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Aktuelle News aus der Geschäftswelt der wd-Region


Januar 2022

Digitalisierung im Gesundheitswesen ist im Aufschwung

Gesundheitsdienstleister sollten jetzt auf vernetzbare personalisierte Konzepte setzen

Kempten – „Die Digitalisierung birgt gerade im Gesundheitswesen bahnbrechendes Verbesserungspotenzial, von dem sowohl die Leistungsträger als auch die Patienten stark profitieren. Grundlage hierfür sind passgenaue Strategien, die Erweiterungs- und Vernetzungsoptionen beinhalten“, sagt Fabian Schmid. Er ist Vorsitzender der Geschäftsführung der Digitalagentur schmiddesign & Co. KG mit Sitz in Kempten und München, einem der führenden Unternehmen für Digitalisierung und Recruiting im Gesundheitswesen im gesamten süddeutschen Raum. „Spätestens seit Beginn der Corona-Pandemie ist überdeutlich, dass digitale Veränderungen stattfinden müssen. Nun herrscht endlich Aufbruchstimmung.“

>> Mehr dazu hier. (PDF)


Oktober 2021

Dorr pflanzt Bäume für den Jubiläumsmischwald

75+1: Das Kemptener Entsorgungsunternehmen forstet auf

Kempten. „An die Pflanzspaten, fertig, los.“ Ganz so hurtig ging es für die Teams der Dorr Jubiläumswald-Pflanzaktion am vergangenen Samstag nicht zur Sache. Bevor die Teilnehmer auf der rund 600 Quadratmeter großen Pflanzfläche im Kemptener Wald beherzt und motiviert zum Spaten griffen, erhielten sie von Julia Agramonte, forstliche Mitarbeiterin der Waldbesitzervereinigung Kempten, Land und Stadt e.V. (WBV), einen Kurz-Workshop zum Thema Aufforsten.

>> Hier geht es zum kompletten Bericht. (PDF)


Oktober 2021

Mit dem Slogan „Weil wir gemeinsam stärker sind.“

... präsentiert sich der Verein Allgäuer Unternehmerinnen e.V. jetzt auf seiner neuen Website. Damit bringt der 2009 gegründete Verein auf den Punkt, worum es den Mitgliedern geht: neue Kontakte knüpfen, netzwerken, sich gegenseitig empfehlen und im Business unterstützen. Über hundert Unternehmerinnen aus dem gesamten Allgäu und vielen unterschiedlichen Branchen haben sich aktuell im Verein zusammengetan. Nachdem im Juni der neue Vorstand gewählt wurde, haben sich die acht Frauen an der Spitze des Netzwerks ins Zeug gelegt, damit der Verein möglichst bald ein frisches Aussehen und einen modernen Internetauftritt erhält.

>> Hier geht es zur Pressemitteilung.

Mehr unter: www.allgaeuer-unternehmerinnen.de


August 2021

Kein bisschen leise: Zehn Jahre Radio AllgäuHIT

Vor genau zehn Jahren hat Radio AllgäuHIT das Licht der Welt erblickt. Was im Kabel und als Livestream begann, ist heute über DAB+ weit über die Grenzen des Allgäus zu hören - Im Auto, zu Hause oder mobil. Mit Volldampf voraus geht es zum Geburtstag jetzt weiter. Mit einem neuen Logo greift AllgäuHIT ab den Sommerferien an. Das Motto: „Dein Allgäu. Dein Radio.“. Vor allem mit schnellen und aktuellen Berichten aus der Region punktet AllgäuHIT bei den Hörern von Anfang an.

www.allgaeuhit.de


Juli 2021

OGGI Bar - neuer In-Treffpunkt

Am Forum Allgäu in Kempten tut sich was. In wenigen Wochen eröffnet die OGGI Bar - neuer In-Treffpunkt als Bar und Terrazza … und natürlich von Beginn an mit besten Kaffee-Spezialitäten, wie bei Claudio Parrinello gewohnt. Wir freuen uns drauf.

Mehr bald unter: www.oggi.bar


Mai 2021

AllgäuTopHotels funken: SOS!

Die Temperaturen steigen. Der erste Enzian blüht blau unter einem ebenso stahlblauen Himmel. Endlich beginnt die Sommersaison der Alpen. Überall - nur nicht ich Bayern.

„Trügerische Idylle: Ohne Gäste – keine Zukunft.“ Fotonachweis: Bergkristall - Mein Resort im Allgäu.

Sybille Wiedenmann, Geschäftsführerin der AllgäuTopHotels fragt zurecht, wie sie das ihren Hoteliers erklären soll. Ihre Lage sieht nämlich derzeit folgendermaßen aus: Die Bundesnotbremse ermöglicht eine Öffnung der Betriebe, wenn die 7-Tage-Inzidenz stabil unter 100 liegt. Ist das nicht der Fall, bleiben die Betriebe zu. Und zwar für alle. Für Gäste. Für Touristen. Für Geimpfte, Genesene und Getestete. Pfingsten steht zwar vor der Tür und für die Bevölkerung ist ein Licht am Ende des Tunnels sichtbar, aber, um es mit den Worten des Gesundheitsministers Spahn vom 16.5. auszudrücken: „Das Gefühl ist im Moment besser als die Lage“. Und die Lage ist für die Beherbergungsbetriebe in Bayern dramatisch.

