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Das Meraner Land (Ad.)

Der wohl schönste Klimawandel der Welt

- Advertorial - | Text: Benni Sauer

Die Stadt Meran liegt im Etschtal, auf lediglich 325 Metern Höhe. Nach Westen hin öffnet sich der Vinschgau. Nach Süden fällt das Gelände sanft ab, die Alpengipfel dort werden niedriger und grüner. Am nördlichen Stadtrand Merans aber, da ragen schon bald mächtige Felsgipfel in den Himmel hinauf, 3000 Meter hoch, manche sogar noch höher. In den schattigen Nordflanken glitzern hier oben die Eisfelder um die Wette, während die Sonne über ihnen an mehr als 300 Tagen im Jahr scheint. Im Meran selbst, keine zehn Kilometer von den Gletschern entfernt, da herrscht währenddessen ein vollkommen anderes Klima, da gedeihen prächtige Palmen und süße Früchte.

Kein Wunder also, dass hier bald schon seit 2000 Jahren Menschen siedeln: Meran liegt zwischen gletscherverhangenen Gipfeln und einem angenehm mediterranen Klima – und kombiniert so ganz einfach das Beste von beidem.

Ganz besonders gut ist das in den Gärten Merans zu bewundern. In den kleinen Anlagen im Stadtzentrum, aber noch besser in den über 80 Gartenlandschaften, dem botanischen Garten des Schloss Trauttmansdorff. Die Anlagen umfassen ein Areal von zwölf Hektar und ein Wegenetz von mehr als sieben Kilometern Länge. Für einen Besuch dieser Gärten muss man weder Botaniker sein noch über einen grünen Daumen verfügen. Selbst Hobbygärtner, Laien und Kinder finden überall echte Hingucker, staunen über die imposanten Themengärten, lernen bei den vielen Erlebnisstationen Wissenswertes, während das integrierte Landesmuseum für Tourismus eindrücklich die nun schon 250 Jahre alte Tourismusgeschichte erzählt.

Eine ganz anderes Klima, eine ganz andere Welt erleben Wanderer auf dem Meraner Höhenweg, einer 100 Kilometer langen Rundwanderung hoch über der Stadt. Für seine Begehung werden zwischen fünf und acht Tage veranschlagt, je nachdem, wie oft man in einer der vielen Übernachtungsmöglichkeiten nächtigt, wie sportlich oder entschleunigt man den Weg antritt. In jedem Fall aber darf man sich auf einen der schönsten Wanderwege der gesamten Alpen freuen. In welcher Richtung man den Meraner Höhenweg geht, ist dabei irrelevant. Auch, ob man eine der vielen Abkürzungen oder Zusatzetappen wählt. Wichtig zu wissen ist aber, dass der Weg in einen Nord- und einen Südteil unterteilt ist, dass man fast den gesamten Naturpark Texelgruppe entlang des Weges 24 umrundet, und bisweilen sogar eine Höhe von fast 3000 Metern erreicht. Hochalpines Klima! Auch im Sommer kann es hier empfindlich kalt werden! Ausdauer und alpine Erfahrung sind obligatorisch, ebenso wie Trittsicherheit an den ausgesetzten Passagen, die aber immer mit Seilen und Ketten entschärft wurden. Wer schließlich die 5000 Höhenmeter des Höhenweges hinter sich gebracht hat, wird noch lange von den Erlebnissen, der Ruhe und dem Panorama zehren können.

Zurück in der Tallage Merans, kann man sich dann ausgesprochen gut von den Anstrengungen in den Hochalpen erholen. Meran ist nämlich bekannt für seine hohe Luftfeuchtigkeit, genauer gesagt für die Meraner Therme, die drei Dampfbäder, eine Südtiroler Bio-Heusauna, das Caldarium mit Sole-Inhalation und eine finnische Blockhaussauna im Freien vereint. Ausspannen. Schwitzen. Genießen!

Gerade für Letzteres, den Genuss, sollte man ohnehin während eines Besuches im Meraner Land unbedingt genügend Zeit einplanen. Die Kellerei Meran, aber auch die vielen kleinen Weingüter, werden regelmäßig mit begehrten Preisen ausgezeichnet. Dem Projekt „Südtiroler Bauernspeck“ wohnen mittlerweile 37 Bergbauern bei, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, ausschließlich Fleisch von Südtiroler Schweinen zu einmalig gutem Speck zu verarbeiten. Gleiches gilt für den Käse, der oft noch wie der Wein und Speck auch, in traditioneller Handarbeit auf den Berghütten über Meran hergestellt wird. Am besten verbindet man all diese Schmankerl auf einer Wanderung durch die prächtige Bergwelt des Meraner Landes, in dem es manchmal so scheint, als seien die Uhren stehen geblieben. Als würde hier einfach ein ganz eigenes Klima herrschen.

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