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Gesundheit aktuell

Corona-Impfung ? - JA - NEIN - VIELLEICHT (Ad.)

- Advertorial -

Dr. Johannes Weingart ist Facharzt für Innere Medizin, Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin, Spezielle Schmerztherapie, Sportmedizin und Osteopathie. Er ist Energiestoffwechselexperte, Autor mehrerer Bücher und hat über 40 wissenschaftliche Veröffentlichungen verfasst. Seit über zehn Jahren arbeitet Dr. med. Weingart an der Entwicklung von diagnostischen Verfahren und Therapien, die das biologische Alter und die Leistungsfähigkeit des Menschen betreffen. Für uns hat er eine der meistdiskutierten, aktuellen Fragen erörtert: Corona-Impfung? Ja – Nein – Vielleicht?

Frage 1: Was sollte vor einer persönlichen Impfentscheidung bedacht werden?

1. Impfentscheidungen sollten nicht auf politisch gefärbten Empfehlungen fußen.
Impfentscheidungen sind auch in der heutigen Zeit, bei vermeintlich guter Informationslage, immer eine individuelle und schwierige Entscheidung. Schwierig weil bestimmte Medien das Thema moralisieren – einschließlich vieler Politiker – und eine wissenschaftlich gesicherte Darstellung der Gesamtproblematik fehlt und für den derzeitig verfügbaren Impfstoff nicht absolut gesichert vorliegen kann.

2. Impfentscheidungen fallen leichter bei Würdigung bisheriger Impfungen.
Zum einen ist hilfreich dabei auf die Impfgeschichte zurückzublicken, um anhand von Erfolgen und Misserfolgen eine kluge, individuelle Entscheidung treffen zu können. Erfolge worden erreicht für folgende Krankheiten: Pocken, Pest, Polio (Kinderlähmung), Tuberkulose, Tollwut, Tetanus (Wundstarrkrampf), Gelbfieber, um die wichtigsten zu nennen.

Diphtherie, Röteln, Masern, Hepatitis B und Grippe Impfungen konnten die Häufigkeit des Krankheitsausbruchs mindern, jedoch nicht komplett verhindern. Die Nebenwirkungsraten sind sehr unterschiedlich und abhängig von der Art des Impfstoffs und - ganz wichtig - der aktuellen Stärke des Immunsystems der Geimpften.

3. Wie gesichert ist die Wirkung und wie häufig und ausgeprägt sind die Nebenwirkungen bei COVID 19 Impfung?
Die Kernfrage betrifft die Sicherheit. Wichtig zu wissen: Impfstoffe werden, was deren Sicherheit betrifft, schlechter untersucht als alle anderen Medikamente. Denn sie werden in der Regel nicht gegen Placebo (Impfstoff enthält keine Information!) getestet, was bei Medikamenten aller Art vorgeschrieben ist. Da es sich beim Impfen jedoch um einen Eingriff an gesunden Menschen handelt, müssten Gefahren viel genauer untersucht werden, um Nutzen und Risiko besser gegeneinander abwägen zu können. Dies ist bei den aktuellen RNA Impfstoffen gegen das COVID 19 Virus nicht erfolgt.

4. Wichtig für Ihre Entscheidung!
RNA-Impfstoffe enthalten keine Viren, sondern nur das betreffende Erreger-Gen in Form sogenannter Messenger-RNA. Diese wird in kleine Bläschen, die Lipidnanopartikel (kleinste Fettpartikel) verpackt und als Impfstoff gespritzt. Gelangt die Messenger-RNA in Zellen, stellen diese damit das Erregerantigen her. Dies führt dann zu der gewünschten Immunreaktion. Wichtig: Soweit erforscht, wird dadurch die DNA der Körperzellen nicht verändert.  Außerdem endet die Antigenproduktion nach kurzer Zeit wieder. Was bei dieser Art von Impfung eine weitere Impfung erforderlich macht.

5. Die Entscheidungskriterien: COVID-Impfung ?  JA - NEIN – VIELLEICHT
Eine allgemeine Impfempfehlung auszusprechen – oder diese gar per Gesetz anzuordnen – erscheint bei der momentanen Wissenslage schwierig. Deshalb müssen persönliche, kluge Entscheidungskriterien von jedem einzelnen geprüft werden, bei denen die aktuelle, individuelle Situation ausschlaggebend sein muss.

Es wird im Folgenden der Versuch unternommen, die wichtigen Entscheidungskriterien für das Impfen zu quantifizieren. Dies soll lediglich die Entscheidungsfindung etwas erleichtern. Die Quantifizierung ist allerdings bislang nicht wissenschaftlich geprüft. Sie versteht sich als kleine Hilfe den Entscheidungsprozess mit wichtigen Kriterien zu „füttern“.