Die neuen Einreise-Regeln des Bundeskabinetts kämen dabei sogar ein Todesstoß gleich, so Wiedenmann: „Nach fast sieben Monaten nervenaufreibendem und wirtschaftlich zerstörendem Endlos-Lockdown ist diese neue Verordnung für die 80 familiengeführten Hotels der AllgäuTopHotels und alle anderen 5.000 Gastgeber*innen im Allgäu der absolute Tiefpunkt.“ Die AllgäuTopHotels fordern deswegen: gleiche Wettbewerbsrechte von der Politik. Geimpfte, genesene und getestete Menschen müssen auch im Inland reisen dürfen, wie überall in Europa – inzidenzunabhängig.

Die ohnehin angeschlagenen Hotels fühlen sich zurecht unfair behandelt. Wer nämlich über Pfingsten ein Urlaub oder Kurztrip in den Alpen anstrebt, wird diesen nicht in Bayern buchen. Einfacher und viel realistischer ist nämlich ein Aufenthalt in den Nachbarländern. „Parallel beschließt der Bundestag, dass ab dem 13.05.2021 alle Urlaubsrückkehrer auch aus Risikogebieten mit einer Inzidenz zwischen 50 und 200 sich frei testen können und keine Quarantäne mehr erforderlich ist.“ Für Sybille Wiedenmann ist die Situation unterm Strich schnell erklärt: Schlimmer geht es nicht mehr!

Die Menschen wollen raus. Endlich wieder Bergluft schnuppern, etwas anderes sehen, Urlaub fühlen. Dafür werden auch Hürden in Kauf genommen. Ein Corona-Test zum Beispiel, ein ausgefülltes Einreiseformular, oder eine etwas längere Anreise. Dann entspannen die Touristen problemlos in Tirol, im Salzburger Land, oder in der Schweiz und können sich nach dem Urlaub entweder freitesten, oder müssen gar nicht erst die Quarantäne antreten.

Das lockt aber nicht nur Touristen, die eigentlich ihren Urlaub in Bayern verbringen wollten, in Nachbarländer, sondern auch noch die Angestellten der Betriebe. Die Hoteliers bangen also nicht nur um ihre Existenz, sondern auch um ihre Mitarbeiter*innen, die den sicheren Arbeitsplätzen über die Grenze folgen – und dort ihre Gäste wiedersehen.

Trotz Hilfsprogramme: Bis zu 700.000€ Verlust, allein im zweiten Lockdown, für einen mittelgroßen Hotelbetrieb mit 8-10 Millionen Euro Investitionsvolumen. Und hierbei ist die Rede vom echten und nicht dem Umsatzverlust. Bei größeren Betrieben beläuft sich die Summe auf ein Vielfaches. „Jetzt können die deutschen Urlauber – unsere Gäste - ab heute in fast ganz Europa Urlaub machen, nur bei uns nicht. Das halten wir moralisch, physisch und psychisch nicht mehr länger aus. Wir Familienbetriebe können jetzt nicht mehr! Jetzt muss die Politik in Berlin sofort handeln und die Bundesnotbremse für touristische Reisen im Inland aussetzen.“ Das fordert beispielsweiße Dr. Anna-Maria Fäßler, Chefin der Sonnenalp und Beiratsvorsitzende der AllgäuTopHotels.

Die Botschaft ist klar: Bayern muss für die wirtschaftliche Zukunft der ländlichen Gebiete kämpfen! Jetzt! Vielerorts ist in Bayern, vor allem in ländlichen Regionen, der Tourismus die zentrale Leitökonomie, vergleichbar mit einem Schwungrad, das in Bewegung bleiben muss. Verknüpft mit einer Vielzahl von Lieferanten und Produzenten, kämpfen die Hoteliers für eine inzidenzunabhängige Regelung vergleichbar mit denen der Nachbarländer. Sie kämpfen um ihre Existenz und schlussendlich auch für alle, die heute, morgen oder irgendwann einmal wieder Urlaub in Bayern machen möchten.

Written by Benni Sauer

April 2021

GOODBYE VIVID – per visuellem Event am Donnerstag

Am Donnerstag, 29. April, streamt der Friedrichstadt-Palast Berlin zur gewohnten Theaterzeit ab 19:15 Uhr auf der Website des Palastes und auf Facebook ein virtuelles Abschieds-Event der VIVID Grand Show, um sich von der Erfolgsproduktion zu verabschieden.

Pandemiebedingt konnte für die VIVID Grand Show, die bis zur letzten Vorstellung am 10. März 2020 in 17 Monaten Spielzeit fast 700.000 Gäste begeisterte, keine offizielle letzte Vorstellung (im Theater als Gegenstück zur Premiere auch Dernière genannt) stattfinden. Um der Produktion wenigstens virtuell einen würdigen Abschied zu bereiten, streamt der Palast eine digitale Dernière.

Die digitale Dernière ist kein vollständiger Showablauf, da sich dies unter den derzeitigen Pandemiebedingungen nicht realisieren lässt. Der Palast präsentiert ein speziell für diesen Abend geschneidertes einstündiges Abschieds-Event mit Herz.

Mehr dazu: www.palast.berlin

 

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