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Brixen (Ad.)

Zauberhafte Bergwelt!

- Advertorial - | Text: Benni Sauer

Ganz Südtirol ist ein Bergland, keine Frage. Vom Ortler im Westen, bis hin zu den drei Zinnen ganz im Osten, sind die Berge allgegenwertig. Es gibt hohe und niedrige, steile und flache. Schön sind sie dabei ohnehin alle und meistens bestechen sie gerade durch ihren tollen Kontrast zu sanfter Natur, tollem Stadtleben und einem bunten Mix aus Geschichte Kunst und Kultur. In Brixen aber ist das alles ein wenig anders.

Brixen ist die älteste Stadt Tirols. Es mangelt nicht an Sehenswürdigkeiten und erzählenswerten Geschichten. Es mangelt nicht an uralten Traditionen, wie zum Beispiel dem Törggelen, wobei im Herbst neuer Wein mit gebratenen Kastanien serviert wird. Und ganz gewiss mangelt es auch nicht an kleinen, urigen Ortschaften, die alle durch ihren ganz eigenen Charme einen Platz in den Herzen ihrer Besucher gewinnen. Doch die Region um Brixen ist steil, oft zerklüftet, bewaldet oder schlicht zu felsig, um dort einfach siedeln zu können. Läge der Ortskern nicht derart günstig, direkt südlich des Brennerpasses, so dass fast jeder der Südtirol besuchen möchte die Stadt passieren muss, wäre Brixen wohl kaum zur drittgrößten Stadt Südtirols geworden.

Heute ziehen keine Kaiser mehr über den Brenner. Die Autobahn erleichtert den Übergang. Und die Handelswaren werden nicht mehr mit Pferdekutschen in tagelangen Fahrten den Pass hinaufgezogen. Fast scheint es so, als sei der Zauber verflogen. Als sei es still geworden, als gäbe es heute kaum noch einen Grund, überhaupt in diese Region zu reisen. Gäbe es da nicht die Brixener, die nichts lieber tun als sich auf das zu besinnen was sie haben. Und das sind kleine, urige Almdörfer, die weit weg von der Brennerautobahn in absoluter Abgeschiedenheit erbaut wurden. Das sind traumhafte Wanderwege. Beeindruckende Ausblicke auf Berge um Brixen, die zwar fast alle verhältnismäßig leicht zu besteigen sind, ihre Gipfel aber dennoch mehr als 2000 Meter über die Dächer Brixens recken.

Eines dieser urigen Almdörfer ist Fane. Es liegt mehr als 1700 Meter hoch, in dem engen Kessel zwischen Ribigenspitz und Grantspitz. Schon diese Namen verraten einem, wie verlassen dieser Ort sein muss und in der Tat sieht und hört man dort von der Außenwelt nicht das Geringste. Nach Norden steht einzig noch die Brixener Hütte, wo Europa und Pfunderer Höhenweg sich kreuzen. Nach Süden hin ist das schmale Tal genau so ausgerichtet, dass man einen wunderbaren Blick auf Langund Plattkofel hat. Die beiden berühmten Dolomitengipfel sind zwar beinahe 50 Kilometer entfernt, bestimmen aber selbst noch in Fane das Panorama.

Die Fanealm besteht aus 40 hölzernen Hütten mit ihren typischen Schindeldächern, einem Kirchlein, einigen kleinen Ferienwohnungen und im Sommer etwa 300 Kühen. Das reicht, um ganzjährig ein attraktives Ausflugsziel darzustellen. Und dabei ist die Alm kein nachgebautes Freiluftmuseum, sondern nichts weiter als ein uraltes Stück der Brixener Geschichte. So romantisch das Bild aber auch sein mag, für die Bauern hier oben, ist es harte Arbeit. Und im Mittelalter gab es hier sogar wirklich düstere Zeiten: Die Alm diente damals als Lazarett für Pest- und Cholerakranke.

Die vielen kleinen Dörflein, Almen und Städtchen Brixens verbinden verträumte, teils historische Wege. Über Villanders beispielsweise wartet die Vilanderer Almrunde. Der Keschtnweg führt von Feldthurns nach Klausen, durch bildhübsche Mischwälder und über weitläufige Wiesen. Ob man all diese Wege nun lieber erwandert oder erradelt bleibt jedem selbst überlassen. In jedem Fall wird man aber schon bald spüren, dass hier der Tourismus nicht von neu erbauten Superattraktionen und Großinvestitionen lebt, sondern von dem was da ist. Und was da ist, ist schön. Sehr schön sogar!

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