Wichtige Entscheidungskriterien

Nr. 1: Bestimmte Vorerkrankungen erhöhen deutlich die Gefährdung einen schwereren Verlauf von COVID 19 zu erleiden:

  • zunehmendes Alter über 60 Jahre, insbesondere über 80 Jahre
  • Vorgeschädigte Lunge durch Erkrankungen wie  Asthma, COPD, hoher Nikotinkonsum, Lungenfibrose, chronische, seit Jahren bestehende Bronchitis
  • Diabetes – insbesondere wenn täglich Insulin appliziert werden muss
Keine dieser Vorerkrankungen Alter über 60 Jahre + Eine der beiden Vorerkrankungen Alter über 70 Jahre + eine massiv ausgeprägt oder beide Vorerkrankungen Alter über 80 Jahre + eine massiv ausgeprägt oder beide Vorerkrankungen
0 1 2 3

Nr. 2: Einnahme von Medikamenten die das Immunsystem schwächen wie z.B. Cortison, sowie stärkere Immunsuppressiva nach Organtransplantation, Rheumabehandlung oder andere Autoimmunerkrankungen

Keine derartige Medikation Regelmäßige, niedrige (unter 20mg/T.) Cortisoneinnahme Regelmäßige, (über 20mg/T.) Cortisoneinnahme wegen Rheuma o. Autoimmunerkrank. Regelmäßige, Einnahme von Immunsuppressiva nach Organtransplantat, schwerem Rheuma oder schwerer Autoimmunerkrank.
0 1 2 3

Nr. 3: Bei Übergewicht (BMI über 30!) besteht ein deutlich erhöhtes Risiko für einen schweren COVID Verlauf. Einer der Gründe dafür ist, dass das Fettgewebe dem COVID Virus als Reservoir dienen kann. Ab einem BMI von 35 erhöht sich die Wahrscheinlichkeit beatmet zu werden auf einer Intensivstation um das 7 fache!

BMI unter 25 BMI 25 – 29,9 BMI 30 – 34,9 BMI 35 und mehr
0 1 2 3

Nr. 4: Bei Schwangerschaft konnte bislang nicht nachgewiesen worden, dass eine infizierte Mutter das Virus an das Kind übertragen kann. Schwangere haben auch kein erhöhtes Risiko an COVID schwerer zu erkranken als nicht schwangere Frauen. Bislang wurde lediglich leichte bis mittelschwere Symptomlagen wie bei einer Grippe beschrieben.

0 Punkte
bei Nr. 2 + 3

Bis zu 2 Punkte
bei Nr. 2 + 3
3 – 4 Punkte
bei Nr. 2 + 3
5 – 6 Punkte
bei Nr. 2 + 3
0 1 2 3

Nr. 5: Das alles entscheidende Kriterium ist die aktuelle Situation des eigenen Immunsystems. Leider wird dieses Faktum in den Medien und von Seiten der Politik sträflich vernachlässigt – ja geradezu verschwiegen.

Wichtig zu wissen: über 70 % unseres Immunsystem ist im Dünndarm angesiedelt. Ein kranker Dünndarm ist gleichbedeutend mit einem geschwächten Immunsystem.

Deshalb ist der sicherste Weg, das Immunsystem zu stärken, auf die Funktion seines Dünndarms zu achten.

In den letzten 3 Jahren keine Infektionskrankheit durchgemacht

Jährlich mindestens 1 mal Infektion der oberen Respirationswege oder Niere, Blase

Häufig dünner Stuhlgang, Gefühl häufiger müde und lustlos zu sein, erhöhte Infektanfälligkeit Überwiegend dünner Stuhlgang, Energielos, öfters depressiv, massiv erhöhte Infektanfälligkeit
0 1 2 3

Wir sind uns dessen bewusst, dass diese Klassifikation mit 0 bis 3 nicht ohne Kritik bleiben wird. Sie soll nur dazu dienen, Ihren Entscheidungsprozess: Impfung Ja oder NEIN zu unterstützen, zu erleichtern. Unabhängig davon sollten Sie Ihre aktuelle Situation mit Ihrem betreuenden Arzt besprechen und sich von ihm beraten lassen.

Dazu raten wir in jedem Fall ab einer Punktzahl über 5 und zwingend ab 10 Punkten.

Wie Sie Ihr Immunsystem ganz einfach und erfolgreich stärken können, zeigen wir Ihnen im folgenden Abschnitt.

Frage 2: Welche sicheren Empfehlungen gibt es, um im Verlauf des Winters und beginnenden Frühling die Abwehrkräfte zum Schutze vor einer Virus-Infektion zu stärken?  

