den bedeutendsten Vertretern des phantastischen Realismus. In der Kunsthalle im Schloss Isny im Allgäu, wo er heute lebt und arbeitet, hat er einen besonderen Ort gefunden, den er durch großes Engagement in ein kulturelles Zentrum verwandelt hat. In den mit großer Liebe zum Detail restaurierten Räumen des Schlosses stellt er seine Originalwerke aus.

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