Ausgewogene Ernährung
Darunter verstehen wir zum einen eine Natur belassene, Nährstoffe reiche Kost mit großen Anteilen an Gemüse, Obst, Salaten und möglichst wenig Fertiggerichten. Zum anderen ist es jedoch wichtig den Begriff „ausgewogene Ernährung“ auch dahingehend zu verstehen, dass die Verdauungsorgane über Nacht möglichst nicht gestresst werden, sondern sich erholen können. Vorneweg der Dünndarm. Deshalb gilt es zu prüfen ob nicht die alte Empfehlung: Frühstücken wie ein König, Mittagessen wie ein Bürgersmann und Abendessen wie ein Bettelmann – eine kluge Vorgehensweise wäre. Die Stärkung des Immunsystems wäre dadurch gesichert! Wieso? Weil dadurch Ihr Dünndarm sich nachts erholen kann, samt dem Immunsystem!

Schadstoffe meiden
Oben auf der Wunschliste des Immunsystems stehen da: meide Alkohol, Nikotin, schwerverdauliche Kost, fettige Wurstwaren, Fertiggerichte, Softdrinks etc.

Tägliche Bewegung
Jeden Tag einen Spaziergang machen und auf jeden Fall täglich die Bauchmuskulatur trainieren (viele Anregungen gibt es dazu bei YouTube). WICHTIG zu wissen: Jede Art von Bauchmuskeltraining stimuliert die Aktivität des Dünndarms, weil diese Muskelgruppe Kennmuskeln des Dünndarms sind und dadurch dessen Funktion wirkungsvoll stimuliert wird.

Ruhe und Entspannung
Bei der Tagesplanung sollten zwingend Pausen und Ruhephasen fix eingeplant werden. Am besten dem Vorbild der Südländer folgen und eine Siesta-Pause in den Tagesablauf einplanen. Ideal zwischen 13.00-15.00 h, da dies die Hauptarbeitszeit des Dünndarms ist. Hilfreich sind zusätzlich Atemübungen. Auch dazu gibt es perfekte Anregungen bei YouTube.

Ausreichend Schlaf
Studien belegen, dass 7-8 Stunden Schlaf bei Erwachsenen viele körperlichen und kognitiven Prozesse fördern und das Immunsystem dadurch zusätzlich unterstützt wird.

Defizite bei Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen
Wissenschaftlich Studien belegen, dass vor allem bei Vitaminen, aber auch Mineralien und Spurenelemente Defizite immer häufiger werden. Diese führen gesichert zu einer Schwächung des Immunsystems. Deshalb achten Sie zwingend auf einen perfekten Blutspiegel der Vitamine D (bei bis zu 90 % der Menschen ist die Versorgung zu niedrig), der Folsäure B9 (bei bis zu 65 % der Menschen ist die Versorgung zu niedrig), sowie der Mineralien Calcium, Kalium, Magnesium, Zink und Selen. Sollten Sie sich da nicht sicher sein bezüglich perfekter Werte, empfehlen wir dringend dies bei Ihrem Arzt prüfen zu lassen und gegebenenfalls zu substituieren.

DOC RESET

Überforderungen, extreme Belastungen im Beruf, Sport, Familie oder sozialen Umfeld sind fast an der Tagesordnung. Die Infektionsgefahr mit Viren – insbesondere dem COVID Virus ist ein tägliches Thema. Damit klug umzugehen, damit all dies langfristig keinen Schaden anrichtet, war bislang nicht ganz einfach. Genau für derartige Lebenssituationen ist das DOC RESET entwickelt worden. Wer sich in extremen Situationen befindet, muss sich perfekt versorgen, sonst zahlt er irgendwann die Rechnung dafür. DOC RESET enthält sorgsam dafür ausgesuchte Naturprodukte und diese in rasch wirksam, hoher Konzentration für den Kampf gegen Stressfolgen und die Unterstützung des Immunsystems. Als eine der ersten empfehlen die Schweizer Gesundheitsbehörden Vitamingaben deutlich zu erhöhen. DOC RESET enthält eine bis zu 5 fach höhere Tagesdosis bei Vitamin D und Folsäure (B9), weil hier meist Defizite bestehen. Astaxanthin – die geniale Substanz aus Algen – trumpft auf mit einer bis zu 6.000 fach stärkeren Wirkung als so manches Enzym und hilft so dem Immunsystem, da es im Vergleich zu Vitamin C und E um bis zu 80 mal stärker als diese Vitamine wirkt. Extrembelastungen wie die derzeitige Virussituation verlangen eben extreme Rezepturen. Genau dies wurde im DOC RESET verwirklicht.
Mehr dazu: www.docweingart.de

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